Celia geht fremd

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Celia geht fremd

Celia geht fremd

Sven Solge

Karlos wohnte nicht allzu weit weg, aber wie es dort mit Parkplätzen aussah konnte sie nicht beurteilen, deshalb fuhr sie schon eine halbe Stunde vor der vereinbarten Zeit los.

Plötzlich riss sie ihr kleines Auto von der Straße, in eine Parkbucht und bremste es scharf ab. Sie legte ihre Stirn auf das Lenkrad und atmete tief durch. „Was machst du nur?“ Schoss es ihr durch den Kopf. „Wie kannst du dich auf sowas einlassen?“ Doch dann dachte sie an Ramos, der wahrscheinlich gerade seine Geliebte fickte und das gab den Ausschlag.

Ein Blick auf die Uhr, sagte ihr, dass es schon 10 Minuten vor 7 Uhr war und sie noch ein ganzes Stück zu fahren hatte. Sie hatte Glück und fand in der Nähe seines Wohnhauses einen Parkplatz. Es war nun schon 5 Minuten nach sieben, trotzdem blieb sie noch etwas sitzen und kämpfte mit ihrer Aufregung. Doch dann gab sie sich einen Ruck und dachte dabei an Petras Spruch: „Du bist notgeil!“ Innerlich musste sie jetzt doch lachen und sagte laut zu sich selber: „Ja du bist notgeil und willst von deinem Lover so richtig durchgefickt werden!“

Als sie vor dem Klingeltaplot stand hatte sie immer noch ein Grinsen im Gesicht. Entschlossen drückte sie die Klingel und schon summte es. Karlos hatte sie wohl schon kommen sehen. Mit klopfenden Herzen stieg sie die zwei Treppen hoch und als sie Karlos in dem hell erleuchteten Türrahmen stehen sah, setzte ihr Herz einen Moment aus, um dann noch intensiver weiter zu schlagen. Er sah richtig gut aus. Hatte eine schwarze Stoffhose und einen hellblauen Pullover an, der seinen muskulösen Oberkörper richtig zur Geltung brachte. Er reichte ihr die Hand und zog sie in die Wohnung, drückte hinter sich die Tür ins Schloss und einen Hauch später drückte er seine Lippen auf ihren Mund.

Überrascht von dieser stürmischen Begrüßung, gab sich Celia ganz den Gefühlen hin, die durch ihren Körper rasten. Ihre Knie wurden ganz weich, als Karlos vorsichtig ihre Lippen teilte und in ihren Mund eindrang. Doch er hört gleich wieder auf, was bei Celia einen kleinen Schock auslöste.

„Es ist so schön, dass du gekommen bist! Ich habe es mir so gewünscht!“, sagte er und strich ihr Lächeln über die Wange. „Komm rein. Magst du ein Glas Sekt, oder lieber etwas alkoholfreies?“ Er deutete auf das Sofa und bat sie Platz zu nehmen.

Celia schaute sich in dem modern, aber geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer um und war überrascht von der Sauberkeit und Ordnung in dem Zimmer.

Karlos stellte zwei Sektgläser auf den Tisch, nachdem Celia sich für ein Glas Sekt entschieden hatte. Er schenkte ein und bevor er sich setzte, dimmte er das Licht noch etwas, um sich dann neben sie, auf das Sofa zu setzen. Der gut gekühlte Sekt tat gut und nahm etwas die Hemmungen. Sie unterhielten sich eine Weile über belanglose Dinge, bis Karlos sie plötzlich in die Arme zog und erneut küsste. Dieses Mal aber intensiver und drängender. Celia erwiderte seinen Kuss und ließ zu, dass seine Zunge ihren Mund eroberte. Er hatte einen Arm um ihre Schultern gelegt, doch die andere Hand war schon neugierig am Tasten und wenig später umhüllte sie ihren Busen. Dabei war er sehr zärtlich und in keiner Weise grob.

Celia hatte sich ihm zugewandt und um sich abzustützen eine Hand auf seinen Oberschenkel gelegt. Deutlich spürte sie seine Muskeln unter dem dünnen Stoff der Hose und begann nun mit kleinen Bewegungen ihn zu streicheln. Dadurch ermutigt, begann Karlos ihr Kleid, das vorne von einer ganzen Reihe von Knöpfen zusammengehalten wurde, soweit zu öffnen, dass er eine Hand reinschieben konnte. Ohne lange zu zögern schob er die Schalen ihres BH hoch und hatte nun freie Bahn zu ihren Brüsten.

Er löste sich von ihrem Mund und flüsterte leise: „Du bist so schön!“ Dann beugte er sich vor und nahm eine ihrer Knospen in den Mund und stimulierte sie mit seiner Zunge.

Aber auch Celia hatte ihre Erregung nicht mehr unter Kontrolle. Beherzt legte sie eine Hand in seinen Schoß und ertastete sein hartes Glied. Sie hörte wie Karlos zischend die Luft durch die Zähne sog, als sie seinen Schwanz sanft drückte. Es war für Celia nicht mehr genug, sie zog den Reisverschluss runter und wenig später war auch der Gürtel offen. Ohne Umweg glitt ihre Hand hinter den Gummizug seiner Unterhose und ergriff das heiße Fleisch, dass sich willig in ihre Hand legte.

Jetzt ging auch Karlos zum Angriff über. Seine Hand, die eben noch ihre Brüste verwöhnt hatte, lag nun auf ihrem Venushügel und drückte leicht dagegen. Karlos schien darauf zu warten, dass Celia ihm Einhalt gebieten würde, als aber nichts kam, sondern Celia willig ihre Schenkel öffnete, schob er ihr kurzes Kleid hoch und ertastete ihre Scham auf ihrem Höschen, mit den Fingern.

Da Karlos immer noch ihre Knospen mit der Zunge reizte, hatte Celia stöhnend ihren Mund in seinen Nacken gelegt und küsste ihn nun mit ihrer ganzen Inbrunst, zu der sie fähig war und gab sich ganz den erregenden Gefühlen hin, die nun schon den ganzen Tag ihr Denken beeinflussten. Als Karlos jetzt den Weg in ihr Höschen gefunden hatte und einen Finger tief in sie eintauchte, hatte sie das Gefühl zu verbrennen. So intensiv hatte sie noch nie so eine leichte Berührung empfunden.

Karlos schien es ähnlich zu ergehen, denn etwas fahrig begann er Celias Slip runter zu schieben und als das nicht gelang, riss er mit einem kurzen Ruck ihren Slip entzwei, hob Celia hoch und setze sie sich auf den Schoß.

Celia hatte sich auf das Sofa gekniet, hob jetzt leicht ihr Gesäß an, packte seinen Steifen Schwanz und ließ sich langsam darauf nieder.

Die Gefühle, die jetzt über beide hereinbrachen, waren überwältigend.

Celias Hand hatte ja schon die Stärke seiner Männlichkeit ertastet und war dennoch überrascht, wie leicht er in sie glitt und sie ausfüllte. Beide schauten sich mit verklärten Augen an und als Celia ganz langsam anfing, sich auf seinem Glied auf und ab zu bewegen, konnte nichts sie mehr aufhalten. Immer schneller und hektischer wurden ihre Bewegungen. Karlos kam ihr mit seinem Unterleib entgegen und als Celia plötzlich laut aufschrie und ihre Schenkel zusammenpresste, kam auch Karlos und pumpte sein Sperma in ihre Tiefe.

Schwer atmend saßen sie so minutenlang engumschlungen und ließen ihren Körpern Zeit, die Erregung abklingen zu lassen.

Karlos zog sie an sich und sie küssten sich. Dann beugte er sich vor und reichte Celia ihr Glas und sie prosteten sich zu. Das Gefühl, seines langsam schlaff werdenden Schwanzes, erinnerte sie daran, ein Bad aufzusuchen. Sie hob leicht ihr Becken und sein Glied flutschte aus ihrer Vagina. „Ich müsste mal ins Bad, ich laufe etwas aus!“ grinste sie ihn etwas verlegen an.

Karlos hatte plötzlich eine Packung Papiertaschentücher in der Hand und gab ihr eins. „Das Bad ist gleich die zweite Tür links, auf dem Flur!“

Als sie aus dem Bad zurück kam, hatte Karlos sich eine andere Hose angezogen und war dabei den Tisch in der Essecke zu decken. „Ich glaube wir können etwas Stärkung gebrauchen, die Nacht ist ja noch lang.“

Er hatte kleine Canapés gemacht, dazu gab es einen trockenen Weißwein und viel kleine Leckereien.

„Ich denke, ich sollte keinen Wein mehr trinken, ich muss ja noch fahren!“, sagte Celia, bevor Karlos einschenkte.

„Und ich denke, du darfst noch ein Glas Wein trinken, weil du einfach die Nacht mit mir verbringst.“ Er lächelte so herzlich, dass Celia einfach nicht nein sagen konnte. Außerdem war ihre Befriedigung noch lange nicht gestillt.

Karlos war ein richtig guter Unterhalter und Celia fühlte sich unglaublich wohl in seiner Nähe. Sie lachten viel und fütterten sich gegenseitig, wie es verliebte häufig taten.

Karlos fragte sie nach ihrer Ehe aus, was bei Celia aber auf Widerstand stieß. Sie war der Meinung, dass das einfach hier nicht her gehörte.

Karlos erzählte ihr, dass er einmal verheiratet gewesen wäre, aber schon nach sechs Monaten die Scheidung eingereicht hatte, weil seine Frau und er einfach nicht zusammen passten.

Celia nestelte in ihrem Schoß herum und zog dann plötzlich den Slip hervor, den Karlos ihr beim Sex zerrissenen hatte. „Unser Kennenlernen ist leider mit einigen Verletzung gekennzeichnet!“ Sie musste über Karlos entsetztes Gesicht lachen, als sie fortfuhr. „Erst verpasst du mir eine Beule am Kopf und jetzt bekomme ich noch einen Bluterguss am Oberschenkel! Das ist nicht lieb von dir!“

„Wo?“ Karlos war aufgesprungen, kniete jetzt vor ihrem Stuhl und drehte sie langsam zu sich herum. „Zeig mal!“

Celia zog langsam ihr Kleid hoch und zeigte ihm die Stelle an ihrem rechten Oberschenkel. Da sie aber noch keinen neuen Slip angezogen hatte, obgleich sie noch zwei in ihrer Handtasche hatte, präsentierte sie ihm ihre glattrasierte Vagina. Karlos presste seinen Mund auf den kleinen blauen Fleck, auf der zarten Haut ihres Schenkels und küsste ihn andächtig. „Es tut mir so leid!“, wiederholte er mehrmals und küsste sich immer dichter an ihre Paradiespforte heran.

Celia spürte schon wieder diese unglaubliche Erregung in sich aufsteigen. Sein Mund, sein warmer Atem, der über ihre Vulva fächelte und seine Hände, die ihre Schenkel immer weiter auseinander drückten, ließen sie erzittern. Sie blickte auf seinen schwarzen Haarschopf runter und konnte nicht glauben was hier gerade ablief. Vor knapp einer Stunde hatten sie heftigen Sex und jetzt, war sie schon wieder kurz davor den Verstand zu verlieren.

Sie lehnte sich immer weiter zurück. Ein Arm lag auf dem Esstisch, mit der anderen Hand umfasste sie die Stuhllehne. Mit ihrem Unterleib rutschte Celia bis an die Kannte des Stuhls und präsentierte Karlos so die ganze Pracht ihrer Vagina. Immer weiter ließ sie sich zurücksinken, bis sie langestreckt auch auf dem Nachbarstuhl zu liegen kam und sie sich nun voll auf die irren Gefühle konzentrieren konnte, die Karlos mit seiner Zunge erzeugte.

Jede Berührung ließ einen Schauer durch ihren Körper jagen und ihn erzittern. Noch nie fühlte sie sich so ausgeliefert, wie in diesem Moment.

Karlos erhöhte das Tempo seines Zungenspiels. Als er plötzlich noch einen Finger in sie schob und die Innenseite ihres Liebeskanals stimulierte, stöhnte Celia laut auf und drückte gleichzeitig seinen Kopf fester auf ihre Spalte. Ihre Erregungskurve näherte sich wieder ihrem Höhepunkt, wurde aber plötzlich abrupt gebremst, als Karlos sich aufrichtete und sich die Kleider vom Leib riss. Er stand in seiner ganzen Männlichkeit vor ihr und rieb seinen Schwanz.
Celia, etwas abgekühlt durch seinen plötzlichen Abbruch, hatte aber bei dem Anblick sofort wieder Herzklopfen.

Karlos reichte ihr die Hand und sagte: “Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, dort ist es bequemer.

Celia immer noch von seinem Anblick fasziniert erhob sich und stand nun dicht vor ihm. Karlos nackt und sie immer noch mit ihrem geblümten Sommerkleid, scheinbar mochte Karlos sie lieber angezogen. Innerlich musste sie über diesen Gedanken lächeln, wurde aber sofort eines Besseren belehrt, als Karlos ihr das Kleid über den Kopf zog, mit geübten Griff ihren BH öffnete und ihn von den Schultern streifte.

Er nahm sie in die Arme und presste sein steifes Glied zwischen ihre Beine und machte fickende Bewegungen. Seine Hände lagen auf ihrem runden Po und drückten ihn rhythmisch gegen seinen Schwanz. So standen sie eine ganze Weile, bis Karlos sich von ihr löste und sie mit sich zog.

Im Schlafzimmer schlug er die Bettdecke beiseite und drängte Celia, sich hinzulegen.

Celia rutschte in die Mitte des breiten Bettes und schaute ihn erwartungsvoll an. Karlos betrachtete sie und sagte dann, mit Bewunderung in der Stimme: „Du hast einen Traumkörper. Du bist noch schöner als ich es mir in meinen Träumen vorstellen konnte.

Etwas verlegen schaute Celia ihn an, solche Komplimente war sie nicht gewohnt, weil Ramos damit immer sehr geizig war.

Doch Karlos, der immer noch imposant vor ihr stand und gedankenverloren seinen Penis massierte, war schon ein erregender Anblick. Doch viel lieber hätte sie dieses Prachtstück in sich gespürt.

Endlich kam er auch aufs Bett und kniete sich neben sie. Zärtlich streichelte er ihre Rundungen, was bei Celia Stürme der Lust auslöste. Seine warmen Hände berührten abwechseln ihre Brüste, strichen sanft über ihre Knospen und ließen sie hart werden, wie zwei Kieselsteine. Dann erreichte er ihre Leiste, glitt an der glatten Haut ihrer Innenschenkel entlang und wieder zurück. Verweilte kurz mit der flachen Hand auf ihrer Vulva, nachdem Celia bereitwillig ihm ihre Beine geöffnet hatte. Dann kehrte er langsam wieder zurück zu ihren wunderschönen kleinen Erhebungen, stülpte seine Lippen darüber und ließ Celia einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen.

Wieder unterbrach Karlos sein tun, um ihren Mund zu küssen.

Celia hatte sich in der Zwischenzeit seines Schwanzes bemächtigt und führte nun die Massage fort, die Karlos eben noch bei sich selber gemacht hatte. Sein Glied hatte etwas an Härte verloren, wurde aber durch Celia Behandlung schnell wieder einsatzbereit.

Plötzlich richtete Karlos sich auf, schaute sie liebevoll an und sagte: „Würdest du dich für mich auf den Bauch legen? Ich liebe deinen Po und würde ihn gerne auch mal streicheln?“

Natürlich kam Celia seiner Bitte sofort nach und drehte sich um. Überraschend stopfte Karlos ihr noch ein Kopfkissen unter das Becken, sodass ihr Po etwas erhöht lag. Anfangs glitten seine Hände wieder über ihre Haut. Zuerst die Schultern und dem Nacken, dann richtig genussvoll über die weiche Haut ihres runden Hintern. Hin und wieder berührte ein Finger ihre feuchte Scham, um dann wieder die Rundungen zu ertasten. Plötzlich kniete er sich über sie und Celia spürte, wie sein erigierter Phallus gegen ihre Pforte stupste und langsam in sie eindrang.

Karlos hatte sich links und rechts von ihrem Oberkörper abgestützt und begann nun, sie in gleichmäßigen Stößen zu ficken. Er machte das mit so einer Bedächtigkeit, dass Celia schon unruhig wurde, weil es sie fast um den Verstand brachte. Sie wackelte mit ihrem Po, um den Reiz zu erhöhen, doch Karlos bremste sie, indem er sich auf sie legte und ihre beiden Körper miteinander verschmolzen.

Jetzt hatte er seine Hände auf ihre gelegt und drückte sie zärtlich.

Für Celia war diese Stellung total neu, aber sehr erregend. Karlos war ein perfekter Liebhaber. Seine Ruhe und Bedächtigkeit schien genau das zu sein was Celia in all den Jahren gefehlt hatte. Sie gab sich ihm ganz hin, auch wenn es sie fast wahnsinnig machte. Er küsste sanft ihren Hals, knabberte etwas an ihrem Ohrläppchen, was Celia einen Schauer über den Rücken jagte. Aber er erhöhte nicht das Tempo. Mit einer unglaublichen Selbstbeherrschung bewegte er sein Glied in ihr, indem er nur sein Becken kippte. Er schien genau zu wissen, wie weit Celia war, denn mit seinem Körpergewicht verhinderte er, dass sie sich bewegte, um genau den Moment zu erkennen, wenn sich bei ihr der Orgasmus aufbaute.

Celias Gesicht lag auf der Seite, ihre Augen hatte sie geschlossen und ihren Mund leicht geöffnet. Das leise Stöhnen, dass sie immer dann ausstieß, wenn Karlos seinen Schwanz fast rauszog, weil dann der Kontakt zu ihrer Klitoris wohl am intensivsten war, hatte Karlos genau erkannt, denn bevor er seinen Penis wieder in ihre Tiefe stieß, schob er sein Becken etwas höher auf ihren Hintern, sodass sein Glied genau die Stelle traf, an der sich ihre Klitoris befand.

Celia war nicht mehr in der Lage, ihren Körper zu steuern. Aus ihrem Mundwinkel floss etwas Speichel auf das Bettlaken, weil sie nicht mehr an etwas anderes denken konnte als an das, was Karlos gerade mit ihr machte.

Genau so langsam wie Karlos sie fickte, genau so langsam baute sich ihr Orgasmus auf. Am Anfang nahm nur das Jucken zu und das war schon fast unerträglich schön. Doch noch schöner war das Gefühl, wenn sein hartes Glied über die Stelle schubberte, hinter der sich ihre Klitoris befand. Ihr ganzer Unterleib krampfte sich dann zusammen und erzitterte. Sie hätte schreien können vor Glück, schaffte aber nur ein heiseres Stöhnen und wartete auf die nächste Berührung und die kam regelmäßig wie ein Uhrwerk.

Das was ihr Mann, Ramos, immer mit ihr machte, war Körperverletzung oder auch eine Vergewaltigung.

Aber die Fähigkeit, die Karlos perfekt beherrschte, grenzte an Folter, aber im positiven Sinne. Er wusste genau, was er tun musste, um ihren Orgasmus so lange hinaus zu zögern, um ihr den schönsten und einmaligsten Orgasmus zu schenken, den sie nie wieder vergessen würde. Man nannte es auch >Einen multiplen Orgasmus<!

Celias Empfindungen wurden immer heftiger. Ihr Unterleib hörte nicht mehr auf zu zittern und aus ihrem Mund kam nur noch ein krächzendes Röcheln. Sie hielt Karlos Hände so fest, dass es ihm schon etwas weh tat, doch er würde nicht aufhören, sie dahin zu bringen, wo er sie hin haben wollte.

Doch auch seine Beherrschung hatte irgendwann ein Ende und es kostete ihn große Willenskraft zu warten. Er spürte aber, dass Celia vor ihrem ersten multiplen Orgasmus stand, den sie nie wieder vergessen würde, denn ihre Scheide verengte sich, dass spürte er deutlich. Jetzt hatte sie ihr Gesicht in das vor ihr liegende Kopfkissen gepresst, um ihre Schreie zu dämpfen. Das war für Karlos das Zeichen, jetzt beschleunigte er seinen Rhythmus und rammte seinen Schwanz immer heftiger in ihre Liebeshöhle. Doch bevor es ihm kam, explodierte im Unterleib von Celia eine Sonne. Ihr Leib zuckte mit einer Kraft unter Karlos, die er ihr nie zugetraut hätte. Sie hatte ihren Kopf nach hinten geworfen und schrie ihre Lust heraus. Beinahe wäre sie mit Karlos Kopf zusammen gestoßen, nur im letzten Moment konnte er ausweichen. Dann war es auch bei ihm soweit. Noch zwei kräftige Stöße, dann zuckte er auch in ihrer Tiefe und schoss sein Sperma ab.

Das erste was Karlos nach einer langen Zeit schwer atmender Körper von Celia hörte war: „Ich möchte sterben, schöner kann es im Himmel auch nicht sein!“

Er zog sein langsam erschlaffendes Glied aus ihr heraus und legte sich neben sie.

Celia schien langsam wieder zu sich zu kommen. Ihr Gesicht hatte eine zarte Röte angenommen und als Karlos eine Hand an ihre Wange legte, öffnete sie ihre Augen.

„Was machst du nur mit mir? Du bist ja der Wahnsinn!“ Dabei schaute sie ihn mit einem Blick an, der ihre ganze Liebe ausdrückte.

Karlos beugte sich vor und küsste sie zärtlich. Dann zog er die Bettdecke über ihre nackten Körper und sie kuschelten sich aneinander und waren kurze Zeit später eingeschlafen.

-*-

Celia nahm sich die nächsten beiden Tage Urlaub und fuhr nach Berlin. Dort setzte sie sich in die Lobby des Hotels, dass Ramos ihr genannt hatte und wartete. Sie brauchte viel Geduld und noch mehr Cappuccino, bis endlich Ramos mit einer schlanken Brünetten an der Hand zum Ausgang strebte. Seine neue Flamme war ausgesprochen hübsch, musste Celia neidlos anerkennen.

Celia Filmte die Beiden, bis sie das Hotel verlassen hatten und folgte ihnen dann in großem Abstand. Es gelangen ihr noch mehrere Aufnahmen, die kompromittierender nicht hätten sein können. Dann setzte sie sich wieder ins Auto und fuhr zurück. Das erst was sie machte war, einen neuen Schließzylinder in die Wohnungstür einzubauen und dann suchte sie ihren Anwalt auf, den sie schon von ihren Eltern kannte und beantragte die Scheidung.

Am Abend schickte sie ihrem Mann die Videos und Fotos, die sie in Berlin gemacht hatte und teilte ihm mit, dass sie die Scheidung eingereicht hätte.

Es gab nichts mehr zu sagen.

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