Wir wollen Sex, weil es das Schönste ist, was wir haben können. Natürlich kommt in den meisten Fällen Liebe dazu, das macht es nicht unbedingt einfacher, aber davon abgesehen können sich zwei Menschen grundsätzlich darauf verständigen einfach nur zu vögeln.“
Ellen sah ihn herausfordernd an. Eddy schluckte.
„Du glaubst mir nicht?“, machte Ellen weiter. Sie stand auf, stellte sich vor Eddy und drehte sich dann um. Ganz langsam schob sie ihre Hose nach unten und beugte sich dabei weit nach unten. Eddy starrte auf ihren makellosen Hintern und die glatt rasierte Vulva zwischen ihren Beinen. Sie richtete sich wieder auf und spreizte die Beine etwas. Über die Schulter sah sie sich zu Eddy um. Der konnte nicht anders. Sein Blick war starr auf ihr Hinterteil und ihre Scham gerichtet. Sie beugte sich vor und hielt sich mit den Händen an der Tischplatte fest und streckte ihm ihren Po entgegen. Eddies Hosen wurden eng, sehr eng. Wie sie es gesagt hatte, hatte er wieder eine Blitzerektion. Er dachte an gestern Abend, als er sie zum ersten Mal zwischen den Beinen seiner Mutter knien sah, da war es nicht anders. Ellen wackelte etwas mit dem Po und sah sich wieder zu ihm um.
„Na komm schon, ich will es. Und du willst es auch. Dann lass es uns machen. Es wird ohnehin nicht lange dauern, du bist so vollgepumpt mit Hormonen, dass du schon nach ein paar Stößen abspritzen wirst.“
Eddy stand langsam auf. Sein Schwanz schien die Hosen sprengen zu wollen. Er stellte sich hinter Ellen und schob seine Hosen soweit nach unten, bis sein harter Knüppel frei lag. Dann zog er den Gummizug der Sporthose unter seine Eier. Ellen sah sich wieder zu ihm um. Sie langte nach unten zwischen ihren Beinen hindurch an seinen Riemen.
„Alle Achtung,“ rief sie erstaunt, „das ist ja ein riesiges Teil.“ Sie schob ihm die Vorhaut nach hinten und zog seine Eichel vor ihren Möseneingang.
Charlys Tante
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