Lena öffnete zitternd den Gürtel des eleganten Kostümrocks und gab ihn brav der Gouvernante. Der alte Mann nahm in ihr ab, wollte dann jedoch in ein Nebenzimmer gehen, um die beiden Damen allein zu lassen. Die erfahrene Erzieherin rief ihn umgehend zurück.
„Bleiben Sie bitte hier und schauen Sie ruhig zu, wie das Mädel seine Hiebe bekommt! Ich bin oft zu nachsichtig mit Lena und wenn Sie Zeuge ihrer Bestrafung sind, werde ich sicher kräftiger drauf hauen!“
Der Mann nahm dieses Angebot dankend an, und setzte sich sogleich auf einen Stuhl in der Nähe der Theke. Lena musste den Rock ausziehen und ihn, sorgfältig zusammengelegt, auf einen Beistelltisch legen. Die Gouvernante ließ sie auch die himmelblaue Bluse ablegen, sowie ihre Unterröcke. Letztens hakte Madame Lenas Mieder auf, um es achtlos zu den restlichen Wäschestücken zu werfen. Dann hieß Madame, Lena sich über den Tresen beugen, bis ihr Bauch ganz auf der gewachsten Holzplatte zu liegen kam. Madame trat hinter sie und musterte die, durch den gebeugten Oberkörper ordentlich stramm gezogenen, knielangen Unterhosen. Madame hatte schon die Rute in der Hand, als ihr Blick den des Korbmachers streifte. Sie sah ihn fragend an, doch dieser schüttelte verneinend den Kopf.
„Madame, verzeihen Sie meine Einmischung! Aber es ist besser, wenn Sie ihr die Hosen abziehen. Eine tüchtige Abreibung gehört nun mal auf die bloße Haut, auch und gerade bei jungen Mädchen, wie Sie sicher wissen. Diese Birkenrute würde den teuren Stoff entzwei hauen und außerdem: Sie sehen ja gar nicht, ob die Hiebe richtig durchziehen, wenn sie es nicht auf den Blanken kriegt. Ich gehe natürlich hinaus, wenn sie sich für diese, doch sehr familiäre Form der Strafe entscheiden!“
Während Lena nun doch heftigen Widerstand gegen dieses Vorhaben äußerte und Madame inständig bat, diesem Vorschlag ja nicht zu folgen, erwiderte diese zu Lenas Entsetzen.
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