So stöhnte sie dann auch leise und leicht erregt auf, als sie sich aus dem Bett erhob, um sich das Kleid überzuwerfen und anzuziehen. Anschließend kamen die Schuhe und am Schluss das Halsband an die Reihe. Sie betrachtete sich ungläubig im Spiegel und atmete tief durch. Aus der starken Sicherheitsbeamtin war eine wunderschöne, zarte, junge und wirklich hübsche Frau geworfen. Das Kleid war für sie und ihren so wunderbaren Körper wie gemacht. Es setzte ihre Rundungen und Kurven mehr als verführerisch in Szene. Eve liefen Tränen über das Gesicht. Noch nie hatte sie sich derart schön, stolz und weiblich gefühlt. Vor Erregung stellten sich sogar ihre Knospen leicht auf. Es war der pure Wahnsinn, und dann klingelte es endlich auch an ihrer Tür.
Nun ging es los. Charles’ Chauffeur führte sie vorsichtig und voller Bewunderung zum Wagen, um ihr beim Einsteigen zu helfen. Auf der Rückbank wartete bereits ihr Gastgeber auf sie. Charles trug an diesem Abend einen grauen Anzug, ein weißes Hemd und eine dunkelblaue Krawatte. Was für ein anregender Anblick. Eve biss sich sinnlich auf die Lippen und Charles küsste zärtlich ihre Hand. Gemeinsam fuhren sie nun durch New York und auf einen Hügel, irgendwo am Rande der Stadt. Hier stiegen sie aus.
Eve schaute sich um und sah eine große, weiße Villa mit einer griechischen Flagge vor sich. Sie blickte fragend zu Charles, der sie an die Hand nahm und mit funkelnden Augen anschaute. „Dieses Haus ist ein Teil von mir, auch wenn ich lange nicht mehr hier war. Ich würde dich gerne mit hineinnehmen, allerdings musst du das auch wollen und mir dafür uneingeschränkt vertrauen?“. Eve lächelte verlegen. „Was ist denn in dem Haus?“, fragte sie, aber Charles schüttelte den Kopf. „Das wirst du sehen, wenn du mit mir durch diese Tür gehst. Bist du bereit?“. Eve seufzte und atmete noch einmal tief durch, dann aber nickte sie und sagte leise, „Sir, ich bin bereit“.
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