Charlys Tante

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Charlys Tante

Charlys Tante

Emil Lorenz

„Zeig den Mädels die kalte Schulter, aber auch was du zwischen den Beinen hast. Das beflügelt die Phantasie und senkt die Hemmschwelle.“ Hatte sie ihm gesagt, als sie ihm am Pool gerade einen geblasen hatte.
Kurz nach Mittag hatte sich Eddy auf seine Hängematte zwischen den beiden großen Birken im hinteren Teil ihres Gartens zurückgezogen. Er hatte etwas Schlaf nötig. Ellen hatte sich alle Mühe gegeben, seinen Hormonhaushalt in Ordnung zu bringen. Eddy war ins Reich der Träume abgeglitten, ohne dass er etwas davon gemerkt hätte. Er träumte von Ellen. Von ihren Lippen, ihrer Möse, ihren Brüsten, ihrem Geruch. Da es wieder sehr heiß geworden war, hatte er sich ohne Shirt und mit seiner dünnen Sporthose in die Hängematte gelegt. Ein Bein hing über den Rand der Matte, das andere hatte er angewinkelt. Und die Sporthose war an dem angewinkelten Bein etwas nach oben gerutscht, und genau da lag an seinem Oberschenkel sein erigierter Schwanz und die Eichel spitzte durch das Stoffende. Gerade so weit, dass man es einfach nicht übersehen konnte. Und Charly übersah es nicht. Eddy lag keine 20 Meter von ihr entfernt in seiner Hängematte und schlief. Sie hatte durch die Büsche genau seinen Schwanz im Visier. Es erregte sie. Eddy war schließlich kein hässlicher Bursche, im Gegenteil. Aber sie kannten sich schon so lange. Charly wurde es erst heiß im Schritt, dann wurde sie feucht und dann nass. Ihr hellroter Bikini bekam genau zwischen ihren Beinen einen dunklen Fleck. Ihre Eltern würden bis heute Abend unterwegs sein, sie war alleine zu Hause. Eddies Leute waren auch weg. Es würde wunderbar passen, zumal Charly sehr scharf war. Sie wollte endlich einen Schwanz zwischen ihren Beinen. Denn es war keineswegs so, dass sie da viele Gelegenheiten gehabt hätte. Die Jungs, die sie mochte, trauten sich nicht an sie heran, und die, die sich trauten, waren durch die Bank Vollpfosten.

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Gedichte auf den Leib geschrieben