Celia geht fremd

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Celia geht fremd

Celia geht fremd

Sven Solge

Celia war nicht mehr in der Lage, ihren Körper zu steuern. Aus ihrem Mundwinkel floss etwas Speichel auf das Bettlaken, weil sie nicht mehr an etwas anderes denken konnte als an das, was Karlos gerade mit ihr machte.

Genau so langsam wie Karlos sie fickte, genau so langsam baute sich ihr Orgasmus auf. Am Anfang nahm nur das Jucken zu und das war schon fast unerträglich schön. Doch noch schöner war das Gefühl, wenn sein hartes Glied über die Stelle schubberte, hinter der sich ihre Klitoris befand. Ihr ganzer Unterleib krampfte sich dann zusammen und erzitterte. Sie hätte schreien können vor Glück, schaffte aber nur ein heiseres Stöhnen und wartete auf die nächste Berührung und die kam regelmäßig wie ein Uhrwerk.

Das was ihr Mann, Ramos, immer mit ihr machte, war Körperverletzung oder auch eine Vergewaltigung.

Aber die Fähigkeit, die Karlos perfekt beherrschte, grenzte an Folter, aber im positiven Sinne. Er wusste genau, was er tun musste, um ihren Orgasmus so lange hinaus zu zögern, um ihr den schönsten und einmaligsten Orgasmus zu schenken, den sie nie wieder vergessen würde. Man nannte es auch >Einen multiplen Orgasmus<!

Celias Empfindungen wurden immer heftiger. Ihr Unterleib hörte nicht mehr auf zu zittern und aus ihrem Mund kam nur noch ein krächzendes Röcheln. Sie hielt Karlos Hände so fest, dass es ihm schon etwas weh tat, doch er würde nicht aufhören, sie dahin zu bringen, wo er sie hin haben wollte.

Doch auch seine Beherrschung hatte irgendwann ein Ende und es kostete ihn große Willenskraft zu warten. Er spürte aber, dass Celia vor ihrem ersten multiplen Orgasmus stand, den sie nie wieder vergessen würde, denn ihre Scheide verengte sich, dass spürte er deutlich. Jetzt hatte sie ihr Gesicht in das vor ihr liegende Kopfkissen gepresst, um ihre Schreie zu dämpfen. Das war für Karlos das Zeichen, jetzt beschleunigte er seinen Rhythmus und rammte seinen Schwanz immer heftiger in ihre Liebeshöhle.

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