Die Weiber sahen fast alle ziemlich cool und sexy aus, was mir mein Kumpel zwischen den Beinen versicherte, und ich war froh, dass ich ihn fest in der Lederhose versteckt hatte, aber da sah ich doch tatsächlich, wie an einem der Pfeiler ein Typ stand, der seinen Prengel rausgeholt hatte, wichste und angestrengt in eine bestimmte Richtung glotzte. Ich folgte seinem Blick, und da sah ich sie. Auf der Empore der Tanzfläche bewegte sich eine Frau. Sie sah aus wie eine Lady, hatte irgend so ein Abendkleid an, aber was sie damit tat war gar nicht so damenhaft wie ihr Outfit. Sie hob beim Tanzen ihren Rock an und zeigte der Menge zu ihren Füßen ganz ungeniert ihre blanke Möse. Mir stockte der Atem. Sie sah aus wie ein Modell, die Haare hochgesteckt, glitzerte diese ganze Frau wie eine Zuckerpuppe, und spreizte dabei ganz lasziv ihre Beine. Dann drehte sie sich um und gab ihr süßes Hinterteil zum Anblick frei. Ihre schlanken Beine bewegten sich im Takt und wenn sie sich vorn über beugte konnte man genau ihre wunderhübsche Muschi betrachten. Ein ganzer Knäuel Männer hatte sich unter ihr versammelt und feuerte sie an noch mehr zu geben. Die Typen, die auf der Empore neben ihr tanzten versuchten ständig sie anzufassen, aber sie wehrte sie gelassen ab, war ganz mit sich selbst und der Musik beschäftigt. Mein erigierter Freund sagte mir, dass ich doch näher ran gehen sollte, wenn ich schon mal da war, und dagegen hatte ich nichts einzuwenden, ich schob mich also langsam durch die Massen und landete endlich unter der schönen Frau. Sie blickte hinunter und schenkte ihrem Publikum ein strahlendes Lächeln, dabei rieb sie ihren Kitzler, als wäre nichts dabei. Ich glaube ich muss ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben, denn sie lachte plötzlich und warf dabei ihren Kopf in den Nacken, drehte sich um und streckte uns ihren entzückenden Popo entgegen.
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