Als ganz besondere Raffinesse glitzerte ein Stein wie ein Brillant unter ihrem blanken Venushügel in der oberen Falte ihres Schlitzes. Es war ihr Geheimnis, wie der Stein dort hielt. Mit jeweils einem kurzen kunstvollen Griff hatte sie bewirkt, dass die Glieder der drei Männer erigiert waren. Kraftvoll standen die männlichen Lanzen von ihren Lenden ab und wippten im Rhythmus des Tanzes.
Die Damen des Clubs bekamen bereits glänzende Augen, als sie Cunna aufforderte, auch auf die Tanzfläche zu kommen und sich dem Tanz anzuschließen. Schnell wandelte sich das Bild. Je fünf Frauen umtanzten einen der erregten Männer, Cunna hatte sich zurückgezogen. Jetzt war für die Spermaten Schwänzeln angesagt. Die Jüngeren kannten dies noch gut, und auch Phalu erinnerte sich an diese erregende, früher häufig praktizierte Form des Tanzes mit mehreren Frauen gleichzeitig. Während die immer enger um ihn tanzenden Frauen ihn durch erregende Darbietungen ihrer Körper anheizten, versuchte er mit seinem vorgereckten Penis die Frauen zu berühren. Sie unterstützten ihn nur allzu gern dabei, sodass seine rote Eichel immer wieder an weibliche Haut stieß. Sie berührte Schenkel, Bäuche, Pobacken und immer wieder Hände.
Seine eigenen Hände hatte er auf den Rücken genommen und konzentrierte sich voll auf die Bewegungen seines wippenden Ständers. Ab und zu gelang es ihm, mit dem Glied unterhalb des Saumes der kurzen Tanzröckchen zu gelangen und einen Venushügel anzustupsen oder gar für einen kurzen Moment die weichen Lippen zwischen den Beinen einer Tänzerin zu spüren. Nach den letzten Takten des Tanzes waren alle hochgradig erregt und aufgeheizt, Phalu allerdings auch froh, dass dieser doch sehr anstrengende Tanz endete.
Clubbesuch
Bei den Androphoben - Teil 15
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Wenn Frauen hier zum Tanze gehen, wollen sie steife Schwänze sehen.
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