Charlys Tante

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Emil Lorenz

“, fragte sie.
„Mindestens bis spätnachmittags“, antwortet er, „rutsch mal ein wenig.“ Fügte er an und drängte sich auf die Kante der Liege, während Charly etwas Platz machte. Auf der Kante sitzend, legte er seine Hand auf ihren Rücken. Sie zuckte kurz zusammen, entspannte sich aber sofort wieder.
„Du schwitzt.“ Sagte er und verteilte mit der flachen Hand den Schweiß auf ihrer Haut. Sie atmete hörbar aus, und legte ihr Gesicht mit der Seite auf dem Buch ab. Sie sah ihn an.
„Es ist auch verdammt heiß heute.“ Stellte sie fest und genoss seine streichelnde Hand sichtlich. Plötzlich fragte sie: „Hast du Ellen kennengelernt?“ Er hielt kurz inne und antwortete dann aber sofort: „Das kann man sagen.“ Und lächelte dabei verträumt. Charly sah es, stand aber im Moment komplett auf dem Schlauch. „Ich hatte sie ein paar Jahre nicht mehr gesehen, sie ist eine tolle Frau.“
„Das kann man sagen.“ Murmelte Eddy erneut. Sie stützte sich auf die Ellenbogen und sah ihn jetzt direkt an. „Wie? Das kann man sagen?“
„So wie ich es sage“, er lächelte immer noch, „das kann man sagen.“ Seine Hand hatte ihre Arbeit wieder aufgenommen und strich weiter nach unten, bis er den Bikini-Slip berührte. Sie sah ihn immer noch an. Ihre rechte Augenbraue zuckte kurz nach oben, dann schloss sie die Augen halb. Eddy schob seine Fingerspitzen unter den Gummi und verweilte ganz oben am Anfang ihrer Poritze. Charly öffnete ihre Schenkel unmerklich.
„Was wird das?“ fragte sie und legte ihren Kopf wieder auf dem Buch ab. Ihre Augen schlossen sich.
„Ich weiß nicht, mir ist danach.“ Meinte Eddy und schob seine Hand noch etwas weiter unter das Bikini-Höschen. Seine Hand lag jetzt komplett auf ihrem Hintern. Ihre Schenkel öffneten sich weiter.
„Ich bin da bestimmt auch vollkommen nass, ….. vor Schweiß“ ergänzte sie und grinste mit immer noch geschlossenen Augen. Eddy schob jetzt seinen Mittelfinger zwischen ihre wirklich knackigen Pobacken und hatte dann ihre Muschi erreicht.

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