Durch die knappe Popo-Schonzeit zur Eile getrieben, verabredeten sich Charlie und Tina noch am selben Abend mit den Jungs. Bei beiden jungen Frauen juckten nicht nur die hinteren Backen, als sie sich mit Erwin und Hannes vor der Scheune trafen. Charlotte wollte heute einen Besuch über Hannes‘ Knien vermeiden und Tina war auch nicht erpicht darauf, Erwins Hand auf ihrem Po zu spüren. Deshalb gingen die Fräuleins recht forsch vor, indem sie sich gleich an den Hosen der jungen Männer zu schaffen machten. Hannes fragte sich, was da los war? Charlie schmiss sich ja richtig an ihn ran, was sonst so gar nicht zu ihrem Wesen passte. Er verpasste ihr einen leichten Klaps, merkte aber sofort, dass sie keinen Spaß daran hatte. Er grübelte. Die Zeugnisse waren geschrieben, und Charlotte hatte eines der besten von ganz Ruteberg in den Händen gehalten. Hannes wollte es nun wissen: „Was ist los, Charlie? Du kommst mir vor, als ob dir vor etwas graut?“ Charlie zuckte zusammen. Hannes kannte sie besser, als ihr lieb war. „Es ist wegen Maggie und Lotte…die haben mit Tina und mir noch eine kleine Rechnung offen…na ja, die beiden werden uns die Popos versohlen!“
Hannes lächelte mitfühlend, wobei ihn die Vorstellung, dass sein Schatz Haue bekam, auch gewaltig anmachte. Dennoch beließ er es nun bei zartem Popostreicheln, wozu seine Hand unter Charlies Kleid fuhr. Sie spürte eine Erleichterung, dass er nicht weiter nachbohrte. Charlie drängte an seine Brust, während seine Hände ihren nackten Arsch kneteten. Hannes schob ihr das Höschen auf die Schenkel, sah dabei nach seinem Kumpel. Erwin kniete zwischen Tinas Beinen, die sie weit gespreizt hielt. Ihr Slip hing um ihren rechten Knöchel, während der Schulrock auf den staubigen Dielen lag. Tina gab sich Erwins Zungenspiel hin, das der junge Mann mittlerweile sehr gut beherrschte. Charlie stöhnte unter Hannes‘ Streicheleinheiten, die sich über ihren ganzen Körper ausbreiteten. Sie erinnerte sich an ihr erstes Mal, an den besonderen Moment, als Hannes sie zur Frau machte. Tina grinste auf eine verzückte Weise, während Erwin ihr Fötzchen leckte. Es war ein leidenschaftlich erotischer Abschied von diesem ganz speziellen Ort, an dem diese vier jungen Menschen schon so vieles erlebt hatten. Irgendwann vergaß Charlie den baldigen Abschied, so dass sie Hannes‘ Liebkosungen vollumfänglich genießen konnten. Sie schloss selig die Augen, als der Orgasmus kam.
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