Christinas Tante

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Christinas Tante

Christinas Tante

Andreas

Der Wutanfall hatte nichts genutzt. Ob ich nun mit trotzig aufgeworfenen Lippen meine wohlbekannte “Will Nicht-Schnute“ zog, oder mit stampfenden Füßen unserem neu verlegten Parkett zusetzte, meine Eltern blieben doch unerbittlich. Es war zu Beginn der Sommerferien, als sich diese Geschichte ereignete. Ich war 18 und befand mich in einer ausgesprochen rebellischen Phase. Natürlich glaubte ich, über die wichtigen Dinge Bescheid zu wissen, und konnte mir demzufolge keinerlei gutgemeinten Rat anhören. Aus diesem Grund zogen es meine Eltern vor, ohne mich in den Urlaub zu fahren. Ich bettelte, dass sie es sich anders überlegen, aber das nutzte mir nichts. Mum und Dad reichte die Erinnerung an das letzte Jahr, um an ihrem Entschluss festzuhalten. Es blieb mir also nichts anderes übrig, weshalb ich sinnbildlich diese Kröte namens Betty schlucken musste. Tante Betty war eine alte Freundin meiner Eltern, die ich schon von Kindesbeinen an Tante nannte. Elizabeth Barnes wuchs mit meiner Mutter auf, da sie Nachbarkinder waren. Mama vertraute ihr bedingungslos, was auch den Umgang mit mir einbezog. Sie war eine hochgewachsene, schlanke Frau, die etwas Gouvernantenhaftes an sich hatte. Ich wusste, dass mich Tante Betty eher mit Skepsis betrachtete. Seit ich 16 geworden war, hatte sich unsere Beziehung deutlich verschlechtert. Das lag wohl an meinem frechen Betragen, dem meine Eltern kaum etwas entgegen setzten. Tante Betty erklärte oft genug, dass sie diese inkonsequente Erziehung nicht gutheißen konnte. Nun sollte ich also ausgerechnet die ganzen drei Wochen bei ihr verbringen! Ich fügte mich in mein Los, da mir keine andere Wahl blieb. An einem heißen Sommertag fuhr ich mir dem Taxi vor Tante Bettys Landhaus vor. Es war wunderschön in der Grafschaft Kent im Südosten Englands gelegen. Meine Augen leuchteten, als ich aus dem Auto stieg. Das Haus stammte aus der viktorianischen Epoche und es war atemberaubend. Ein riesiger Garten umgab das Gebäude, zu dem sogar diverse Stallungen gehörten. Ich kam mir vor, als wäre ich in die Kulisse eines Jane Austen Romans geraten. Das alte Gemäuer weckte Ehrfurcht in mir, die ich aber schnell auf die Seite schob. Ich kaute cool auf meinem Kaugummi herum, als ich die elegant gekleidete Dame bemerkte. Elizabeth Barnes betrachtete mich.

Tante Betty stand auf den Stufen einer Steintreppe, die ins Innere des Hauses führte. Obwohl sie mehrere Bedienstete hatte, schnappte sie sich meinen schwersten Koffer. Ich gab dem Taxifahrer ein knappes Trinkgeld, das er mit einem fiesen Grinsen entgegennahm. Wir waren uns nicht sehr grün, da er mich vergebens ermahnt hatte, meine Turnschuhe nicht gegen sein Handschuhfach zu stemmen. Das ging sogar so weit, dass er meinte, er würde mich am liebsten übers Knie legen. Darüber konnte ich natürlich nur lauthals lachen. Auf was für blöde Ideen manche Leute so kamen!
Ich hatte den Eindruck, dass er Tante Betty kannte. Er zwinkerte ihr zu, als ich mir provokativ durch die Haare strich. Nickte Tante Betty, oder hatte ich mich da verguckt? Ich griff meine Reisetasche, um ihr zu folgen. Zum Abschied wackelte ich frech mit den Hüften, damit der blöde Kerl noch was Nettes zu glotzen hatte. Ich machte absichtlich ein Hohlkreuz, weil ich hoffte, dass meine extrem knappen Hotpants den unteren Teil meiner Pobacken freigaben. Seinen aufgerissenen Augen nach, schien es geklappt zu haben. Tante Betty sah es allerdings auch, was sie durch einen argwöhnischen Blick in meine Richtung bestätigte. Mir kam es plötzlich so vor, als freute sich dieser ältere Taxifahrer über Tantes Missfallen. Wusste er etwas, das mir entging? Ich verdrängte meine Vermutung, da sie mir unangenehme Gefühle bescherte. Als wir im Vorraum der weiträumigen Villa im Landhausstil standen, begrüßte mich Tante offiziell: „Sei herzlich willkommen, Christina! Wir Zwei werden uns also für drei Wochen arrangieren. Du kannst dich hier wie zuhause fühlen. Es stehen dir alle Räumlichkeiten offen, wie auch der Garten und die Pferdeställe. Du kannst meine Angestellten höflich bitten, wenn du etwas haben möchtest. Sie werden versuchen, dir jeden Wunsch zu erfüllen, wenn es möglich ist. Merke dir nur eines, Christina! Das Zimmer im obersten Stockwerk ist tabu! Es befinden sich darin sehr teure Antiquitäten, denen keinesfalls etwas zustoßen darf. Wenn du dich an dieses eine Verbot hältst, bekommen wir keinen Ärger miteinander! Versprichst du mir das, Tina?“

Nun wirkte Tante Betty ganz freundlich. Ich gab ihr mein Ehrenwort, obwohl ich nicht im Traum daran dachte, es auch einzuhalten. Verbote hatten mich schon seit eh und je fasziniert. Früher oder später würde ich mich auch über dieses hinwegsetzen. Die nächste Woche war ich aber damit beschäftigt, das ausufernde Grundstück zu erobern. Ich streunte überall herum, guckte mir jede Ecke genau an. Elizabeth ließ mich auch ausreiten, was mir großen Spaß machte. Da ich zuletzt vor zwei Jahren auf einem Pferd saß, tat mir am Abend der Po weh. Tante lächelte, als sie mir eine Salbe in die Hand drückte. Ich hatte gar nichts gesagt, aber ich konnte ihr einfach nichts vormachen. Sie schien sehr besorgt um meine Sitzgelegenheit zu sein, da sie mich mehrfach nach meinem Befinden fragte. Es war mir etwas unangenehm, dass sich Tante Betty so um meinen Popo sorgte. Ich beteuerte, dass diese Salbe geholfen hatte, was auch der Wahrheit entsprach. Tante gab sich damit zufrieden. Ich zog jeden Abend vor dem Schlafengehen das Höschen runter, um mir die Salbe auf die leicht geröteten Stellen aufzutragen. Die Kräutersalbe wirkte wahre Wunder! Nach drei Tagen spürte ich nichts mehr und konnte mich auch beschwerdefrei wieder hinsetzen. Meine Tante schien eine richtige Spezialistin zu sein, was solche besonderen, hinteren Probleme betraf. Das hätte mir zu denken geben sollen, aber ich ignorierte auch diese Tatsache. Mir ging es einfach noch viel zu gut, um argwöhnisch zu sein. Stattdessen führte ich mich wie eine junge Adlige auf, als die ich mich auch fühlte. Ich stolzierte in meinen Reithosen durch den Park, wobei ich die bewundernden Blicke des Gärtners genoss. Mein Po spannte herausfordernd den Lederbesatz auf meinem Hosenboden. Ich wusste, dass ich auch von vorn einen erfreulichen Anblick bot. Meine kecken Brüste wölbten sich aufreizend unter der weißen Bluse, die so hübsch zu meinen beigen Breeches passte. Ich achtete darauf, dass ich den richtigen Hüftschwung zeigte, wenn ich fröhlich über Tantes Landsitz stolzierte.

So vergingen die ersten 10 Tage auf unbeschwerte Weise. Ich ließ mich verwöhnen, indem ich die Dienstmädchen auf Trab hielt. Mal musste mir ein Mädchen die Füße massieren, dann ein anderes die Nägel feilen. Wenn ich Lust auf eine Leckerei hatte, bestellte ich diese bei der dicken Köchin. Ich handelte mir schnell den Ruf ein, eine verzogene Göre zu sein. Wie man sich denken kann, juckte mich das kein bisschen. Dafür plagte mich nun die Langeweile, da ich schon in allen Zimmern herumgeschnüffelt hatte. Es fehlte nur noch der mysteriöse Raum, der unterhalb des Dachbodens lag. Eines Morgens wollte Tante Betty ausreiten. Es hatte einige Tage geregnet, weshalb sie nun die warmen Sonnenstrahlen für einen längeren Ausritt nutzen wollte. Jetzt schlug meine große Stunde!
Ich vergaß all die Warnungen, die Tante Betty in mehr oder weniger versteckte Andeutungen gepackt hatte. „Deine Eltern haben einiges versäumt, Christina! Du bist recht ungezogen für ein 17-jähriges Mädchen…“, meinte sie erst vor zwei Tagen, nachdem sich die doofe Köchin bei ihr beschwert hatte.
Tante Betty sah mich dabei sehr durchdringend an, was sich in einem flauen Magengefühl niederschlug. Ich denke heute, dass sie schon da kurz davor stand, um mir endlich das zu geben, was ich in ihren Augen am nötigsten hatte. Da mich aber weit mehr interessierte, was ich wollte, ignorierte ich natürlich auch dieses erste Gefahrenzeichen. So schlich ich verstohlen die Stiegen empor, gab mir dabei die größte Mühe, keinen Lärm zu verursachen. Dann stand ich atemlos vor der Tür dieses verbotenen Raums. Mein Herz klopfte und ich spürte ein merkwürdiges Kribbeln in mir.

Zu meiner Freude fand ich die Zimmertüre unverschlossen. Ich schlüpfte hinein, um sie hinter mir sofort wieder zu schließen. Der Raum war noch größer als ich mir vorgestellt hatte. Das Interieur bestand komplett aus Möbeln der viktorianischen Epoche. Es fanden sich mannshohe Schränke, voller Verzierungen. Riesige Spiegel, deren Rahmen mit goldenen Ornamenten geschmückt waren. Ich sah auch teures Porzellan, sowie erlesene Bodenvasen. In einer steckte eine seltsame Ansammlung von Zweigen, die mit einer Schleife zusammengehalten wurden. Ich achtete nicht weiter darauf, da ich etwas Wundervolles entdeckt hatte. Auf dem verschnörkelten Bett lagen diverse Kleidungsstücke, die aus der Zeit Queen Victorias stammten. Ich konnte nicht widerstehen, musste diese knielangen Unterhosen einfach in die Hand nehmen. Ich befühlte die Spitzen und Borten, erfreute mich an diesem rüschigen Ungetüm. Als ich mir vorstellte, wie mein runder Po darin aussehen könnte, errötete ich übers ganze Gesicht. Ich zog meinen kurzen Rock aus, streifte danach das Baumwollhöschen ab. Nun schlüpfte ich in diese seltsame, weiße Hose. Ich band sie um meine Hüften, indem ich das Hosenband verknotete. Nun schaute ich neugierig in den Spiegel, der mir ein reizendes Bild zeigte. Ich besah mich von hinten, da das viel aufregender schien. Es war, wie ich es gedacht hatte. Neugierig guckte mein Popo aus der ihn einrahmenden Wäsche. Je mehr ich mich bückte, desto frecher trat er hervor. Ich spürte eine feuchte Welle der Erregung. Nun wollte ich ganz wie ein Mädchen aus jener Zeit aussehen. Ich zog mir das Shirt aus, um mir das weiße Hemdchen überzustreifen. Nun folgte ein Korsett, das ich mir mühsam zuschnürte. Durch dieses hübsche Kleidungsstück drückte es meinen Popo noch weiter heraus, was sich sehr, sehr aufregend anfühlte.

Ich drehte mich ein paar Mal, ehe ich mir das Kleid schnappte. Ich setzte mich auf das weiche Bett, um mir die schwarzen Strümpfe überzuziehen. Langsam rollte ich sie über meine Beine, bis sie in Kniehöhe endeten.

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