Charlys Tante

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Charlys Tante

Charlys Tante

Emil Lorenz

Fast wie von selbst drückte Eddy sein Becken nach vorn und seine Eichel flutschte zwischen Ellens Schamlippen. Eddy hielt den Atem an. Er drückte etwas weiter und sein Riemen verschwand fast bis zur Hälfte in Ellens Lustgrotte.
„Wow“, stöhnte sie auf, „der ist wirklich mächtig.“ Sie beugte sich etwas weiter nach vorn und nahm die Schenkel noch mehr auseinander. Eddy ließ jetzt seine Hemmungen fallen. Er packte Ellen an den Hüften und schob seinen Pint ganz hinein. Es fühlte sich unglaublich an. Wie von selbst fing er an sie zu ficken. Mit langen Stößen glitt er rein und raus. Und wie sie es gesagt hatte, war er nach 15-mal rein und raus so weit. Ein heftiger Orgasmus ballte sich in seinen Hoden zusammen. Er kümmerte sich nicht um irgendwas, er ließ es einfach geschehen. Er hatte seinen Riemen tief in ihr, als er seine erste Ladung abspritzte. Noch sechsmal pumpte sein Schwanz seine heiße Sahne in ihr Loch. Dann holte ihn die Gegenwart schlagartig ein und seine Geilheit fiel in sich zusammen. Hastig zog er sich aus ihr zurück. Ellen drehte sich um und hatte seinen Schwanz schon in der Hand, bevor er seine Hosen wieder anziehen konnte.
„Nicht so hastig, junger Mann, ich möchte auch meinen Spaß.“ Tadelte ihn Ellen. Sie schnappte sich ein Handtuch vom Stapel neben dem Pool und zog Eddy mit sich auf den Rasen. Sie breitete es auf dem Boden aus und zog sich dann restlos aus. Auch Eddy war nach ein paar Augenblicken nackt. Dann zog sie ihn Richtung Pool.
„Erst einmal ein wenig frisch machen, du hast mich vollkommen eingecremt da unten.“ Sie grinste ihn an und zog ihn mit sich in das kühle Wasser. Sie schwammen ein paar Züge, dann war Ellen neben ihm. Der Pool war nicht tief. Ellen stellte sich direkt vor Eddy und drückte sich sachte an ihn. Ihre Hand ging sofort zwischen seine Beine und das zeigte auch sofort Wirkung. Sein Schwengel richtete sich wieder auf.

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Gedichte auf den Leib geschrieben