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Ohne ihren Mund von seinem Schwanz zu lösen, entledigte sie sich ihres Kittels. Dann nahm sie seinen Penis wieder in die Hand, stieg auf das Bett und kniete sich breitbeinig über seinen Unterleib und ließ seinen Schwanz langsam in sich gleiten.
Mächtige Gefühle rasten durch ihren Körper. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Das Kribbeln ließ ihren Leib erzittern und sie hob und senkte sich auf diesem riesigen Phallus auf und ab und genoss diesen schönen Moment.
Ryan schien auch aus seiner passiven Haltung erwacht zu sein. Ohne dass er die Augen öffnete fing er an seinen Schwanz in sie zu rammen. Immer heftiger wurden seine Bewegungen und aus seinem leicht geöffneten Mund kamen kehlige Laute.
Chen Lu hatte begonnen ihre Klitoris zu streicheln, zu erregt war sie jetzt um ohne Orgasmus erlöst zu werden.
Plötzlich stöhnte Ryan auf und ergoss sich unter heftigen Zuckungen in ihr. Aber auch Chen Lu war so weit. Mit gleitenden Bewegungen ihres Fingers über ihre Klitoris und stetigem auf und ab auf seinem immer noch harten Schwanz, kam auch sie zu ihrem Orgasmus.
Sie spürte den heißen Samen in sich und überlegte wie sie ihn möglichst lange im Körper behalten konnte. Ihre Mutter hatte ihr geraten, wenn sie sich das Sperma selber einführen müsste, sollte sie sich am besten auf den Boden legen und das Gesäß ein wenig erhöht lagern.
Da sie sich nicht im gleichen Raum wie Ryan hinlegen wollte, erhob sie sich und ließ das erschlaffende Glied aus sich herausgleiten. Mit der einen Hand bedeckte sie ihre Vagina, mit der anderen schnappte sie sich ihren Kittel, deckte Ryan kurz zu und mit leisem kichern, ob dieser eigenartigen Situation, begab sie sich in das Beobachtungszimmer und legte sich dort mit erhobenen Unterleib auf den Boden.
Nach etwa 10 Minuten erhob sie sich, zog ihren Slip an, legte vorher noch eine Monatsbinde hinein und nachdem sie ihren Kittel übergezogen hatte, ging sie wieder in den Schlafraum von Ryan und reinigte sein Geschlechtsteil.
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