Christinas Tante

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Christinas Tante

Christinas Tante

Andreas

Ich denke heute, dass sie schon da kurz davor stand, um mir endlich das zu geben, was ich in ihren Augen am nötigsten hatte. Da mich aber weit mehr interessierte, was ich wollte, ignorierte ich natürlich auch dieses erste Gefahrenzeichen. So schlich ich verstohlen die Stiegen empor, gab mir dabei die größte Mühe, keinen Lärm zu verursachen. Dann stand ich atemlos vor der Tür dieses verbotenen Raums. Mein Herz klopfte und ich spürte ein merkwürdiges Kribbeln in mir.

Zu meiner Freude fand ich die Zimmertüre unverschlossen. Ich schlüpfte hinein, um sie hinter mir sofort wieder zu schließen. Der Raum war noch größer als ich mir vorgestellt hatte. Das Interieur bestand komplett aus Möbeln der viktorianischen Epoche. Es fanden sich mannshohe Schränke, voller Verzierungen. Riesige Spiegel, deren Rahmen mit goldenen Ornamenten geschmückt waren. Ich sah auch teures Porzellan, sowie erlesene Bodenvasen. In einer steckte eine seltsame Ansammlung von Zweigen, die mit einer Schleife zusammengehalten wurden. Ich achtete nicht weiter darauf, da ich etwas Wundervolles entdeckt hatte. Auf dem verschnörkelten Bett lagen diverse Kleidungsstücke, die aus der Zeit Queen Victorias stammten. Ich konnte nicht widerstehen, musste diese knielangen Unterhosen einfach in die Hand nehmen. Ich befühlte die Spitzen und Borten, erfreute mich an diesem rüschigen Ungetüm. Als ich mir vorstellte, wie mein runder Po darin aussehen könnte, errötete ich übers ganze Gesicht. Ich zog meinen kurzen Rock aus, streifte danach das Baumwollhöschen ab. Nun schlüpfte ich in diese seltsame, weiße Hose. Ich band sie um meine Hüften, indem ich das Hosenband verknotete. Nun schaute ich neugierig in den Spiegel, der mir ein reizendes Bild zeigte. Ich besah mich von hinten, da das viel aufregender schien. Es war, wie ich es gedacht hatte. Neugierig guckte mein Popo aus der ihn einrahmenden Wäsche. Je mehr ich mich bückte, desto frecher trat er hervor. Ich spürte eine feuchte Welle der Erregung. Nun wollte ich ganz wie ein Mädchen aus jener Zeit aussehen. Ich zog mir das Shirt aus, um mir das weiße Hemdchen überzustreifen. Nun folgte ein Korsett, das ich mir mühsam zuschnürte. Durch dieses hübsche Kleidungsstück drückte es meinen Popo noch weiter heraus, was sich sehr, sehr aufregend anfühlte.

Ich drehte mich ein paar Mal, ehe ich mir das Kleid schnappte. Ich setzte mich auf das weiche Bett, um mir die schwarzen Strümpfe überzuziehen. Langsam rollte ich sie über meine Beine, bis sie in Kniehöhe endeten.

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