Charlottes Abschied

Episode 21 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Charlottes Abschied

Charlottes Abschied

Andreas

Am darauf folgenden Abend stand für die Mädchen ein schwerer Gang an. Magda schaute aus dem Fenster, als sie die vierköpfige Schar Richtung Wald laufen sah. Sie dachte nicht weiter darüber nach, da sie etwas Wichtigeres zu tun hatte. Magda konnte auch kaum aus ihrem Zimmer treten, was an ihrer Aufmachung lag. Sie hatte sich ein originales Schulmädchenkostüm schneidern lassen, mit dem sie ihre Freundin überraschen wollte. Hedwig würde Augen machen, wenn sie das propere Mädel erblickte! Magda freute sich schon darauf, konnte Hedwigs Eintreffen kaum noch erwarten. Die Lehrerin sollte aber auch ein heißer Anblick erwarten, da Magda umwerfend aussah. Der gefältelte Rock ließ ihre runden Knie frei, die durch weiße Strümpfe ins rechte Licht gerückt wurden. Dazu war die junge Frau in eine weiße Bluse geschlüpft, die perfekt zu ihrer schwarzen Haarschleife passte. Da klopfte es auch schon. Magda öffnete die Türe, um Hedwig schnell ins Innere zu bugsieren. Sie flüsterte mit einer verführerischen Stimmfärbung: „Guten Abend, Frau Reiser…sie sehen mich bereit, die von ihnen diktierte Strafe entgegenzunehmen!“ Magda machte einen Knicks, wobei sie Hedwig einen dünnen Rohrstock überreichte. Hedwig wurde es heiß, aber sie ließ sich noch nichts anmerken.

„Na dann komm mal mit mir, Magda!“, bemerkte sie knapp, um das dralle Schulmädchen bei der Hand zu nehmen. Hedwig setzte sich auf einen der Stühle, den sie vom Esstisch abgerückt hatte. Magda legte sich gleich über, damit Hedwig ihren Rock heben konnte. Die erste Portion gab es auf den gespannten Hosenboden, während die zweite auf blankes Fleisch klatschte. Magda brauchte es heftig, das war Hedwig völlig bewusst. So hieß sie Magda mit tomatenrotem Popo, sich aufs Bett zu knien. Hedwig nahm hinter ihrer Freundin Aufstellung, um den gelben Onkel durch die Luft sirren zu lassen. Mit einem pfeifenden Ton sauste das Rattan über Magdas blanke Backen, wo er feine Linien zeichnete. Magda wackelte wütend mit den Hüften, während Hedwig ihren Blanken bearbeitete. Magda hatte bestimmt zwei Dutzend hinten drauf sitzen, ehe sie endlich um Nachsicht bat. Hedwig überraschte die hohe Schmerzakzeptanz ihrer jüngeren Freundin. Magda schien eine kleine Masochistin zu sein, die ihre hintere Pein in Lust umwandeln konnte. Oh ja, man sah Magdas Arsch an, dass er gelitten hatte. Die dicken Pobacken schienen geschwollen zu sein, waren zudem von zahlreichen Striemen übersät. Hedwig massierte eine lindernde Salbe ein, damit sich die malträtierte Haut rasch erholen konnte. Dann verwöhnte sie ihre Süße, wie die es gern mochte. Magda wälzte sich auf den Laken, während Hedwig alle Register zog. Magda stöhnte, als der Dildo ihre Lippen passierte. Hedwig machte es herrlich, fand sie. Magda spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag, während Hedwig ihr Löchlein fickte. Als sie ihr auch noch einen Finger in den Popo steckte, war es ganz um sie geschehen. Magda kam es in einer eruptiven Welle, die seinesgleichen suchte.

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