Chen Lu (Morgentau)

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Chen Lu (Morgentau)

Chen Lu (Morgentau)

Sven Solge

Ein wunderschöner Traum, der nie Enden dürfte. Zärtlich streichelte sie sein Glied und er spürte schon seinen Orgasmus kommen, als sie etwas tat, was er sich so sehr gewünscht hatte. Sie kletterte auf sein Bett und ließ sich auf seinen harten Schwanz nieder.

Bedächtig fing sie an ihn zu reiten, da Ryan aber schon kurz vor seiner Entladung stand, ging es ihm zu langsam. Sein Unterleib zuckte wie wild als er seinen Penis in ihr bewegte und ihre Tiefe spürte. Ein Stöhnen kam aus seinem Mund, als er sein Sperma in sie pumpte. Überirdisch schöne Empfindungen erfüllten seinen Leib und er wünschte sich aus diesem Traum nie zu erwachen.

Er fiel wieder in einen traumlosen Schlaf und doch spürte er auf einmal wie etwas Weiches seine Lippen berührte.
War sie es?
Chen Lu?
Leise flüsterte er ihren Namen!

„Ryan wachen sie auf!“, hörte er eine bekannte Stimme.
„Guten Morgen Ryan, haben sie gut geschlafen?“
Nur wiederwillig öffnete er seine Augen.
Doch dann sah er sie und er war plötzlich hellwach.
„Guten Morgen, Frau Dr.“, flüsterte er mit belegter Stimme.
„Und wie haben sie geschlafen?“, fragte Chen Lu erneut.
„Sehr gut! Ich habe noch nie einen so erholsamen Schlaf gehabt und dann diese wunderschönen Träume.“
„Was haben sie denn geträumt? Können sie sich daran erinnern?“, fragte Chen Lu.
„Ja.“
„Würden sie mir davon erzählen?“
„Nein das kann ich nicht, ist zu intim!“ Ryan schüttelte den Kopf.
„Ryan ich bin ihre Ärztin, mir können sie alles erzählen!“, drängte Chen Lu ihn.
„Nein, es ist mir peinlich!“, Ryan schaute sie verlegen an und eine leichte Röte überzog sein Gesicht.
„Das muss ihnen doch nicht peinlich sein. Außerdem kann es wichtig für meine Beurteilung ihrer Schlafstörung sein. Von wem haben sie geträumt? Von ihrer Freundin?“
„Nein, ich habe keine Freundin!“ Und nach kurzem Zögern. „Ich habe von ihnen geträumt!“, gab er zu und schaute sie mit halb geschlossenen Augen an.
Chen Lu lächelte und fragte ihn dann: „Und war es schön?“
„Ja sehr!“
„Hatten wir Sex?“, fragte ihn seine Therapeutin, ohne ihn dabei aus den Augen zu lassen.
Ryan konnte nur nicken, zu peinlich war ihm dieses Gespräch.
Chen Lu hatte begonnen ihn von den Kabeln zu befreien, doch zu Ryan größten Bedauern hatte sie wieder Gummihandschuhe an. So blieb dieses Kribbeln, das er erwartet hatte, leider aus.

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