Chen Lu (Morgentau)

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Chen Lu (Morgentau)

Chen Lu (Morgentau)

Sven Solge

Vorher hatte sich aber wieder Gummihandschuhe übergezogen. Dann hatte sie allerdings große Mühe, seine Pyjamahose wieder hochzuziehen, aber schließlich gelang es ihr doch.

Überraschend musste sie feststellen, dass sie bei der Reinigung des Penis von Ryan wieder erregt war, obgleich sie jetzt Handschuhe trug und keinen direkten Kontakt zu seiner Haut hatte. Sie stand an seinem Bett und schaute ihn an. Er schlief fest, mit einem fast zufriedenen Lächeln im Gesicht. Sie beugte sich vor und küsste sachte seine Lippen. Erschrocken fuhr sie hoch als er etwas vor sich hinmurmelte, deutlich hatte sie „Lu!“ verstanden.

Was hatte das zu bedeuten?

-*-

Für Ryan begann die Nacht in dieser ungewohnten Umgebung, mit dem Schönsten was sich ein Mann nur wünschen konnte.
Die Ärztin, die ihn betreute, war eine Schönheit! Nicht nur weil sie Asiatin war, für diese Rasse hatte Ryan sowieso ein besonderes fable. Nein, sie war auch für europäische Verhältnisse eine Augenweide.
Als sie ihm bei der Überprüfung der Anschlüsse an seinem Körper, auch noch einen tiefen Blick auf ihre Brüste gewährte, weil sie unter ihrem Arztkittel scheinbar nichts anhatte, war es um ihn geschehen. Sein Herz flatterte, sein Mund war staubtrocken und sein Schwanz fing an zu zucken.
Was ihn am meisten wunderte war aber, dass er sofort einschlief, als Chen Lu den Raum verlassen hatte. Nach wochenlang durchwachten Nächten war es eine Wohltat. Er fühlte sich wie betäubt und konnte sich nicht erinnern, jemals so fest geschlafen zu haben.
Und dann diese Träume?
Er hatte sich auf seine Schlafseite gelegt, aber nach kurzer Zeit störten ihn die ganzen Kabel an seinem Körper und er drehte sich auf den Rücken. Und schlief sofort ein.
Plötzlich erschien Chen Lu vor seinem inneren Auge.
Sie hob seine Decke an und zog dann seine Hose runter. In dem Moment, als ihre Hand seinen Penis berührte, waren wieder diese prickelnden Gefühle da, nach denen er sich so gesehnt hatte.

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