Anne verkrümelte sich. Sie zog sich rasch den Schlüpfer hoch, um sich dann aus dem Staub zu machen. Wäre sie geblieben, hätte sie gesehen, wie Stefan ihre Mutter von hinten hernahm. Für Annes Kopfkino reichte aber das Gesehene völlig aus. Sie hatte es eilig, auf ihr Zimmer zu kommen. Anne schleuderte das Höschen in den Wäschekorb, um sich breitbeinig auf ihrem Bett niederzulassen. Sie hatte nur noch ihr Blüschen am Leib, als sie sich erneut das Fötzchen wichste. Anne dachte an feuerrote Popos und harte Schwänze, die von hinten für Trost sorgten. Sie fiedelte sich in den siebten Himmel, wobei ihre Atmung immer schneller ging. Dann erklang ihr erlösender Schrei, der den Höhepunkt einer gewaltigen Krise einläutete. Anne starrte an die Decke, während ihre Muskulatur sich allmählich entspannte. Sie gähnte, um kurz darauf einzuschlafen. Das Schauspiel in Mamas Küche sorgte bei der jungen Frau für wohlige Träume. Stefan und Renate waren nun endlich unter sich. Stefan glitt zwischen Renates Beine, stieß dabei kräftig gegen ihre Pobacken. Das heiß versohlte Fleisch reizte seinen Bauch, während er tief in sie eindrang. Renate genoss jede Sekunde des erregenden Liebesspiels. Stefan massierte sanft ihre Brüste, um sie dann wider harsch zusammen zu pressen. Die feinen Linien auf Renates Arsch machten ihn unheimlich an. Die Gewissheit, dass er sie hervor gerufen hatte, gab ihm einen unglaublichen Kick. Renate bekam es zu spüren. Der ansonsten so kühl wirkende Lehrer explodierte förmlich, indem er seiner Lust freien Lauf ließ. Renate hielt sich auch nicht länger zurück, als sie aus voller Kehle ihre Geilheit herausschrie. Als Stunden später Stefan das Haus verlassen hatte, entdeckte Renate, dass Anne zuhause war. Die Mama errötete, als ihr die Tochter einen dicken Kuss gab. Renate verstand, warum Anne so grinste!
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.