Sein Aufzug mußte für sie ja auch merkwürdig wirken: Dieses neckische Nichts von einer rosa Latexschürze, dazu die ellenbogenlangen Handschuhe, eng und prall wie ein gutgefüllter Präser, ganz zu schweigen von den Gummistiefeln, die wohl gut eine Nummer zu klein waren, dafür aber einen halb hohen Absatz hatten, was seinen blankrasierten Waden diesen schönen Schwung gab. Es war ihm zuerst wirklich peinlich gewesen, sich so zu zeigen, aber andererseits war dieser Aufzug durchaus praktisch für die Putzarbeit und: Was hatte er mit den Leuten zu schaffen? Mit der Zeit empfand er sogar Genuss dabei, wenn er sich vorstellte, wie sie wohl über ihn reden mochten...
Als er den Staubsauger weggestellt und die übliche Inspektion seiner Arbeit zu ihrer Zufriedenheit überstanden hatte, führte sie ihn zunächst ins Bad., wo er sich unter ihrer Aufsicht frisch machen mußte. Dann geleitete sie ihn hinüber ins Allerheiligste - ihr Schlafzimmer. Sie schloss die Tür auf und da lag Chantal auf dem Bett, ihre großen Augen schienen ihn sehnsüchtig herbeizurufen.
"Ich komme, mein Liebling", flüsterte er und beugte sich über sie. "Du meine Schöne, meine Wunderbare, mein Engel, du Traum meiner einsamen Nächte...."
Er schmiegte sein Gesicht gegen ihre wundervollen weichen Brüste, schob das halbdurchsichtige schwarze Negligè mit einer Geste voll verhaltener Zärtlichkeit über ihre runden Schultern herab und gab sich ihr hin in einem nicht enden wollenden Zungenkuss... Schließlich spürte er, wie M. sein Glied mit Gleitcreme präparierte und ihm beim Eindringen half. Voller Dankbarkeit versenkte er sich zwischen Chantals breitgeöffneten Schenkeln und dachte keine Sekunde daran, dass es nur ein Stück Plastik war, worin er seine Leidenschaft verströmte.
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