Christine

50 6-10 Minuten 0 Kommentare
Christine

Christine

Imrish Vulvart

Ein Gedanke schießt mir durch den Kopf:
Ich möchte sie zum Sprudeln bringen!
Mit zwei Fingern stoße ich einige Male in Julias Möse; sie squirtet heftig und überschwemmt uns mit ihrem Saft. Ihr Geruch und und Geschmack treibt mich weiter an; wild stoße ich in Charlotta hinein und reibe dazu mit dem Daumen ihre Lustperle.
Mit einem animalisch schönen Stöhnen kommt sie und wie erhofft - spritzt auch sie.  Zwei Spender des besten Aphrodisiakums der Welt.
Ich spüre wie Dani mir über die Schultern blickt und die Kamera auf meinen immer noch vibrierenden Schwanz hält. Sie umrundet mich, drückt mir plötzlich die surrende Kamera in die Hand. Sie geht auf die Knie und beginnt meinen, von Charlottas Mösensaft gewürzten Schwanz zu lutschen. Gierig saugt sie ihn in ihren Mund. Ich filme sie blind, nur nach Gefühl!
Ich muss mich weit nach hinten lehnen, um ihre Blasekunst nicht nur gefühlsmäßig, sondern auch visuell einzufangen. Meine Hände beginnen zu zittern genau wie mein ganzer Körper. Ich ziehe mir schnell die Binde herunter:
Die erste Fontäne landet auf Danis Lippen, sie zielt sofort mit meinen zuckenden Luststab auf Charlottas Körper, wo die weiteren Abschüsse landen, Julia sitzt wohl wieder aufrecht auf  Charlottas Gesicht. Ich höre, wie sie meine Lustmilch auf ihr verreibt. Eine Kostprobe nimmt sie sich selbst, indem sie ihre Finger nach der Massage hörbar genüsslich ablutscht.
Nach einigen Minuten stehen die Mädchen auf. Charlotta wieder mit Maske und verabschieden sich ins Bad. Das meine Augenbinde verrutscht ist, hat nichts gebracht.

Ich setze mich in einen der Korbstühle und will mir unseren Film in der Zwischenzeit einmal ansehen, doch sie haben die Kamera mitgenommen.
Durch die Glasfenster des Gewächshauses sehen ich den jungen Vögeln bei ihren Flugübungen zu. Auf einmal fliegen sie auf und zwitschern aufgeregt. Irgendetwas hat sie erschreckt – ich sehe eine Bewegung hinter dem Strauch vor dem Fenster mir direkt gegenüber – dann einen Kopf! Schnell nehme ich mir einen der Überwürfe und verlasse das Gewächshaus durch eine Seitentüre. Vorsichtig schleiche ich mich zu dem Strauch und sehe ein Mädchen, dass sich sehr für das Innenleben des Gewächshauses interessiert.
„Kann ich dir helfen“?
Erschrocken dreht sie sich um – es ist Christine.
„Hallo, komm rein, dann siehst du besser!“ Sie folgt meiner Aufforderung wortlos.
Drinnen biete ich ihr einen der Korbstühle.
Ich überlege, wie ich das Gespräch beginnen soll.
„Du hast ein sehr hübsches Haus“ beginnt sie.
„Stehst du denn schon lange da draußen“ will ich wissen.
Sie nickt und sieht mir dabei direkt in die Augen.
„Und hat es dir gefallen?“
Sie lächelt und nickt.
„Wie hast du uns denn gefunden?“
„Ich habe den Zettel mit der Adresse im Zimmer meiner Cousine gefunden, Charlotta! Ich habe das Telefongespräch mitgehört und als die Namen Dani und Julia gefallen wurde ich neugierig. Da ich selbst hier lange gewohnt habe, kenne ich die Zwillinge.“
„Und weiter?“
„Ich weiß, dass Charlotta auch Mädchen mag und wollte nur wissen, was hier so passiert. Ich habe bei ihr vor einiger Zeit auch einige Aktbilder gesehen. Manche hat sie anscheinend selbst von sich gemacht.“
Ich sehe sie weiter fragend an.
„Richtig gute - geile Fotos!“
Sie sieht mich an und wartet auf meine Reaktion.
„Hättest du auch Lust so etwas mal auszuprobieren?“
Christine berührt mit der Zungenspitze ihre Oberlippe.
Ich ziehe sie aus dem Sessel, öffne zwei Knöpfe ihrer Hemdbluse und schiebe sie ihr von den Schultern: ihre Traumtitten mit steifen Knospen begrüßen mich freudig.
Ich erkläre ihr mein System für die Herstellung der Erotikfotos und dabei nickt sie wissend.
Da die Filmkamera noch unterwegs ist, nehme eine ältere Digitalkamera.
Zuerst nehme ich ihre sinnlichen Lippen auf ohne dabei ihr Gesicht abzubilden. Bei fremden Modellen gehen wir mit ihnen nach der Session die Aufnahmen durch und entscheiden gemeinsam, welche wir verwenden können. Dazu erzeugt sofort Vertrauen und die Posen und Positionen werden dadurch sehr offenherzig und direkt.
Nach den Lippen gehe ich zu ihrem schlanken Hals mit einem hübschen Muttermal, tiefer zu den Titten, die kurz anlecke. Dadurch entsteht der feuchte Reflex auf dem Bild und der erotische Reflex beim Model.
Christine schließt die Augen und versucht ruhig zu atmen. Als ich ihren Bauchnabel eingefangen habe, bleibe ich bei ihren Bermudas stecken.
Ich warte. Sie öffnet langsam den obersten Knopf und wartet. Ich verstehe.
Mit beiden Händen streiche ich über ihre runden Pobacken und ziehe das Kleidungsstück herunter. Im Schritt ist ein kleiner feuchter Fleck erkennbar:
Geruch von Lust und Natursekt, bis auf die minzgrünen Ballerinas, ist sie jetzt nackt.
Ich schnuppere und ziehe diesen Geruch tief ein, ich zeige ihr, dass er mich anmacht.
Jetzt tausche ich die Hose wieder gegen die Kamera und richte sie auf Christines schön gewölbten Schamlippen: Auf der linken sitzt ein kleiner Doppelleberfleck.
Aus verschiedenen Perspektiven, von vorne, von hinten und aus der Position zwischen ihrem geöffneten Schenkel nehme ich alles auf.
Christine fasst sich in die Poritze, wo sich ein Band verbirgt und zieht langsam daran. Nacheinander kommen aus ihrer feuchten Möse zwei kleine silberne Kugeln zum Vorschein, die jetzt zwischen ihren Schenkeln baumeln. Ich nehme eins ihrer Beine und stelle es auf ein kleines Podest. Ich positioniere ihren Fuß so, dass er auf Zehen und Ballen steht. Ihre Wade wird so auf elegante Weise gespannt und dazu passend hängen die Kugel mit der Schnur frei vor ihrem Standbein herab. Ich schieße wieder Bilder aus allen Blickwinkeln.
Ein kleiner Tropfen bildet sich an ihrer Lustperle, die ich genüsslich mit meiner Zungenspitze übernehme. Christine stöhnt leise und beginnt dazu ihre Knospen mit Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Ich ziehe vorsichtig an der Schnur und die dritte Kugel verlässt mit einen leisen Plopp die Lusthöhle und lasse sie im Mund verschwinden. Der Geschmack ist wieder einzigartig.
Christine beobachtet mich dabei, beugt sich herunter und nimmt meine rotglühende Eichel genauso in den Mund. Der Überwurf konnte schon lange die Geilheit meines Schwanzes nicht mehr verbergen. Ihr langes Haar fällt weich auf meine Schenkel und verdeckt ihr Gesicht. Ich spüre ihre Zunge, die neckisch um meine Eichel tanzt, ihre Finger, die meine Eier streicheln bis ihr Mund auch sie nacheinander aufnimmt.
Ich fotografiere ihren schönen Rücken, der in ihre vollen Arschbacken übergeht. Ihre Hand übernimmt mit festem Griff die Massage meines Lingams, während ihr Mund zu meinen Brustwarzen hoch wandert und an ihnen saugt. Sie biegt meinen Schwanz langsam in Richtung ihres Bauches, hebt sich kurz an und lässt ihn in ihrer Lusthöhle verschwinden – ohne Widerstand – gleich darauf spüre ich ihre feuchten Schamlippen auf meinem Schambereich aufsetzen, gefolgt von einer langsamer Reitbewegung.
Mit einer Hand drückt sie mich in Liegeposition, schiebt meine Arme über meinen Kopf und fährt mit ihrer Zungenspitze in meine Achselhöhlen. Im Takt ihrer Reitbewegung erkundet ihre Zunge meinen Geschmack.
Die Kamera hat im Moment Pause, doch ein leises Surren bleibt!?
Ich blicke hoch – ein unbekanntes Gesicht führt unsere Filmkamera.
Es kann nur Charlotta sein, die jetzt unsere Geschichte der Lust festhält. Ich versuche ihr Gesicht zu sehen, doch Christines Aktivität lässt mich unkonzentriert bleiben.
Eine Zungenspitze berührt meine Lippen, fordert Einlass, den ich ihr gerne gewähre.
Ich komme der fremden Zunge entgegen und sofort schließt sich ein Lippenpaar um sie. Langsam gleitet es vor und zurück und obwohl mein Schwanz steif in Christine steckt, fühle ich ihn noch härter werden, vielleicht auch noch größer.
Was macht Christine mit mir? Ich öffne meine Augen einen Spalt – es ist nicht Christines, sondern Charlottas Mund, der mich zu neuen Höhen der Lust reibt. Die Kamera hält jetzt Christine und während sie langsam auf mir weiter reitet, filmt sie wohl Charlottas Zungenspiel, die hinter meinen Kopf hockt. Mit beiden Armen stützt sie sich neben meinen Körper ab; ich ertaste ihre kleinen festen Titten, die über meinen Kopf auf Berührung warten.
Christine beugt sich zurück und gibt meinen Schwanz frei – für einen kurzen Moment , dann übernimmt ihn ein neuer Mund. Charlottas Lippen tauschen meine Zunge gegen meinen, mit dem Lustsaft ihrer Cousine gewürzten Luststab.
Christine hockt sich mit der Kamera hinter meinen Kopf und hält den Weg meiner Zunge in Charlottas Pflaume fest. Genüsslich sauge ich an ihren Schmetterlingsflügeln, besuche ihre Lustperle, öffne ihre knackigen Pobacken und betrachte ihre wunderschön ausgebildete Rosette. Ich spüre, dass Christine mich versteht: sie kommt ganz nah, hält die Kamera jedoch etwas seitlich?
Ihre Zunge nähert sich meinem Gesicht, biegt aber ab und liebkost stattdessen die Rosette über meinem Gesicht! Die Kamera hält sie dabei auf ihr Gesicht und Cousinchens Rosette gerichtet: ein PO-Leck-Selfy!
Ihr Speichel tropft von Charlottas Poritze auf meine Lippen – noch ein außerirdischer Geschmack. Christines Zunge stößt langsam tiefer in die Rosette ihrer Cousine und die bearbeitet immer geiler meine Lustgurke. Christines Daumen spreizen Charlottas Arschbacken; dazu benutzt sie jetzt beide Hände.
Und die Kamera? Sie surrt immer noch, dazu  kommt das leise Klicken des Fotoapparates. Die Kameraführung hat wohl gewechselt:
Dani und Julia umkreisen uns mit ihren Bildmaschinen, geführt und angetrieben von ihren schmutzig-geilen Phantasiebildern.
Ich höre ein Flüstern:“ Hoffentlich kommt er endlich! Ich komme schon wieder!“
„Ich auch“, ein Antwort-flüstern.
Christines Zunge bohrt sich weiter in Charlottas Rosette und stößt sie wie eine Penisschlange.
Ich spüre jetzt den keuchenden Atem meiner Kameramädchen. Sie sind ganz nah bei uns.
Christines volle Titten baumeln auf einmal über mir. In Hockposition, mit weit gespreizten Schenkeln befindet sich ihre schweißnasser Körper über mir. Die kleinen Perlen ihrer Lustschweißes tropfen nacheinander auf mich. Noch einmal fahre ich mir der Zunge über Poritze und Möse und mein Schwanz verschwindet dabei ganz in Charlottas Mund. Gleichzeitig zieht sie fest an meinen Eiern.
Ohne weitere Warnung spritze ich los. Es ist soviel, dass es ihr aus den Mundwinkeln tropft. Dieses Bild fangen die Kameramädchen noch ein, dann kommt es lautstark auch ihnen. Ich spüre die Spritzer ihres Orgasmus, doch es kommt noch viel mehr bei  ihnen.: sie squirten das erste Mal gemeinsam – auf uns!
Ich spüre wie Christine sich nach hinten beugt, dabei ziehlt ihre glänzende Möse auf Charlottes Po. Auf ihre Arme gestützt macht sie einige Stoßbewegungen, dann squirtet auch sie – auf den Hintern ihrer Cousine.
Langsam tropft auch ihr Ambrosia von ihren Schenkeln auf meinen Bauch. Auf einmal richtet sich Christine wieder auf, umfasst Charlottas Hüfte und reibt ihre geschwollenen Schamlippen in die Ritze vor ihr.
Ich drehe den Kopf zur Seite: die Kamera liegt frauenlos auf dem Boden, die Filmkamera auch, doch ihr Surren verrät, dass sie noch läuft – immer noch auf uns gerichtet. Ruhe. Entspannung, ich schließe die Augen.
Irgendwann eine Bewegung, jemand steht auf.
„Ich muss jetzt Gassi gehen.“
Ein weicher, sehnsüchtiger Kuss landet auf meinen Lippen. Erschöpft schlafe ich ein.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3982

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben