Claire legte sich auf die andere Seite, sodass Tom nun gefesselt zwischen den beiden Schwestern lag. Claire schaute von Mel zu Toms immer noch hoch aufragenden Ständer. „Du lässt nach!“ sagte Claire zu Mel, „Normalerweise sind die Männer nach so einem Ritt fertig.“ „Ich sagte dir doch: Tom ist etwas Besonderes!“ antwortete Mel. Claire nahm Toms Penis in die Hand. „Ich möchte ihn auch noch in mir spüren. Was meinst du, können wir ihn losmachen?“ Mel schaute ihre Schwester an und sah dann zu Tom. Der schaute nur zwischen den beiden Schwestern hin und her. „Ich glaube sowieso – auch wenn wir uns diese Situation häufiger wünschen würden – dass wir ihn ja so nicht liegen lassen können.“ sagte Mel und grinste ihre Schwester an. Während Claire weiterhin ihre Hand an Toms Ständer auf und ab wandern ließ, stand Mel auf und ging in die Küche um ein Messer zu holen. Während Mel in die Küche verschwand, wechselte Claire kurz ihre Position. Zwar legte sie sich wieder neben Tom, jedoch jetzt so, dass sie seinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hatte. Während sie mit einer Hand wieder seinen Zauberstab liebkoste, spreizte sie ihre Schenkel und massierte ihren harten Kitzler. Tom konnte ganz genau sehen, wie Claires lange Finger tief in ihr immer noch nasses Fötzchen glitten, um sich am G-Spot zu stimulieren. Um es sich ein wenig bequemer zu rutschte Claire einfach wieder über Tom und spielte direkt vor seinem Gesicht mit ihrer Muschi. Während sie mit der einen Hand von hinten an ihrem Kitzler spielte, hielt sie mit der anderen Hand Toms Prachtstück in den Händen. Flink ließ sie seine Vorhaut vor und zurück gleiten und stieß jedes Mal, wenn die Eichel frei vor ihr lag mit ihrer langen spitzen Zunge in die kleine Öffnung auf dessen Spitze. Tom zuckte jedes Mal zusammen. Es war ein Gefühl, das er zwischen extremer Anregung und Schmerz ansiedelte.
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