Mel stand im Halbdunkel seiner Wohnung vor dem Fenster und versuchte sich zu orientieren. Als ihre Augen sich an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, kam sie langsam weiter in die Wohnung. Ganz vorsichtig kam sie Toms Bett näher. Als sie ihn dann in seiner ganzen Männlichkeit vor sich liegen sah, blieb sie stehen und ihre Augen wurden immer größer. „Mel, bitte, mach mich los!“. Mel stand jedoch da und sah ihn unverwandt von oben bis unten an. Es war ihr deutlich anzusehen, dass ihr gefiel was sie sah. Als ihr Blick auf dem gut gefüllten Kondom hängen blieb, schnellte ihre Zunge kurz hervor und benetzte ihre trockenen Lippen. Mit einem süffisanten Lächeln setzte sie sich neben Tom auf das Bett und hob mit spitzen Fingern das Kondom an seiner Spitze hoch. Sein Schwanz, der sich ja immer noch in diesem Kondom befand, wurde ebenfalls leicht hochgezogen und schwang so hin und her. „Einbrecher, sagst du! Na, ob das nicht ehr ein missglücktes Abenteuer war!“ „Mel! Bitte! Mach mich los! Die Situation ist mir schon peinlich genug!“ rief Tom und versuchte sich etwas von Mel abzusetzen.
Mel beugte sich zu seinem Gesicht herunter und schaute ihm direkt ins Gesicht. „Warum hast du es denn so eilig? Endlich bekomme ich mal etwas mehr von dir zu sehen und dann soll ich das auch schon wieder aufgeben?“ Tom nahm jetzt zu ersten Mal den leichten Alkoholgeruch war, der sich in Mels Atem befand. „Mel, du hast getrunken. Du weißt nicht, was du tust. Ich bitte dich noch einmal: Mach mich endlich los“. In Toms Stimme konnte man langsam die Ungeduld feststellen, die sich einfach aus seiner prekären Situation ergab. Er lag nackt auf seinem Bett, war mit seiner Wäscheleine an das Bett gefesselt und seine Nachbarin zupfte mit den Fingern an dem gefüllten Kondom an seinem Schwanz. Mel blieb mit ihrem Gesicht ganz nah bei seinem und legte sanft ihre Wange an seine Wange.
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