Christinas dritte Geschichte

Fortsetzung von: Christina und der Kupferkessel

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Christinas dritte Geschichte

Christinas dritte Geschichte

Anita Isiris

Er nuckelte zärtlich an Marisas Traumnippeln. Dann tat die Amme etwas Ungebührliches. Sie schob ihre Hand zwischen die Beine des Bauern, befühlte seinen Schritt. Es gefiel ihr, was sie da fühlte. Sie knöpfte des Bauern Hosenlatz auf und befreite seinen prallen, schweren Schwanz. Während der Bauer nuckelte, rieb sie zärtlich an seinem Penisschaft, und es machte ihr nichts aus, dass das Sperma in ihr Haar spritzte.

Der Bauer presste im Orgasmus seine Lippen zusammen, und auch Marisa wäre im gleichen Moment beinahe gekommen. Beinahe – denn in diesem Moment schrie der kleine Nino. Marisa ging in die Küche, hob ihn aus der Wiege und gab ihm intuitiv abermals die Brust.“

„Jaaah, Kleiner, streichle mich da!“, stöhnte Christina und öffnete ihre Schenkel, soweit sie konnte. Kühn schob Rafael zwei Finger in ihre Liebesöffnung und massierte so Christinas Scheide, ihre Scheide, die bislang noch nie von einem Schwanz verwöhnt worden war.

„Der Gruber Bauer und sie wurden sich rasch handelseinig. Marisa würde bleiben und bekam eine wunderschöne kleine Kammer mit Holzstukkaturen an der Decke. Sie würde also während Ninos Stillzeit hier einziehen und Sohn und Vater mit ihren Brüsten zur Seite stehen. Marisa fand nichts dabei. Ihrer kleinen Elisa zu Ehren wollte sie den Milchfluss ja keineswegs versiegen lassen, und jetzt verband sie diesen Vorsatz mit einem Sinn. Dem Sinn nämlich, Nino gedeihen zu lassen und dem Sinn, dessen Vater glücklich zu machen. Er wollte ja nur ein wenig nuckeln. Frauen waren in Ausserberg rar gesät – und die wenigen, die hier lebten, waren wie Hofhunde an ihren Bauernbetrieb gekettet und wurden vom jeweiligen Gutsbesitzer nicht aus den Augen gelassen.

Der Frauenmangel in Ausserberg hatte aber Folgen. Die Männer wussten nicht wohin mit ihrer angestauten Lust und soffen sie in den drei Dorfkneipen weg, was natürlich nicht die Lösung des Problems war.

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