Chen Lu (Morgentau)

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Chen Lu (Morgentau)

Chen Lu (Morgentau)

Sven Solge

Der morgendliche Verkehr war wieder mal gegen ihn.
Um acht Uhr hatte er einen Termin im Schlaflabor und nun war es schon 10 Minuten vor 8. Es war zwar nicht mehr weit, doch die Autos vor ihm bewegten sich nur im Schneckentempo.
Ryan wurde immer unruhiger, doch was sollte er machen. Um Punkt 8 kam er vor dem Labor an. Zum Glück fand er sofort einen Parkplatz, schnappte sich den Briefumschlag mit seinen Unterlagen und eilte zum Eingang. Die Dame am Empfang glich seinen Termin mit ihren Eintragungen ab und bat ihn im Wartezimmer Platz zu nehmen. Kein Wort über sein Zu-Spät-Kommen. Erleichtert setzte er sich in das leere Wartezimmer.

Plötzlich hörte er seinen Namen und bekam leichte Schnappatmung. Vor ihm stand wohl die schönste Asiatin, die er je gesehen hatte. Ryan war schon immer ein Fan von Asiatinnen, ob nun aus China, Japan, Indonesien egal, diese Frauen übten auf ihn einen unwiderstehlichen Beschützerinstinkt hervor. Weil sie meistens klein und zart gebaut waren und zusätzlich durch ihren Akzent, bei ihm etwas zum Klingen brachten.

Die Sprechstundenhilfe widerholte seinen Namen erneut, weil er immer noch auf dieses zarte Geschöpf starrte.
Er beeilte sich ihr Frage zu bestätigen und folgte ihr ins Behandlungszimmer.
„Ich bin Dr. Chen Lu!“, stellte sie sich vor und reichte ihm die Hand.
Also doch keine Sprechstundenhilfe, sondern die Fachärztin persönlich. Innerlich entschuldigte Ryan sich bei ihr.

Die Berührung durchfuhr Ryan wie ein elektrischer Schlag. Es kribbelte im ganzen Körper und die Finger, die sich um ihre Hand geschlossen hatten, brannten plötzlich. Erschrocken schaute er in die zu schmalen Schlitzen geschlossenen Augen der Ärztin und musste feststellen, dass bei ihr scheinbar das Gleiche passierte. Eine Ewigkeit hielten sie sich so bei der Hand, zumindest kam es Ryan so vor.
Doch dann unterbrach sie abrupt den Kontakt und schaute überrascht auf ihre Hand. „Was war das denn?“, fragte sie. Scheinbar genauso überrascht wie Ryan.
„Haben sie das auch eben gespürt?“, fragte Ryan sie. „Das war ein ganz anderes Gefühl, als wenn man eine statische Entladung hat. Sehr eigenartig.“
„Ja, habe ich auch gespürt!“ Doch dann lenkte sie ein und schien das Geschehen zu ignorieren. Sie drehte sich um und ging auf ihren Schreibtisch zu.

Ryan verfolgte sie mit seinem Blick und musste feststellen, dass sie ihn erregte. In ihrem taillierten, weißen Ärztekittel sah sie aber auch zum Anbeißen aus. Unglaublich schlank, der Kittel endete etwa eine Handbreit über dem Knie und ließ wunderschön geformte Beine frei. Ihre schwarzen, kurz geschnittenen Haare, passten perfekt zu ihrer Figur. Und als sie sich hinter ihren Schreibtisch setzte, konnte er auch ihre dunklen, wunderschönen Augen sehen.

Als sie sich die Hand gegeben hatten, waren ihre Lider fast geschlossen gewesen, doch jetzt schaute sie ihn offen an.
Frau Dr. Chen Lu hatte auf einmal ein sehr freundliches Gesicht. Ihren Mund hatte sie leicht geöffnet und ihre weißen Schneidezähne bohrten sich in ihre Unterlippe. Es sah aus als wäre sie unsicher, was sie mit mir machen sollte. Doch dann fing sie sich wieder und erzählte mir, wie der Schlaftest ablaufen würde.

Die Unterhaltung dauerte über eine Stunde, in der Ryan Mühe hatte ihren Ausführungen zu folgen, zu sehr war die Berührung in seinem Gedächtnis haften geblieben. Auch die Ausstrahlung, der noch relativ jungen Ärztin, irritierte ihn. Ryan schätzte sie auf höchstens 30-32 Jahre, also etwa in seinem Alter. Zusätzlich beugte sie sich oft vor, um ihm konzentriert in die Augen zu sehen. Dabei drückte sie ihre Brust auf die Schreibtischkannte und der Kittel klaffte etwas auseinander, sodass er die Ansätze ihrer kleinen Brüste sehen konnte.

Nachdem das Vorgespräch zu Ende war, wollte sich Ryan von der Ärztin, wie bei der Begrüßung, per Handschlag von ihr verabschieden, doch Dr. Chen Lu verweigerte ihm die Hand.
Ryan war enttäuscht, hatte er doch gehofft, dass dieses Gefühl noch mal auftreten würde.

-*-

„Mãma er ist gekommen!“, Chen Lu schrie es fasst in ihr Handy.
„Wer ist gekommen?“, fragte Chen Lus Mutter, etwas verständnislos.
„Der Mann, der nach deiner Weissagung, für mich bestimmt ist!“
„Oh!“, es folgte ein chinesischer Wortschwall. „Ich habe es gewusst! Wer ist es? Und wie hast du es gemerkt, dass er es ist?“
„Es ist ein Patient von mir und als ich ihm zur Begrüßung die Hand gegeben habe, wurde mir ganz heiß und die Hand hat gekribbelt.“
„Und wo wurde dir ganz heiß? Der ganze Körper, oder besonders an einer Stelle?“
„An der Hand und ganz eigentümlich an und in meiner Vagina!“
„Und, hat er es auch gespürt?“, fragte Chen Lus Mutter ganz sachlich.
„Ja er hat es auch gespürt und mich auch darauf angesprochen!“
„Dann ist er es! Oh, wie ich mich für dich freue! Aber sei bitte vorsichtig, er darf nichts davon merken, sonst zerbricht der alte Zauber. Wann siehst du ihn wieder?“
„Er kommt in einer Woche für drei Tage ins Schlaflabor. Ich werde ihn in meinem Privatzimmer schlafen lassen, da habe nur ich Zutritt und ich kann ihn besser manipulieren.!“
„Du musst seinen Samen ganz frisch einführen, sonst klappt es nicht. Wie ist es mit dir? Bist du bereit?“
„Ja, ich habe in einer Woche meinen Fruchtbarkeitszyklus, es passt alles genau!“ Chen Lu spürte wieder die Erregung in sich aufsteigen, die sie schon bei der Berührung Ryans gespürt hatte.
„Was meinst du wie soll ich vorgehen, ich habe das noch nie gemacht?“, fragte sie ihre Mutter.
„Ganz wichtig, gib ihm von dem Saft, den ich dir mitgegeben habe, aber nur maximal drei Tropfen auf ein Glas Tee. Und fasse ihn vorher nicht mit bloßer Hand an, zieh dir Gummihandschuhe über und achte auch sonst darauf, dass du ihn nicht mit nackter Haut berührst, das würde alles zunichtemachen bevor er schläft. Wenn er dann schläft solltest du die Handschuhe ausziehen und seinen Penis berühren und zur Erektion massieren, bis es zur Ejakulation kommt. Das geht unter diesen Bedingungen sehr schnell, weil die Tropfen dafür sorgen. Fange das Ejakulat in einem sterilen Behälter auf und danach musst du es dir, am besten mit einer großen Spritze selber zufügen.“ Ihre Mutter schwieg eine Weile.
„Mãma?“
„Ich weiß nicht ob du das willst, aber die sicherste Methode ist natürlich, wenn sein Glied in dir ist und er sein Sperma direkt an dich abgibt. Sieht der Mann denn gut aus? Und wie alt ist er?“, fragte ihre Mutter sehr pragmatisch.
„Oh, er sieht sehr gut aus, ist drei Jahre älter als ich und ist unverheiratet. Seine Blutwerte sind hervorragend und er hat keine Geschlechtskrankheiten!“
„Dann solltest du es besser direkt machen!“ Damit war das Gespräch beendet.

-*-

Ryan war aufgeregt. Heute Abend sollte es ins Schlaflabor gehen und er würde diese zauberhafte Chinesin wiedersehen. Ob sie ihm wohl wieder die Hand geben würde? Er vermisste dieses Gefühl, dass einen tiefen Eindruck bei ihm hinterlassen hatte.

Er sollte zur Vorbereitung um 19:00 Uhr im Labor erscheinen. Er hatte sich für den heutigen Tag, ein Freitag, krankschreiben lassen, denn es war ja im weitesten Sinn eine Krankheit. Den kleinen Koffer hatte er schnell mit dem nötigsten gepackt, viel brauchte er ja nicht. Er hatte ausgiebig geduscht und sich mal wieder nass rasiert, weil der Elektrorasierer doch nicht so gründlich war. Den nahm er aber zusätzlich mit, ebenso sein Aftershave und Duschgel.

Er stellte seinen PKW auf dem Privatparkplatz des Labors ab und ging in das Gebäude. Am Empfangstresen saß dieses Mal ein junges Mädchen, Ryan schätzte sie auf höchsten 19 Jahre und auch außergewöhnlich hübsch.
„Sie können gleich mitkommen, ich bringe sie zum Privatzimmer von Frau Doktor!“
Privatzimmer von Dr. Chen Lu, was hatte das zu bedeuten?

Er folgte der jungen Frau. Am Ende des langen Flurs, von dem jede Menge Türen abgingen, hatten sie endlich ihr Ziel erreicht. Der Raum war sehr spartanisch eingerichtet. Ein normales Bett, ein kleiner Nachttisch mit einer Lampe. Hinter dem Kopfende des Bettes stand ein Gestell, an dem unglaublich viele bunte Kabel herunterhingen, ähnlich wie bei einem EKG, schoss es Ryan durch den Kopf.

Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich ein großer Spiegel, hinter dem wohl die Therapeutin saß. Neben dem Spiegel war in der oberen Ecke eine Kamera angebracht, mit der seine Bewegungen der ganzen Nacht aufgezeichnet wurden.

„Ziehen sie bitte ihr Nachtzeug an, aber bitte ohne Unterwäsche, falls sie die sonst tragen, da enge Wäsche den Schlaf beeinflussen kann. Sie zeigte ihm noch eine separate Toilette mit Dusche im Nebenraum. Ich komme in etwa einer viertel Stunde wieder, dann verkable ich sie.“

Als die Assistentin den Raum verlassen hatte, zog Ryan sich aus und schlüpfte in seinen Nachtpyjama. Er trug nur kurze Hosen, da er leicht schwitzte. Als er die anzog, musste er unwillkürlich an den Spiegel denken. Ob seine süße Asiatin ihn wohl jetzt beobachtete? Er konnte es sich gut vorstellen, da die Berührung bei ihr auch eine Reaktion ausgelöst hatte. Ryan drehte sich bewusst zum Spiegel, irgendwie erregte ihn der Gedanke, denn sein Schwanz füllte sich langsam mit Blut und er beeilte sich die Hose hochzuziehen. Dann setzte er sich auf das Bett und wartete.

Wenig später kehrte die Assistentin zurück und lächelte ihn vielsagend an. Vielleicht hatte sie auch hinter dem Spiegel gestanden? Aber ihm war das im Moment egal.
Die Assistentin begann ihn zu verkabeln. Elektroden am Kopf und im Gesicht veranlasste Ryan Scherze zu machen: „Werde ich gleich von der Zentrale ferngesteuert?“

„Noch nicht.“, ging die Schwester auf seine Frage ein und lachte. „Erst wenn sie die Elektroden an der Brust haben, sind sie in unserer Gewalt!“ Dabei schob sie Kabel durch den Halsausschnitt seines Oberteils und klebte dann an verschiedenen Stellen weitere Elektroden auf seiner Brust fest.
„So das wars! Frau Dr. Chen Lu kommt gleich noch mal zum Kontrollieren und dann können sie sich schlafen legen.“ Sie verließ den Raum.
In Ryan stieg die Spannung, gleich würde er die süße Chinesin wiedersehen. Irgendwie erregte ihn der Gedanke und er spürte wie erneut das Blut in seinen Lenden pulsierte.
Plötzlich öffnete sich die Tür und mit einem strahlenden Lächeln betrat Chen Lu das Zimmer. In der Hand hielt sie einen Becher. „Hallo Ryan!“, begrüßte sie ihn recht persönlich und reichte ihm die Hand, die er in freudiger Erwartung ergriff. Doch der Erhoffte Gefühlssturm blieb aus. Enttäuscht schaute er auf ihre Hand und zu seiner Überraschung trug sie Gummihandschuhe.

Die Ärztin reichte ihm den Becher und bat ihn, ihn zügig auszutrinken. „Es ist ein Tee, damit werden ihre Sensorien in der Großhirnrinde besser durchblutet.“, erklärte sie beiläufig.

Ryan trank die etwas bitter schmeckende Flüssigkeit und stellte den Becher dann auf den Nachttisch. Die Ärztin kontrollierte währenddessen die Anschlüsse. Dabei kam sie ihm sehr nahe, stellte sich zeitweise zwischen seine Beine und Ryan nahm einen betörenden Duft war.
„Legen sie sich bitte hin, ich möchte noch die Kontakte am Körper kontrollieren!“
Sie schob sein Oberteil hoch und beugte sich dabei vor, sodass Ryan einen tiefen Blick in den Ausschnitt ihres Kittels erhaschte. Deutlich konnte er die Brüste erkennen, die scheinbar von keinem BH gehalten wurden. Sein Herz fing bei diesem Anblick wie wild zu schlagen an und auch sein bestes Stück zuckte in seinem engen Gefängnis.
Es schien fasst so, als wenn Chen Lu die Kontrolle besonders lange hinauszögerte, denn sie löste einige Kontakte und befestigte sie an der gleichen Stelle neu und immer wieder gewährte sie ihm diesen köstlichen Anblick ihres Busens.
Dann war sie fertig und richtete sich auf. Für Ryan fühlte es sich an wie ein Entzug.
Dieser schlanke Frauenkörper hatte eine unglaubliche Wirkung bei ihm hinterlassen. Sein Mund war staubtrocken und deshalb fragte er mit etwas belegter Stimme: „Kann ich bitte noch etwas Wasser für die Nacht haben? Ich habe immer sehr trockene Schleimhäute.“
„Natürlich! Reicht ihnen Leitungswasser, dann fülle ich den Becher im Bad noch mal auf?“
„Ja, das reicht mir.“

Sie füllte den Becher und stellte ihn auf den Nachttisch. „Wenn sie heute Nacht mal zur Toilette müssen, klingeln sie einfach. Ich komme dann und löse sie dann kurz vom Anschluss. Schlafen sie gut!“ Dann verließ sie den Raum und Ryan war mit seiner Erregung allein.

-*-

„Mãma, es ist alles vorbereitet.“, sagte Chen Lu leise in ihr Handy. Sie saß vor dem Fenster, dass von der anderen Seite ein großer Spiegel war und beobachtete ihren Patienten.
„Bist du denn allein im Zimmer?“, fragte ihre Mutter.
„Ich bin ganz allein heute Nacht im Labor. Ich habe es so eingerichtet, dass keine weiteren Patienten zur Behandlung da sind.“
„Bist du aufgeregt?“
„Ja sehr! Es ist ein toller Mann, ich habe unter meinem Kittel nichts an und ich habe mich so hingestellt, dass er meine nackten Brüste sehen konnte, er hat es sehr genossen. Wie lange wird es dauern bis die Tropfen wirken und wie lange hält die Wirkung an?“
„Die Tropfen wirken sehr schnell, er müsste gleich schlafen. Die Wirkung hält die ganze Nacht. Du solltest aber noch ungefähr eine Stunde warten, bevor du beginnst, weil er erst dann fest schläft.“

Nachdem sich Chen Lu von ihrer Mama verabschiedet hatte, beobachtete sie den Monitor und die Daten, die der Drucker ständig aufzeichnete. Ryan schien schon fest zu schlafen, leider lag er auf der Seite mit dem Gesicht zur Wand, was ihr Vorhaben etwas erschwerte. Aber da es ein Klinikbett mit Rollen war, ließ es sich zur Not auch geräuschlos verschieben.

Auf dem Monitor war der Raum, durch das Infrarotlicht, in grünliches Licht getaucht. Sie schaute wiederholt auf die Uhr, doch der Zeiger bewegte sich mit einer nervigen Langsamkeit. Je näher der Zeitpunkt sich kam, umso aufgeregter wurde sie. Nach diesem Berührungsvorfall der letzten Woche mit Ryan, war ihr Körper in Aufruhr. Auch jetzt spürte sie wie sie feucht wurde und unwillkürlich schob sie eine Hand in ihren Kittel und streichelte ihre harten Brustwarzen, die schon den ganzen Tag vor Erregtheit schmerzten.

Diese Gefühle waren für Chen Lu sehr neu, hatte sie doch erst zweimal kurzen erotischen Kontakt mit Männern gehabt, die aber jedes Mal sehr enttäuschend für sie gewesen waren.
Ein weitere Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass die Stunde um war und sich endlich die Prophezeiung ihrer Mutter erfüllen würde. Sollte hieraus ein Kind entstehen, wäre sie sehr glücklich.
Sie erhob sich, nachdem sie noch einen Kontrollblick auf die Geräte geworfen hatte, nahm sie den sterilen Behälter, die große Einmalspritze vom Tische und begab sie nach nebenan.
Ihre Hände zitterten leicht als sie den Raum betrat. Das schwere, aber gleichmäßige Atmen von Ryan beruhigte sie. Es dauerte eine Weile bis sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Nur ein Notlicht an der Steckdose verbreitete schwaches Licht, das aber bald hell genug für ihre Augen war.
Zu ihrem Erstaunen lag Ryan jetzt auf dem Rücken, was ihre Absicht sehr erleichterte.
Sie befreite nur den Unterleib von Ryan und damit er nicht fror klappte sie die Bettdecke über seinen Oberkörper. Nun kam der schwierige Teil. Seine kurze Schlafanzughose musste weg. Noch war ihr nicht klar, wie sie es bewerkstelligen sollte, doch als sie in die Beinausschnitte griff und vorsichtig daran zog, ging es ganz leicht. Langsam legte sie sein Geschlecht frei, immer bemüht noch nicht seine nackte Haut zu berühren, denn diesen Gefühlssturm wollte sie erleben, wenn sie seinen Penis berührte, das würde etwas Besonderes sein. Um mehr Bewegungsfreiheit zu haben, hatte sie ihren Kittel geöffnet, unter dem sie nackt war.

Sein Glied lag entspannt an seinem Oberschenkel und hatte auch in diesem Zustand eine beachtliche Größe. Chen Lu war im Rahmen ihrer Ausbildung mit der Anatomie des Mannes vertraut, doch Ryan schien von der Natur reichlich beschenkt worden zu sein. Langsam näherte sie sich mit ihrer Hand seinem Glied, beobachtete aber gleichzeitig sein Gesicht. Was für eine Reaktion würde er zeigen?

Dann gab sie sich einen Ruck und umfasste seinen Penis.
Wie schon beim ersten Mal verspürte sie zuerst das Kribbeln, dann folgte ein leichtes Brennen. Ihr Körper reagierte mit einem enormen Lustgefühl.
Ein Blick in das Gesicht von Ryan, zeigte auch bei ihm eine Reaktion. Er hatte eine steile Falte auf der Stirn und sein Unterleib hatte sich etwas angehoben, er erwachte aber nicht. Als sie jetzt anfing sein Glied zu streicheln, entspannte sich sein Körper und ein Lächeln zog über seinen Mund.
Lasziv begann sie nun seinen Schwanz zu masturbieren und war erstaunt mit welcher Schnelligkeit er hart wurde. Ihre Mutter hatte es schon angedeutet, aber dass es so schnell gehen würde, hätte sie nicht gedacht.
Jetzt wo sie sicher war, dass Ryan nicht erwachen würde, schaute sie sich seine Erektion mit großer Neugierde an. Alleine der Anblick ließ die Säfte in ihrer Vagina zusammenlaufen und sie spürte wie Feuchtigkeit an ihrem Schenkel hinunterlief. Sie beugte sich etwas vor und ohne groß darüber nachzudenken, schlossen sich ihre Lippen um die purpurne Eichel und ihre Zunge übernahm das zärtliche Streicheln.
Der Atem von Ryan ging immer heftiger und ihr wurde bewusst, dass er kurz vor dem Orgasmus war.
Plötzlich dachte sie an das sterile Gefäß, dass sie, für sie unerreichbar, auf dem Nachtisch abgestellt hatte. Was sollte sie jetzt machen?
Was hatte ihre Mutter ihr geraten: >Am besten wäre der körperliche Kontakt!<
Ohne ihren Mund von seinem Schwanz zu lösen, entledigte sie sich ihres Kittels. Dann nahm sie seinen Penis wieder in die Hand, stieg auf das Bett und kniete sich breitbeinig über seinen Unterleib und ließ seinen Schwanz langsam in sich gleiten.

Mächtige Gefühle rasten durch ihren Körper. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Das Kribbeln ließ ihren Leib erzittern und sie hob und senkte sich auf diesem riesigen Phallus auf und ab und genoss diesen schönen Moment.
Ryan schien auch aus seiner passiven Haltung erwacht zu sein. Ohne dass er die Augen öffnete fing er an seinen Schwanz in sie zu rammen. Immer heftiger wurden seine Bewegungen und aus seinem leicht geöffneten Mund kamen kehlige Laute.
Chen Lu hatte begonnen ihre Klitoris zu streicheln, zu erregt war sie jetzt um ohne Orgasmus erlöst zu werden.
Plötzlich stöhnte Ryan auf und ergoss sich unter heftigen Zuckungen in ihr. Aber auch Chen Lu war so weit. Mit gleitenden Bewegungen ihres Fingers über ihre Klitoris und stetigem auf und ab auf seinem immer noch harten Schwanz, kam auch sie zu ihrem Orgasmus.

Sie spürte den heißen Samen in sich und überlegte wie sie ihn möglichst lange im Körper behalten konnte. Ihre Mutter hatte ihr geraten, wenn sie sich das Sperma selber einführen müsste, sollte sie sich am besten auf den Boden legen und das Gesäß ein wenig erhöht lagern.

Da sie sich nicht im gleichen Raum wie Ryan hinlegen wollte, erhob sie sich und ließ das erschlaffende Glied aus sich herausgleiten. Mit der einen Hand bedeckte sie ihre Vagina, mit der anderen schnappte sie sich ihren Kittel, deckte Ryan kurz zu und mit leisem kichern, ob dieser eigenartigen Situation, begab sie sich in das Beobachtungszimmer und legte sich dort mit erhobenen Unterleib auf den Boden.

Nach etwa 10 Minuten erhob sie sich, zog ihren Slip an, legte vorher noch eine Monatsbinde hinein und nachdem sie ihren Kittel übergezogen hatte, ging sie wieder in den Schlafraum von Ryan und reinigte sein Geschlechtsteil. Vorher hatte sich aber wieder Gummihandschuhe übergezogen. Dann hatte sie allerdings große Mühe, seine Pyjamahose wieder hochzuziehen, aber schließlich gelang es ihr doch.

Überraschend musste sie feststellen, dass sie bei der Reinigung des Penis von Ryan wieder erregt war, obgleich sie jetzt Handschuhe trug und keinen direkten Kontakt zu seiner Haut hatte. Sie stand an seinem Bett und schaute ihn an. Er schlief fest, mit einem fast zufriedenen Lächeln im Gesicht. Sie beugte sich vor und küsste sachte seine Lippen. Erschrocken fuhr sie hoch als er etwas vor sich hinmurmelte, deutlich hatte sie „Lu!“ verstanden.

Was hatte das zu bedeuten?

-*-

Für Ryan begann die Nacht in dieser ungewohnten Umgebung, mit dem Schönsten was sich ein Mann nur wünschen konnte.
Die Ärztin, die ihn betreute, war eine Schönheit! Nicht nur weil sie Asiatin war, für diese Rasse hatte Ryan sowieso ein besonderes fable. Nein, sie war auch für europäische Verhältnisse eine Augenweide.
Als sie ihm bei der Überprüfung der Anschlüsse an seinem Körper, auch noch einen tiefen Blick auf ihre Brüste gewährte, weil sie unter ihrem Arztkittel scheinbar nichts anhatte, war es um ihn geschehen. Sein Herz flatterte, sein Mund war staubtrocken und sein Schwanz fing an zu zucken.
Was ihn am meisten wunderte war aber, dass er sofort einschlief, als Chen Lu den Raum verlassen hatte. Nach wochenlang durchwachten Nächten war es eine Wohltat. Er fühlte sich wie betäubt und konnte sich nicht erinnern, jemals so fest geschlafen zu haben.
Und dann diese Träume?
Er hatte sich auf seine Schlafseite gelegt, aber nach kurzer Zeit störten ihn die ganzen Kabel an seinem Körper und er drehte sich auf den Rücken. Und schlief sofort ein.
Plötzlich erschien Chen Lu vor seinem inneren Auge.
Sie hob seine Decke an und zog dann seine Hose runter. In dem Moment, als ihre Hand seinen Penis berührte, waren wieder diese prickelnden Gefühle da, nach denen er sich so gesehnt hatte. Ein wunderschöner Traum, der nie Enden dürfte. Zärtlich streichelte sie sein Glied und er spürte schon seinen Orgasmus kommen, als sie etwas tat, was er sich so sehr gewünscht hatte. Sie kletterte auf sein Bett und ließ sich auf seinen harten Schwanz nieder.

Bedächtig fing sie an ihn zu reiten, da Ryan aber schon kurz vor seiner Entladung stand, ging es ihm zu langsam. Sein Unterleib zuckte wie wild als er seinen Penis in ihr bewegte und ihre Tiefe spürte. Ein Stöhnen kam aus seinem Mund, als er sein Sperma in sie pumpte. Überirdisch schöne Empfindungen erfüllten seinen Leib und er wünschte sich aus diesem Traum nie zu erwachen.

Er fiel wieder in einen traumlosen Schlaf und doch spürte er auf einmal wie etwas Weiches seine Lippen berührte.
War sie es?
Chen Lu?
Leise flüsterte er ihren Namen!

„Ryan wachen sie auf!“, hörte er eine bekannte Stimme.
„Guten Morgen Ryan, haben sie gut geschlafen?“
Nur wiederwillig öffnete er seine Augen.
Doch dann sah er sie und er war plötzlich hellwach.
„Guten Morgen, Frau Dr.“, flüsterte er mit belegter Stimme.
„Und wie haben sie geschlafen?“, fragte Chen Lu erneut.
„Sehr gut! Ich habe noch nie einen so erholsamen Schlaf gehabt und dann diese wunderschönen Träume.“
„Was haben sie denn geträumt? Können sie sich daran erinnern?“, fragte Chen Lu.
„Ja.“
„Würden sie mir davon erzählen?“
„Nein das kann ich nicht, ist zu intim!“ Ryan schüttelte den Kopf.
„Ryan ich bin ihre Ärztin, mir können sie alles erzählen!“, drängte Chen Lu ihn.
„Nein, es ist mir peinlich!“, Ryan schaute sie verlegen an und eine leichte Röte überzog sein Gesicht.
„Das muss ihnen doch nicht peinlich sein. Außerdem kann es wichtig für meine Beurteilung ihrer Schlafstörung sein. Von wem haben sie geträumt? Von ihrer Freundin?“
„Nein, ich habe keine Freundin!“ Und nach kurzem Zögern. „Ich habe von ihnen geträumt!“, gab er zu und schaute sie mit halb geschlossenen Augen an.
Chen Lu lächelte und fragte ihn dann: „Und war es schön?“
„Ja sehr!“
„Hatten wir Sex?“, fragte ihn seine Therapeutin, ohne ihn dabei aus den Augen zu lassen.
Ryan konnte nur nicken, zu peinlich war ihm dieses Gespräch.
Chen Lu hatte begonnen ihn von den Kabeln zu befreien, doch zu Ryan größten Bedauern hatte sie wieder Gummihandschuhe an. So blieb dieses Kribbeln, das er erwartet hatte, leider aus.

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