Charlottes Abschied

Episode 21 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Charlottes Abschied

Charlottes Abschied

Andreas

Später geleitete Stefan seine Verlobte nachhause. Er küsste Renate vor der Haustüre, drückte sie fest an sich. Seine Hände umklammerten ihren Po, dessen volle Backen sich unter dem Kleid deutlich spüren ließen. Renate keuchte, als er sie ganz leicht klapste. Sie mochte es, wenn Stefan ihren Hintern etwas fester anpackte. Nun wurde sie mutiger, was auch an Stefans Antrag liegen mochte. Renate bat ihn, mit hinein zu kommen. Annegret hielt sich bei Willi auf, so dass niemand stören konnte. Im Innern der kleinen Wohnung ging es rasch zur Sache. Renate wusste genau, was sie wollte. Stefan staunte, als sich seine Herzensdame wortlos das Kleid über die Taille hob. Renate beugte sich über den Esstisch, auf dessen Resopal-Platte sie sich mit den Handflächen stützte. Stefan betrachtete mit grimmig lüsternem Blick ihren prallen Po, der in einem engen Nylonslip steckte. Schon bewegte er sich zu ihr, um dem Popo einen klatschenden Schlag zu versetzen. Renate stöhnte, reckte ihm dabei lüstern ihren Arsch entgegen. Stefan schlug härter zu, ohne dabei seinen ursprünglichen Schlagrhythmus aufzugeben. Renate keuchte, als er ihr endlich ins Höschen langte.

Sie wollte, nein, sie musste es jetzt auf dem Nackten spüren! Stefan entblößte ihre Arschbacken, die bereits rötlich schimmerten. Er zog grinsend den Gürtel aus den Schlaufen seiner Hose. Renate hielt den Atem an, als die schmale Lederschlaufe ihr bloßgelegtes Gesäß traf. Sie schrie verzweifelt auf!
Annegret erschrak sich. Sie hatte geschlafen, weil sie von Kopfweh geplagt wurde. Deshalb sagte sie Willi ab, den sie eigentlich besuchen wollte. Jetzt schlich sich die junge Frau zur Küche, da aus diesem Rau die Geräusche drangen. Anne sah ihre Mama durch die offenstehende Tür. Renate lag mit dem Bauch auf dem Küchentisch, während Herr Bühler ihr nacktes Hinterteil mit dem Gürtel traktierte. Anne gab acht, ja leise zu sein! Sie sah sofort, dass ihre Mutter Spaß hatte. Renates zuckender, tanzender Popo sprach Bände, wie auch die lüsternen Kiekser, die sie dabei ausstieß. Annes Spalte juckte so arg, dass sie sich selbst ins Höschen greifen musste. Das Kopfweh war wie weggezaubert, als sie ihren Rock in die Höhe hob. Flugs war das Höschen auf Knöchelhöhe und das Mädel in der Hocke. Stefan und Renate gingen derart in ihrer Beschäftigung auf, dass sie Annes langmähnigen Schopf kaum wahrnahmen. Anne kauerte hinter dem geöffneten Türspalt, wo sie mit geweiteten Pupillen zuguckte. Ihre Finger wischten über das klaffende Fötzchen, dem Mamis Povoll ganz gut zu gefallen schien. Annegret durfte nicht erwischt werden. Sie konnte sich ausmalen, was passierte, wenn ihre Mutter das töchterliche Spicken mitbekam! Anne knurrte nur ganz leise, als sie ihre Pflaume wichste. Renates Popo schillerte schon in allen Farben des Regenbogens, und Stefan versohlte sie dennoch immer weiter. Endlich reichte es Renate. Sie bat ihn, Gnade walten zu lassen!

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