„Du darfst gern einmal von ihnen kosten“, ...lud die Vollbusige großzügig ein, als sie Nefrets faszinierten Blick bemerkte. „Denn ich liebe herrliche Gefühl des Säugens. Es ist fast, wie ein kleiner Orgasmus in den Nippeln.“
Neugierig nahm Nefret das Angebot an. Eine kaum zu beschreibende Faszination ging davon aus. Sanft streifte sie der Einladerin das Tuch von der Schulter. Erwartungsvoll schloss Claudia die Augen, und lehnte sich zurück. Nefrets Lippen schlossen sich in solch warmer Weichheit um die kleine Zitze, dass auch Claudias Schritt ganz feucht wurde.
Die Ägypterin brauchte gar nicht zu saugen. Schon der massierende Druck ihres Mundes genügte, um den weißen Strom zu entfesseln. Nefret empfand ein sonderbares Wohlbehagen, das sich noch steigerte, als Claudia ihr dazu durchs Haar kraulte. Nefret hatte schon manche weibliche Brust gesaugt. Doch seit der Säuglingstage keine mehr, die ihre Bemühungen mit Milch quittierte. Eine prickelnde Erotik, die nicht zwingend nach wildem Sex verlangte. Darum beließen es beide auch bei dem süßen Prickeln...
...So kam der Abend. Ursus würde bald hungrig mit seinen Landarbeitern zurück kehren. Claudia musste sich um die Verpflegung kümmern. Eine Haushälterin gab es nicht. Seit sie hier in der Abgeschiedenheit lebten, hatte sie die Hausarbeit zu schätzen gelernt. Claudia war glücklich und ausgefüllt. Sie vermisste Rom, mit seinen vielfältigen Zerstreuungen, überhaupt nicht mehr.
Nefret freute sich sehr darüber, dass es der Freundin wieder so gut ging. Sie beneidete Claudia sogar ein wenig um ihr Idyll. Einen sorgenden Mann, ein Kind und ein Leben auf dem Land, konnte sie sich jetzt auch ganz gut für sich vorstellen. Aber schnell fielen ihr auch die Vorzüge des eigenen Lebensstiels wieder ein.
Schließlich hatte sie ja Melante. Um keinen Preis der Welt würde sie die Geliebte gegen einen Mann eintauschen. Schwänze hatte sie im Job genug. Der Beruf machte ihr Spaß, ...und brachte obendrein viel Geld ein. Auch auf die wundervolle Stadtvilla wollte sie nicht mehr verzichten...
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