Dort befand sich, außer einem Erste-Hilfe-Kasten auch eine Patientenliege. Käthe musste sich nun die kurze Sporthose herunterziehen. Als sie in ihrem weißen Höschen vor der Lehrerin stand, kam sie sich sehr verletzlich vor. Die nur knapp 9 Jahre ältere Pädagogin beruhigte sie: „Keine Angst Käthe! Ich will nur schauen, ob alles in Ordnung ist. Dazu muss ich mir aber deinen nackten Po ansehen…“ Käthe nickte nur mit dem Kopf, zog sich dann auch das Höschen ab. „Leg dich mal mit dem Bauch auf die Liege…“, bat sie das Fräulein. Käthes Popo ragte hübsch empor, als ihn die Lehrerin untersuchte. Magdas Hände waren warm, fühlten sich sehr angenehm an. Käthe entspannte sich zusehends.
„Ich sehe keine blauen Flecke, Käthchen. Aber ganz schön rot ist dein Popo schon! Sag mal, hat dir Frau Reiser den Nackten versohlt?“ Käthe rieb ihren Bauch an der Liege. Ihre intimste Stelle kitzelte, als necke sie jemand mit einem Federkiel. Unbewusst streckte sie ihren Po etwas weiter hinaus.
„Nein Fräulein Schreiber! Sie hat mich auf den Rock gehauen, aber das ziemlich arg. Es tut schon weh…“ Magda musste lachen, weil die Kleine so süß war in ihrer Empörung. Sie klapste sie zart.
„Na dann will ich deinem armen Popo was Gutes tun. Der kann ja eigentlich nichts dafür, dass du unartig warst. Was hast du denn überhaupt ausgefressen, dass du gleich Haue bezogen hast?“
Käthe gestand es ihr, ohne Ausreden zu benutzen. Sie spürte, dass Magda sie gern hatte.
„Ich habe was Unanständiges zu Inge gesagt, als uns Frau Reiser aus Goethes *Werther* vorlas.
„Was war das denn?“, bohrte sie weiter.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.