“ Jetzt erst dämmerte es Marisa, worauf der Gruber Bauer hinaus wollte. Ihre Brüste! „Mein Gott“, stammelte Marisa. „Mein Gott!“ „Gott hat Dich reich beschenkt“, sagte der Bauer. „Lass mich ein wenig an diesem Reichtum teilhaben. Ich bezahle gut.“ Marisa verstand sich als Amme, aber als Nutte keineswegs. Worauf hatte sie sich bloss eingelassen? „Will nur ein wenig nuckeln – wie mein Sohn“, flüsterte der Bauer heiser. „Dann lasse ich Dich gehen – bitte...“
Marisa war noch nie von einem Mann angefleht worden – von ihrem eigenen Gatten schon gar nicht. Der nahm sich einfach, wovon er glaubte, dass es ihm zustand. Dabei war Marisa keine prüde Frau – keineswegs! Die sexuelle Präferenz ihres Ehemanns – den Tittenfick – hatte sie jahrelang durchgestanden und gar Spass empfunden ob dem milchigen, klebrigen Sperma, das oft bis an ihren Hals hochspritzte.“
Christina zog Rafael zu sich heran, presste seinen Kopf zwischen ihre schokoladeverschmierten Brüste. Ja, mehr noch! Sie nahm seine linke Hand und führte sie an ihre Fut. Rafael spürte geheimnisvolle Weichheit, Christinas pralle Schamlippen, er tastete nach ihrem Liebesloch, ihrer Clit, wo er kontemplativ verharrte.
„Dieser fremde Bauer aber... Er wollte nuckeln, und sonst nichts. Und er würde bezahlen. Bestimmt würde er Marisa nicht wehtun, nichts von ihr wollen – nichts, ausser ihren prächtigen, prallen Alabasterbrüsten.
Marisa sagte ja. Sie sagte ja, und knöpfte abermals ihre Bluse auf. „Hier ist's etwas eng“, sagte der Bauer und wies Marisa den Weg in sein Schlafzimmer mit dem viel zu grossen Ehebett. Hier wollte er sich an ihr laben. Marisa legte ihre Brüste frei; der Gruber Bauer legte seinen Kopf in ihren Schoss. Marisa gab ihm die Brust – wenngleich mit einem etwas seltsamen Gefühl im Bauch. Die weichen, warmen Lippen des Bauern erregten sie aber ungemein. Sie spürte seine Zunge, und der Gruber Bauer machte seine Sache gut.
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