Charlys Tante

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Emil Lorenz

„Sie macht gerne Sport und ihre Arbeit ist ihr auch sehr wichtig.“
Ellen verdrehte die Augen gen Himmel. „Ist das DEIN Ernst? Sport und Arbeit?“ Sie schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. „Was ist denn für dich selbst im Moment das Wichtigste auf der Welt? Nur für dich? Was wünschst du dir am sehnlichsten?“ bohrte Ellen weiter. Eddy überlegte fieberhaft, worauf sollte das hinausgehen? Er wand sich, brachte aber keine Antwort heraus.
„Na Eddy, worum dreht sich denn unser ganzes Leben? Was ist es, was wirklich jeder möchte?“
„Ich weiß wirklich nicht, worauf du hinauswillst.“ Sagte er unwirsch.
„Ficken Eddy, das, was alle wollen, ist ficken. Egal, ob hetero oder schwul oder lesbisch oder sonst was, alle wollen etwas irgendwo reinstecken oder reingesteckt bekommen, bis zum Abspritzen.“ Ellen lehnte sich zurück, warf die Arme in einer erleichternden Geste nach oben und ließ schließlich die Hände auf den Tisch sinken.
„Und denkst du wirklich, deine Eltern sind da eine Ausnahme, nur weil es deine Eltern sind?“ Wieder schüttelte sie den Kopf und gab ihm auch gleich die Antwort.
„Deine Eltern sind sogar erheblich geiler als der Durchschnitt.“ Meinte sie und genoss regelrecht das Entsetzen in Eddies Gesicht.
„Warum denkt ihr Kinder denn, dass eure Eltern anders sind als andere Menschen?“
„Ist das jetzt so was wie versteckte Kamera?“, fragte Eddy jetzt und man konnte einen gewissen Grad an Verzweiflung aus seiner Stimme heraushören.
Ellen winkte ab und lehnte sich gemütlich zurück. Ihre Brüste drückten an den dünnen Stoff und man konnte die Brustwarzen ganz deutlich erkennen.
„Deine Augen können nicht anders, du musste meine Möpse anstarren, du kannst nicht anders. Wenn ich mich jetzt umdrehen würde und meine Hose nach unten ziehen, würdest du sehr schnell eine Erektion bekommen und mir innerhalb von ein paar Minuten deinen Steifen von hinten in die Möse schieben. Ist es nicht so? Das ist unsere Natur.

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Gedichte auf den Leib geschrieben