Es gab nicht viele Männer in ihrem Leben und bei keinem war es nur annähernd so berauschend gewesen.
Es war soweit.
Chen Lu begab sie mit laut klopfenden Herzen in das Nebenzimmer. Ryan lag wie am Vortag auf dem Rücken und atmete schwer mit offenem Mund. Vorsichtig deckte sie ihn ab und schaute dabei in sein entspanntes Gesicht. Sein Hose runter zu ziehen gelang ihr heute deutlich besser. Sie kontrollierte noch mal die bereitgestellten Utensilien, auf dem Tisch neben dem Bett und wandte sich dann seinem Geschlechtsteil zu.
Irgendwas war anders.
So aufgeregt wie heute war sie gestern nicht gewesen. Ihre Vagina brannte und war unglaublich nass. Ihre Hand bewegte sich fahrig, als sie die letzten drei Knöpfe ihres Kittels öffnete. Die etwas kühlere Luft, die ihre aufgeheizte Haut traf, tat ihr gut.
Ihre Finger zitterten als sie sich seinem Glied näherten und es schließlich umschlossen. Der heftige Gefühlsausbruch traf sie wie ein Schock. Das angenehme Kribbeln beim letzten Mal erfasste sie wie ein Erdbeben. Es war immer noch sehr angenehm, doch wesentlich stärker. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, ähnlich wie bei einem Orgasmus und sie spürte wie sich ihre Scheidenmuskulatur zusammenzog und wieder löste.
Was sie aber am meisten überraschte war, dass Ryan es scheinbar genauso empfand wie sie. Denn in dem Moment, als ihre Finger sich um seinen Schwanz schlossen, bäumte sich sein Unterleib auf und er hatte seine Augen und den Mund weit aufgerissen. Im ersten Augenblick wollte sie wieder loslassen, doch Ryan entkrampfte sich sofort wieder, schloss die Augen und ein entrücktes Lächeln überzog sein Gesicht.
Das Zucken seines Gliedes erinnerte sie daran, weiter zu machen. Zärtlich begann sie seinen langsam fest werdenden Penis zu streicheln. Wenig später hatte sein Schwanz die Größe und Härte des Vortags erreicht. Immer wieder schob sie seine Vorhaut über die Eichel und zurück.
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