So sangen sie, und ich konnte nur beten, dass sich die Quälereien, die sie vorhatten, aufs Kitzeln beschränkten. Schmerzen mag ich nämlich gar nicht. Sie sangen das kleine Lied wieder und wieder, mal in kurzen, mal in langen Abständen, und das Zittern des Bodens liess mich ahnen, dass sie um mich herum tanzten, jeder von ihnen womöglich mit einer Fackel in der Hand. Ein Höhlentanz. Ich entspannte mich allmählich, öffnete die Beine und zeigte ihnen, was ich zu zeigen habe und was sie sehen wollten: mein rosa Inneres!“
Im selben Moment schob Christina ihr Becken gegen Rafaels Füsse, so, dass sein linker Grosszeh ihre Spalte teilte.
„Ich öffnete mich für diese Männer, Rafael“, fuhr sie fort, „und es machte mir Freude, weil ich wusste, dass sie nur schauen, streicheln, lecken, reizen durften, aber nicht eindringen in mein Inneres. Ich ahnte, dass der Waldhofbauer zum Bersten geil war. Irgendeiner, ich wusste nicht, ob der Bauer selbst oder einer seiner Knechte, knetete meine Brüste in einer Weise, in der ich noch nie geknetet worden bin. Leidenschaftlich, mit sehr grossen Händen, und ich, oh, ich drängte ihm meinen Leib entgegen, öffnete meinen Mund, spürte bald darauf seinen Speichel, seine Zunge. „Mach weiter so“, befahl der Waldhöfler. Also war einer der Knechte zugange.
Mein Punzerl war klitschnass, und das war es, was der Waldhofbauer wollte. Er wollte meine Tropfen, meine Lust schmecken. Ich spürte da unten seine Zunge. Was für eine Zunge das war! Ich ahnte, dass dies das Vorspiel gewesen sein musste, neun Monate bevor die erste Waldhofbauerntochter zur Welt gekommen war.
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