Ein erregendes Schauspiel.
Ohne dass es ihr bewusst wurde, beugte sie sich über seine Eichel und umschloss sie mit ihren Lippen. Der angenehme Duft seines Körpers erregte sie noch zusätzlich. Vorsichtig hatten sich ihre Finger um seine Hoden gelegt und massierten diese sanft.
Wie aus weiter Ferne hörte sie das Röcheln von Ryan, der scheinbar schon kurz vor seinem Orgasmus stand. Ihre Hände tasteten nach dem sterilen Gefäß, fanden es jedoch nicht sofort. Sie richtete sich auf, ließ ihren Kittel zu Boden gleiten und kletterte auf das Bett.
Das berauschende Gefühl setzte sofort wieder ein, als die Spitze seines Penis ihre Schamlippen teilte und in sie eindrang. Langsam ließ sie ihn in sich gleiten, was durch die Nässe ihrer Scheide begünstigt wurde.
In ihrem ganzen Leben war Chen Lu noch nie so erregt gewesen. Kein anderer Mann hatte das jemals erreicht. Das Zucken seines Liebespfeils in ihr, verursachte Wellen der Lust, sodass sie nur ein, zweimal ihre Klitoris berühren musste, um zum Orgasmus zu kommen. Gleichzeitig spürte sie den heißen Strom von Ryans Sperma, den er in ihren Leib pumpte.
Völlig entkräftet brach sie schwer atmend auf Ryans Körper zusammen und blieb dort liegen, bis ihr Atem wieder normal war. Sie wäre am liebsten so liegen geblieben. Der Duft seiner Haut umhüllte sie und sie genoss die ruhigen Bewegungen seines Brustkorbs.
Doch dann erinnerte sie sich an ihre Aufgabe.
Sein immer noch erigiertes Glied verhindert zwar das Auslaufen des Spermas, doch jetzt musste es auch zu ihrer Gebärmutter gelangen.
Heute würde sie im Zimmer bleiben und sich hier hinlegen. Dazu hatte sie ein Handtuch und ein Kissen auf den Boden gelegt, um den Samen mit erhobenen Becken in Richtung ihrer Gebärmutter fließen zu lassen.
Nachdem sie Ryan gereinigt und wieder zugedeckt hatte, legte sie sich im Beobachtungsraum auf die dortige Liege und war augenblicklich eingeschlafen.
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