Claire, die Lesbe

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Claire, die Lesbe

Claire, die Lesbe

Joana Angelides

Nachdem wir uns nun eine Woche nur mit uns beschäftigt haben, unsere Lust und Fantasie ausgetobt hatten, uns gegenseitig an den Rand des Machbaren gedrängt haben, wollte mein Herr wieder Gesellschaft habe und andere Konstellationen ausprobieren.

„Kannst Du Dich an Claire erinnern, die kleine Französin mit den blonden Haaren und den überlangen Fingern?“

Ich hatte gerade meinen ersten morgendlichen Orgasmus hinter mir und wir saßen am Frühstückstisch. Heute bekam ich von meinem Herrn im Bad ein ausgiebiges Klistier mit zwei Füllungen, da er noch vor dem Frühstück anal in mich eindringen wollte. Es war ihm danach, als er meinen nackten Po sah, als er mich weckte. Er kniete sich neben mich auf das Bett und küsste ihn, fuhr mit der Zunge auf und ab und gab wollüstige Töne von sich. Er hob mich mühelos auf und trug mich ins Bad. Dort platzierte er mich auf die Toilette und ich musste mich an den Haltegriffen anhalten. Dann holte er die Dose mit der Vaseline hervor und fettete den Schlauch des Klistiers ein und führte ihn langsam in mich ein. Schon das erregte mich. Er füllte den Behälter mit lauwarmen Seifenwasser und spielte mit meinen Nippeln, bis ich fast alles in mir aufgenommen hatte. Ich stöhnte leise und hielt meinen Kopf hoch erhoben und schloss die Augen. Ich spürte das warme Wasser in mir und holte tief Luft. Als der Behälter fast leer war, füllte er noch einmal nach und spielte nun mit meiner Perle. Mein Stöhnen wurde lauter.

„Wehe dir, Du kommst! Ich will dich anal nehmen und dann darfst Du kommen!“

Irgendwie sackte ich zusammen und stöhnte leise in mich hinein. Meine Erregung war noch nicht am Höhepunkt, aber ich war auf dem Weg dahin. Ich musste mich danach duschen und er trug mich, eingehüllt in meinen Bademantel, wieder zurück ins Bett.

Dort warf er mich auf den Bauch, hob mein Becken und öffnete mit zwei Fingern meine Rosette etwas und drückte mir aus einer Tube ein Gel hinein. Es war ein Spezialgel, das ich schon kannte, es wurde in mir sofort wärmer verstärkte immer ein Verlangen und es brannte auch ein wenig. Ich wusste auch, das Brennen wird sich verstärken. Dann setzte er seinen Penis an und drückte langsam und vorsichtig seine Eichel in mich. Das war deswegen immer ein wenig schwierig, weil sie sehr groß und mächtig war, wenn er erregt war und es mich sonst schmerzen würde. Er kam tiefer und tiefer und es schmerzte anfangs trotzdem, Als er die Enge einigermaßen überwunden hatte, spürte ich schon das Brennen tiefer in mir und bewegte den Po unruhig hin und her. Das nahm er als Signal um ganz tief in mich einzudringen, wieder fast hinauszugehen und wieder tiefer zu gehen. Ich gurgelte bei jedem seiner Stöße, doch es erregte mich auch. Besonders als er nun begann meine Klitoris zu massieren und nun spürte ich, dass der Orgasmus knapp davorstand.

Da auch er so weit war, schrie er:
„Also gut, komm jetzt, ich erlaube es dir!“ und ich kam, schreiend und stöhnend und völlig außer mir.
„Danke, oh mein Herr, danke!“ schrie ich zwischendurch immer wieder, er biss mich in den Nacken.
Nun saßen wir am Frühstückstisch, völlig entspannt und zufrieden! Der für eine Nymphomanin wichtige erste Orgasmus war geschafft und das war gut so.
„Ja, Herr, Ich erinnere mich. Sie ist eine Lesbe, eigentlich Bi und besonders zärtlich und ausdauernd“, nickte ich und biss in mein Honigbrötchen.
„Ich habe sie angerufen, sie kommt Nachmittag!“
„“Ohja, fein!“, ich freute mich wirklich.
Das Bett war neu bezogen, die rosa Handschellen und einige kleinere Tools und der wichtige Doppeldildo lagen bereit. Auch die kleine fünffache Lederpeitsche lag daneben, sie liebte es, sie zu benützen.
Als sie kam, hatte sie einen weiten Mantel mit einer Federboa an aber darunter war sie nackt. Sie hatte für ihre kleine zarte Figur einen großen Busen, war rasiert und an den Nippeln gepierct.
Sie legte den Mantel ab und umarmte mich.
„Oh, ich freue mich, dass ich wieder einmal kommen durfte!“, sagte sie mit einem charmanten Lächeln.
Kaum, dass sie meinen Herrn und Gebieter begrüßte, sie lächelte ihn nur verheißungsvoll an. Was hatte sie da noch vor?
Mein Herr brachte drei Gläser Sekt und etwas Knabbergebäck und wir prostete uns zu. Dann stand sie auf und nahm mich bei der Hand.
„Komm!“, sagte sie nur und drängte mich zum Bett und zog mir mein kleines Hemdchen aus, sodass ich nackt dasaß. Sie stupste mich um und setzte sich neben mich. Mit ihren langen fingern und den ebenso langen, roten Fingernägel begann sie meine Nippel zu massieren, zu dehnen und zu pressen. Sie goss auch ein wenig Sekt auf meine Brüste und begann sie abzulecken. Sie hatte mit einigen wenigen Handgriffen meine Lust geweckt und meine Erregung, die seit dem Morgen vorhanden war noch vertieft. Ich begann zu stöhnen.

Nun drängte sie eine Hand zwischen meine Schenkel, drückte sie auseinander und suchte meine Perle. Ohja, sie verstand es, mich sofort in Fahrt zu bringen, mein Stöhnen wurde lauter und mein Becken hob und senkte sich. Sie schob meine Schenkel noch weiter auseinander und legte ihren Kopf dazwischen und nahm meine Klitoris zwischen ihre Zähne und begann zu saugen. Sie konnte ja nicht wissen, dass meine Klitoris in den letzten Tagen sehr intensiv beansprucht wurde und sehr sensibel und noch immer groß war. Sie erschrak fast, als ich so unmittelbar wie wild zusammenzuckte und nach einigen Sekunden sofort kam. Sie saugte sich fest, leckte und ließ ihre Zunge auf und abgleiten und brachte mich fast zu einem Orgasmus kam.

„Nicht so schnell, meine Liebe!“, flüsterte sie und wurde langsamer, ich knurrte unwillig. Sie leckte weiter, doch drei ihrer langen Finger drangen in mich ein und krümmten und drehten sich und der Orgasmus war daher nicht aufzuhalten. Meine Finger wühlten in ihren blonden Haaren, drehten ihren Kopf hin und her und ich schrie:
„Jaaaaa, noch einmal!“
Mein Herr saß unterdessen im Lehnstuhl und betrachtete unser Treiben mit Wohlwollen. Er nippte aus seinem Sektglas und spielte mit seiner Eichel. Er war ebenfalls bereits wieder sehr erregt.
Er stand nun auf und näherte sich uns, nahm den Doppeldildo zur Hand und reichte ihn Claire.
„Da, nimm das, besorge es ihr und Dir, ich will sehen wie ihr Beide gleichzeitig kommt!“
Claire löste sich aus meinem Schoß und änderte ihre Position, wir lagen nun Po an Po und mein Herr führte uns den Doppeldildo ein, nicht ohne ihn und her zu bewegen und sich an unserem Seufzen zu ergötzen. Wir lagen am Rücken, die Beine verschlungen ineinander und Claire begann nun langsam ihr Becken noch vor zu stoßen und ich erwiderte es. Dieser Doppeldildo war etwas gebogen und der Anatomie von Frauen angepasst, fast ein wenig „S“-förmig und sehr naturgetreu je einem Penis an jedem Ende nachempfunden. Ich war sehr feucht, um nicht zu sagen nass und auch Claire war offenbar auch erregt, dann er drang tief in uns ein und hatte eine Wahnsinnswirkung. Je öfter wir dagegen stießen, desto intensiver wurden unsere Empfindungen. Es dauerte aber minutenlang, bis es zur ersten Entladung kam und das war Claire. Sie stieß einige spitzen Schreie aus und mein Herr war sofort wieder bei ihr und biss sie in die Nippel, und massierte ihre Klitoris. Mitten in dieser Situation kam auch ich, meine Bewegungen wurden schneller, ja fast panikartig und mein Herr berührte nun mit einer seiner Hände auch meine Klitoris und brachte uns Beide so gleichzeitig zum Höhepunkt. Doch wir konnten nicht so einfach aufhören, unsere Körper wollten immer mehr und die Lust fraß uns fast auf.

Als endlich Ruhe einkehrte und unsere drei Körper ermattet dalagen, konnte man unseren Atem hören.
Claire hatte sich zuerst gefangen, sie richtete sich auf.
„Oh, auch Eros ist erregt! Wir sollten uns um ihn kümmern!“ Sie nahm die kleine fünffache Lederpeitsche zur Hand und begann seinen Körper damit zu bearbeiten. Sie schlug ganz schön fest auf ihn ein, seinen Schenkel und seinem Penis, seinen Nippeln und seinen Armen. Er versuchte sie abzuwehren und wollte nach der Peitsche greifen.
„Kleine, fessle ihn an das Bettende, wozu sind die Handschellen da!“ rief sie mir zu und ich packte seine Hände und die Fesseln schnappten zu. Er war nun wehrlos ausgeliefert. Doch offenbar erregte es ihn auch. Sein Schwert stand waagrecht nach oben und ich wusste sofort was zu tun war. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel und begann daran zu saugen, meine Zunge über seinen Schaft wandern zu lassen und auch meine Zähne einzusetzen. Claire erschrak, als er plötzlich losprüllte, als er kam. Sie konnte ja nicht wissen, dass er immer so reagierte.
Mitten in seiner Entladung setzte ich mich rittlings auf ihn, sein Schwert verschwand in mir und ich ritt ihn so lange, und Claire ließ die Peitsche so lange über ihn sausen, bis er schrie und bettelte wir sollten aufhören.
Claire ließen wir als Gast zuerst ins Bad, wir kuschelten noch eine Weile, er befühlte alle meine Öffnungen, strich über erregte Zonen, bis ich schnurrte.
Als Claire dann ging, vereinbarten wir einen neuen Termin in nicht allzu ferner Zukunft.
„Also, Du kleine Nymphomanin, für heute hast Du aber genug?“, lächelte er mich an.
„Ja, mein Herr und Gebieter, Danke!“
Ich saß aber trotzdem den restlichen Abend zu seinen Füßen auf meinem Polster im Arbeitszimmer! Es könnte ja sein, dass er plötzlich wieder Lust bekam…………..

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