Und Eddy mochte sie sehr, aber er war zu schüchtern. Egal, welche Signale sie sendete. Aber das, was da zwischen seinen Beinen stand, schien ein ziemliches Exemplar zu sein. Sie würde heute in die vollen gehen, entweder er schnallte es, oder sie würde einfach über ihn herfallen und ihn anschreien, dass er sie gefälligst ficken solle, das könnte sie von einem Freund erwarten, wenn ihr danach war. Eddy rührte sich. Er blinzelte und ihre Blicke trafen sich sofort. Charly hatte ihn mit ihren Augen regelrecht aufgespießt. Sie grinste ihn an, drehte ihm dann im Sitzen den Rücken zu. Sie öffnete ihr Bikinioberteil, warf es zur Seite und legte sich dann auf den Bauch. Sie blickte noch einmal kurz zu Eddy, um sicherzugehen, dass er sie auch beobachtete, dann spreizte sie ihre Beine. Der Fleck zog sich bis zu ihrem knackigen Hinterbacken. Und das sah Eddy sofort. Ellen hatte ihm die Zeichen erklärt, die Frauen aussenden.
„Versuche irgendwie festzustellen, ob sie nass sind. Denn dann sind sie auch geil. Und wenn sie geil sind, wollen sie einen Schwanz.“ Hatte Ellen gesagt, „Aber sei dir bei jeder Muschi, in die du deinen Saft spritzt, über die mögliche Konsequenzen im Klaren.“ hatte sie angefügt und ihm mit ihrem ausgestreckten Zeigefinger fast das rechte Auge ausgestochen. „Du willst schließlich Spaß haben, und bist einfach viel zu jung, um dir Nachwuchs an die Backe zu heften.“ Eddy sah zu Charly hinüber, die sich jetzt nur noch auf ihr Buch zu konzentrieren schien. Er konnte ihre rechte Brust zwischen Arm und Brustkorb heraus blitzen sehen. Eddy ließ sich aus seiner Hängematte gleiten, ging leise die paar Meter durch das Blumenbeet, stieg über den Zaun und stand dann neben Charlys Liege. Er sah auf sie hinunter. Ihre Pobacken spannten sich an, als sie sich etwas zur Seite drehte und zu ihm nach oben schaute. Sie lächelte kurz und blickte wieder auf ihr Buch.
„Auch alleine heute?
Charlys Tante
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