Christinas Kleiderschrank

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Christinas Kleiderschrank

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Anita Isiris

War Walter pädophil? Würde er es wirklich wagen, diese blutjunge Philippina zu nehmen? Würde er sie auf die selbe Weise stossen, wie er das jahrelang mit Christina getan hatte? Lasziv, mit langsamen Bewegungen, direkt aus der Hüfte? Kurzum: Er tat es. Machte sich am Saum von Marie-Fés Minirock zu schaffen. Schob ihr String-Höschen zur Seite. Zwängte sich in ihre zarte Frucht. Marie-Fé wimmerte; es schien nicht zu klappen. Walters Penis war viel zu gross für die Philippina. Christina, die in ihrem Schmerz glühte, erinnerte sich, mal gelesen zu haben, dass viele Philippininnen Geburtsprobleme hätten, weil die weissen Männer, die sie oft um mehr als einen Kopf überragten, viel zu grosse Kinder zeugten mit ihnen. Marie-Fé hatte kaum ein Becken, und wenn, dann ein sehr schmales. Sie kniete jetzt, hatte ihre frechen braunen Pobacken aufgerichtet und lud Walter, Familienvater, Assistenzarzt und Partner einer andern Frau ein, in sie zu dringen, tief und nachhaltig. Walter machte sich an der Nachttischschublade zu schaffen und förderte die Fenjal-Lotion zutage, die er Christina eben erst zum Geburtstag geschenkt hatte. Mit dieser Lotion massierte er jetzt Marie-Fés Pussy.

Erst schloss Christina schmerzvoll die Augen, dann beobachtete sie gebannt, wie ihr Mann die kleine Frau vorbereitete. Liebevoll knetete er ihre Pobacken, so liebevoll, wie er es bei Christina nie getan hatte, massierte ihr Kreuz so lange, bis die Philippina sich umdrehte und mit abgewinkelten Armen und gespreizten Beinen vor ihm lag. Lange massierte Walter ihren Bauch, den Brustkorb, unter dem sich Rippen abzeichneten. Er küsste Marie-Fés Hals; das schien sie besonders zu mögen. Ihre Zehennägel waren blau lackiert, so weit Christina das feststellen konnte. Sie atmete tief durch. Dann vergrub Walter sein Gesicht zwischen Marie-Fés Schenkeln. Diese stöhnte laut, schrie fast.

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