Cleopatra

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Cleopatra

Cleopatra

A. David

„Ja, das habe ich. Ich habe mal Kunst studiert. Das Schiff gehörte mal meinem Vater. Meine Mutter ist früh gestorben. Mein Mann hat sich von mir getrennt, als ich von meinem Vater die Cleopatra übernahm. Mein Mann ist Banker. Er sagte, von dem Drecksboot könnte man nicht auskömmlich leben. Jetzt fahre ich mit Kalle, dem Bootsmann, über Westeuropas Kanäle. Wenn es stark in meiner Möse zieht, bestelle ich jemand von einem Escort-Service, der mich mal richtig durchfickt.“

„Warum erzählst du mir das?“

„Ich weiß nicht. Ich hab das Gefühl, als kann ich dir alles sagen. Du kannst gut zuhören, glaube ich.“

„Wann kommt denn dein dreambody?“

„Eigentlich war er für 18.00 Uhr bestellt. Ist aber schon 10 Minuten drüber.“

„Vielleicht findet er den Liegeplatz nicht.“

„Ich habe festgestellt, dass die meisten Typen mit einem großen Schwanz nicht sehr helle sind.“

„Das soll auch auf Frauen mit großen Möpsen zutreffen.“

Sie lachte. „Oh, da fühle ich mich nicht angesprochen. Wie findest du meine Kullerchen?“

Sie öffnete den Kimono. Ich legte beide Hände auf ihre Brüste und streichelte sie, dann begann ich, die Dinger sanft zu massieren. Mit den Daumen reizte ich ihre Knospen, die ziemlich hart wurden. Sie fing an zu stöhnen.

„Du hast einen schönen Busen. Er fäßt sich gut an.“

„Möchtest du mal probieren, wie er schmeckt?

Ohne meine Antwort abzuwarten, ließ sie den Kimono fallen und zog sich das Neglige über den Kopf. Sie stand splitterfasernackt vor mir. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und zog sie etwas näher an mich heran. Dann legte ich sanft meine Lippen auf eine der Brustknospen und saugte an ihr. Meine Zunge erkundete den kleinen Hügel.

„Du schmeckst nach Creme“ entfuhr es mir. Das war nicht so toll.

Bevor sie etwas sagen konnte, hörte man an Deck eine männliche Stimme. „Hallo, ist hier jemand?“

Das mußte der Stecher von der dreambody-Agentur sein.

„Ich geh dann mal. Ich wünsch dir viel Spaß.“

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Gedichte auf den Leib geschrieben