Claires Höschen

Verkettete Umstände - Teil 2

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Claires Höschen

Claires Höschen

Darian Valberg

Tom hatte eine ganze Weile gerufen, jedoch ohne Erfolg. „Typisch für diese Gegend!“, dachte er, „Hier um Hilfe zu rufen, ist genauso erfolgreich, wie Lotto spielen!“. Tom sah an sich herab und betrachtete seinen inzwischen wieder kleinen Freund und lächelte über das noch immer übergestülpte Kondom. Milchig-weiß konnte er seinen Samen durch die dünne Gummiwand erkennen, die sich schrumpelig um seinen Schwanz drapierte.

Vorsichtig versuchte er nochmals sich von seinen Fesseln zu befreien, musste jedoch feststellen, dass die heiße Einbrecherin durchaus etwas von Knoten verstand. Die dünne Leine war sehr stabil und schnitt, anstatt zu reißen, in seine Haut. Tom fluchte laut vor sich hin, als er draußen im Gang vor seiner Tür ein Geräusch hörte. Jemand ging in der Nähe an seiner Tür vorbei und blieb stehen. Tom lauschte angestrengt auf die leisen Geräusche. Als er wieder ein Klappern hörte, fing er wieder an laut zu rufen. Schon nach kurzer Zeit hörte er vor seiner Tür Stimmen, die sich leise miteinander unterhielten. Kurz darauf klopfte es vorsichtig an seiner Tür. „Tom? Bist du das? Ist etwas nicht in Ordnung?“ fragte eine weibliche Stimme, die Tom sofort als die Stimme von Mel wiedererkannte. „Mel! Ich bin überfallen worden und man hat mich gefesselt. Kannst du mir helfen?“ rief Tom zurück. Mel rüttelte an der Tür, die sich jedoch nicht öffnen. Natürlich hatte Tom die Tür von drinnen verschlossen. „Tom, ich kann leider nicht reinkommen. Hast du eine Idee, wie wir dir helfen können?“ „Vielleicht kannst du es wie die Einbrecher machen und über die Feuerleiter kommen. Mein Fenster ist offen.“ „Okay. Mal sehen ob ich das hinbekomme.“ Tom hörte, wie Mel mit eiligen Schritten davon ging.

Es dauerte eine ganze Weile, bis Tom dann Geräusche von seinem Fenster hörte. Ein Poltern und Klirren offenbarte Tom, dass nun auch noch seine letzte, wenn auch sehr kümmerliche Pflanze entsorgt werden muss. Mel stand im Halbdunkel seiner Wohnung vor dem Fenster und versuchte sich zu orientieren. Als ihre Augen sich an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, kam sie langsam weiter in die Wohnung. Ganz vorsichtig kam sie Toms Bett näher. Als sie ihn dann in seiner ganzen Männlichkeit vor sich liegen sah, blieb sie stehen und ihre Augen wurden immer größer. „Mel, bitte, mach mich los!“. Mel stand jedoch da und sah ihn unverwandt von oben bis unten an. Es war ihr deutlich anzusehen, dass ihr gefiel was sie sah. Als ihr Blick auf dem gut gefüllten Kondom hängen blieb, schnellte ihre Zunge kurz hervor und benetzte ihre trockenen Lippen. Mit einem süffisanten Lächeln setzte sie sich neben Tom auf das Bett und hob mit spitzen Fingern das Kondom an seiner Spitze hoch. Sein Schwanz, der sich ja immer noch in diesem Kondom befand, wurde ebenfalls leicht hochgezogen und schwang so hin und her. „Einbrecher, sagst du! Na, ob das nicht ehr ein missglücktes Abenteuer war!“ „Mel! Bitte! Mach mich los! Die Situation ist mir schon peinlich genug!“ rief Tom und versuchte sich etwas von Mel abzusetzen.

Mel beugte sich zu seinem Gesicht herunter und schaute ihm direkt ins Gesicht. „Warum hast du es denn so eilig? Endlich bekomme ich mal etwas mehr von dir zu sehen und dann soll ich das auch schon wieder aufgeben?“ Tom nahm jetzt zu ersten Mal den leichten Alkoholgeruch war, der sich in Mels Atem befand. „Mel, du hast getrunken. Du weißt nicht, was du tust. Ich bitte dich noch einmal: Mach mich endlich los“. In Toms Stimme konnte man langsam die Ungeduld feststellen, die sich einfach aus seiner prekären Situation ergab. Er lag nackt auf seinem Bett, war mit seiner Wäscheleine an das Bett gefesselt und seine Nachbarin zupfte mit den Fingern an dem gefüllten Kondom an seinem Schwanz. Mel blieb mit ihrem Gesicht ganz nah bei seinem und legte sanft ihre Wange an seine Wange. Ein kehliger Laut, fast wie das Schnurren einer Katze, entstieg ihrem Mund. Tom spürte ihren üppigen, fast schon zu großen Busen an seinem Körper. Als Mel dann das Kondom los ließ und seinen prallen Sack in die Hand nahm, zuckte er zusammen. Er wollte eben etwas sagen, als er ein leichtes Klopfen an seiner Haustür hörte. „Gott sei Dank!“ dachte Tom. „Können sie mir helfen?“ rief er und versuchte sich unter Mel etwas wegzudrehen. Mel reagierte etwas eingeschnappt, jedoch scheinbar ehr weil er sich weggedreht hatte, als wegen der Störung. „Bitte Mel, lass die Person herein, damit man mir endlich helfen kann. Du willst es ja wohl nicht!“ bat Tom. Gespielt empört setzte Mel sich auf. Sie legte eine Hand auf ihr Dekolleté und sagte: „Ich will dir nicht helfen? Und du meinst ich soll die Tür öffnen, damit dir endlich geholfen wird? Na gut, wenn es das ist was du willst!“ Mel stand auf und sah ihm ins Gesicht. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen und auch in ihren Augen konnte er ein Funkeln erkennen, das ehr belustigt wirkte. Mel dreht sich zur Tür und ging gemächlich darauf zu. Mit wiegenden Hüften schlenderte sie zur Tür, entriegelte sie um sie danach zu öffnen.

Tom konnte nur einen Umriss gegen das helle Licht aus dem Flur ausmachen, jedoch legte er alle Hoffnung in die Hilfe durch diese unbekannte Person. Mel bat die Person herein und schloss die Tür. Tom fand das irritierend, jedoch war er froh nicht mehr mit Mel allein im Zimmer zu sein. Mel stand mit der unbekannten Person und unterhielt sich leise mit ihr. „He!“ rief Tom, „Kann mich bitte jetzt jemand los schneiden?“ Mel kam wieder zu ihm an das Bett, zog dabei die unbekannte Person mit sich und schaltete Toms Nachttischlampe an. Tom starrte beide aus großen Augen an. Ihm blieb der Mund offenstehen. „Tom, darf ich dir Claire vorstellen?“ „Claire, darf ich dir Tom vorstellen? Ich habe dir vorhin von ihm erzählt!“ Tom sah von einer Frau zur anderen und konnte nicht fassen, was er sah. Mel mal zwei! Claire war Mel wie aus dem Gesicht geschnitten. Die Ähnlichkeit war so stark, dass Tom sich nicht sicher war, wer von beiden Mel war. Mel sah seine Verblüffung und lachte hell auf. „Du wusstest ja noch gar nicht, dass ich eine Zwillingsschwester habe. Sieht sie nicht lecker aus?“ Mel legte einen Arm um Claires Hüften und küsste sie sanft auf die Wange. Claire zeigte das gleiche Lächeln wie ihre Schwester und ihre Augen funkelten. „Ich hatte mich heute Abend mit Claire bei Sophokles getroffen und wir haben zusammen etwas Wein getrunken und uns über die Männer amüsiert. Dabei habe ich natürlich auch von dem Prachtburschen gesprochen, der mich schon seit Monaten ganz heiß macht. Und kaum kommen wir nach Hause, da wird er mir schon auf dem Präsentierteller serviert.“ „Uns!“ warf Claire ein. Mel schaute ihre Schwester mit großen Augen an. „Ich will auch meinen Anteil, kleine Schwester!“ ergänzte Claire, „Da ist mehr als genug für uns beide dran!“ Wieder lachte Mel auf, nahm das Gesicht ihrer Schwester in die Hände und küsste sie auf ihren Mund. Claire öffnete leicht die Lippen und erwiderte den Kuss. Ihre Zunge schnellte hervor und dran stürmisch in Mels geöffneten Mund. Leidenschaftlich küssten sich die beiden Schwestern und man erkannte sofort, dass das nicht das erste Mal war. Mel ließ ihre Hand auf dem runden, nicht zu kleinen aber auch nicht zu großen Po ihrer Schwester liegen und fing an ihre Pobacke zu kneten. Langsam zog sie Claires knappen Rock hoch und Tom konnte sich plötzlich zwei prächtige Pobacken aus nächster Nähe ansehen. Hauchdünne Seidenwäsche unterstrich die vollen Backen und umspiele die Rundungen perfekt. Mel schob den Rock weiter nach oben und ließ dann ihre Hand wieder runterwandern und ließ sie in diesem Hauch von nichts verschwinden. Tom konnte Mels Hand ganz leicht als Schatten in Claires Höschen erkennen.
Deutlich sah er, wie Mels Hand zuerst die eine Pobacke knetete, dann die andere bearbeitete, um dann flink tief zwischen den beiden einladenden Erhebungen zu verschwinden. Claire saugte sich an Mels Mund fest und drang mit einem leisen Stöhnen tiefer in Mels Mund ein. Claire ging ganz leicht in die Knie und öffnete dabei etwas ihre Schenken, damit Mels Finger ungestört an ihr Ziel kommen konnten. Während Mel immer weiter vordrang, begann Claire langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Sie umklammerte Mel und vergrub ihr Gesicht in Mels Halsbeuge. Claire hob ein Bein und schlang es um Mel. Immer tiefer kamen die Atemzüge von Claire. Während Tom fasziniert auf den kreisenden Po von Claire starrte, schaute Mel über Claire Schulter die ganze Zeit auf Tom. Obwohl Tom seinen Blick kaum von den kreisenden Hüften lassen konnte, merkte er doch, dass er beobachtet wurde. Er schaute zu Mel hoch und sah das verlangende Glitzern in ihren Augen. Mel löste sich von Ihrer Schwester, die kurz enttäuscht protestierte.

„Claire, wo hast du das kleine Präsent gelassen, das ich dir vorhin geschenkt habe?“ fragte Mel ihre Schwester. Etwas schmollend deutete Claire auf einen Beutel, der gleich neben der Tür stand. „Hol das Paket mal her.“ sagte Mel „Ich hatte dir ja bei Sophokles gesagt, du solltest es erst zuhause öffnen. Ich glaube jedoch, dass jetzt genau der richtige Moment ist.“ Claire sah ihre Schwester fragend an, ging jedoch zur Tür und holte den Beutel mit dem hübsch eingepackten Geschenk. „Du willst mir also immer noch nicht sagen, was die Schachtel enthält?“ „Du wirst es ja gleich sehen“ antwortete Mel, „Nur noch ein wenig Geduld!“
Claire setzte sich einfach auf den Fußboden und fing an das Geschenk auszupacken. „Der Form nach könnte es eine Weinflasche sein, jedoch ist es dafür zu leicht.“ Stück für Stück entfernte Claire das Geschenkpapier und hielt kurz darauf einen dezenten schwarzen Karton in der Hand. Mel setzte sich hinter ihre Schwester, so dass Claire zwischen ihren Beinen saß. Mel schaute Claire über die Schulter und flüsterte: „Mach es auf!“ Claire schaute ihrer Schwester kurz über die Schulter ins Gesicht und öffnete den Karton. Tom, der immer noch nackt und gefesselt auf seinem Bett lag, konnte nicht sehen, was in dem Karton lag, als er geöffnet wurde. Als Claire jedoch hineinsah, wurden ihre Augen groß und sie rief ein entrüstetes „Mel!“. Ihr breites Grinsen deutete jedoch an, dass sie alles andere als entrüstet war.
Sie griff in den Karton und holte einen silbernen Vibrator hervor. Claire drehte kurz an einem Ring, der sich am Ende des Vibrators befand, und ein leises Brummen stieg in den Raum auf. Claire führte den vibrierenden Stab langsam über ihren Arm hinauf bis zu ihrem Hals. Genüsslich legte sie ihren Kopf schräg nach hinten und schloss die Augen. Sie lehnte sich an Mel und wanderte mit dem Vibrator hinunter zur linken Brust. Mit kreisenden Bewegungen strich sie über ihren prallen Busen, der auch ohne BH stramm ihre Bluse ausfüllte. Tom konnte erkennen, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und sich hart unter der dünnen Bluse abzeichneten.

Währenddessen saß Mel weiter hinter Claire und beobachtete abwechselnd ihre Schwester und Tom. Als Toms und Mels Augen sich trafen, grinste sie und ein kehliges Lachen stieg in ihr auf. Mel umfasste ihre Schwester von hinten und nahm beide prallen Brüste in ihre Hände. Mit geübten Fingern strich sie über die harte Brustwarze der rechten Brust. Immer intensiver waren die Bewegungen und Claire drückte sich immer fester an ihre Schwester.
„Lass mich mal.“ flüsterte Mel ihrer Schwester ins Ohr und nahm ihr den Liebesstab aus der Hand. Sanft strich sie mit dem Vibrator über die Brustwarzen. Erste die eine Brust und dann die andere. Sie knetete weiter mit der anderen Hand die Brüste und zog an den harten Nippeln. Sie ließ die Hand mit dem Vibrator weiter nach unten wandern und strich sanft über die nackten Schenkel ihrer Schwester. Als der Vibrator die Innenseite von Claires Schenkeln kitzelte, öffnete sie langsam ihre Schenkel um den Weg zu ihrer inzwischen sehr feuchten Spalte freizugeben. Mel ließ sich nicht lange bitten und drückte den Vibrator auf das Spitzenhöschen, unter dem sich inzwischen zwei prall geschwollene Schamlippen abzeichneten. Auf und ab glitt der Stab in Claires Spalte und besonders, wenn Mel am oberen Punkt angelangt war, drückte sie den Stab noch fester auf das Höschen. Claire stöhnte jedes Mal auf. Und mit jedem Mal stöhnte sie etwas lauter.
Mel beobachtete Tom, der wie gebannt auf das sich ihm bietende Schauspiel starrte. Mel sah, dass sich Toms Schwanz wieder etwas aufgerichtet hatte, jedoch noch nicht zu seiner vollen Größe herangewachsen war. Mel ließ die Brüste ihrer Schwester los und griff mit der freien Hand nach dem Rand von Claires Höschen. Flink glitt sie unter den Stoff und zog ihn zur Seite. Zwischen kurzem, krausem Haar konnte Tom nun die geschwollenen Schamlippen in ihrer ganzen Pracht sehen. Zart rosa öffnete sich die Spalte und glänzte Feucht. Mit großen Augen starrte Tom auf den größten Kitzler, den er je gesehen hatte. Vorwitzig schaute er zwischen den Lippen hervor. Mel strich mit dem silbernen Vibrator über die vollen Lippen und drückte ihn gegen diesen Kitzler. Als wenn Mel auf einen Knopf gedrückt hatte, spreizte Claire ihre Beine weiter auseinander, drückte ihren Unterleib nach vorn und warf ihren Kopf nach hinten. Ihr lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum. Mel umkreiste mit dem Vibrator Claires Lustknopf und erntete damit ein weiteres lautes Stöhnen ihrer Schwester. Vorsichtig, aber zielstrebig führte Mel den Stab zwischen Claires Lippen auf und ab und drang dabei immer etwas tiefer vor. Mit einer leichten Bewegung aus dem Handgelenk schob sie den Vibrator dann tief in Claires Lustgrotte. Claire platzierte ihre Hände links und rechts daneben und streifte ihre feuchten Lippen noch weiter auseinander. Mel führte den Vibrator tief in Claire ein und fing an ihn gleichmäßig auf und ab zu bewegen. Zusätzlich nahm sie ihre freie Hand und fing an den hervorschauenden Kitzler zu massieren. Mit einem breiten Grinsen schaute sie zu Tom, dessen Blick immer noch auf dem tief in Claire befindlichen Vibrator ruhte. Toms Schwanz stand nun hoch aufgerichtet und das gebrauchte Kondom hing nach wie vor wie eine Fahne an seinem Ständer. Mel leckte sich über ihre Lippen und zog den Vibrator aus Claire heraus. Da sie weiterhin mit der anderen Hand den Kitzler bearbeitete, war der Protest von Claire nur halbherzig. Mel nahm den Vibrator und steckte ihn sich in den Mund. Immer wieder fuhr sie mit der Zunge an dem glatten Stab entlang und schmeckte den Saft ihrer Schwester.

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