Color Magic

„Color Magic“ – und weitere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Svenja Ansbach

Von ein, zwei ähnlich verlaufenden Ausflügen wusste ich, was Ralf da gerade zu sehen bekam. Dagnas blank rasiertes ‚rundstykke‘, denn so nannte sie ‚Brötchen‘, ihre wulstigen Schamlippen die sauber abschlossen und deren Schlitz in der Mitte alle Geheimnisse verbarg und meine ‚Gekrösemöse‘, denn meine großen und kleinen Labien bildeten ein wildes gekräuseltes heilloses Durcheinander. Rasiert war ich nicht, aber mein Haarwuchs war spärlich und hellblond und verbarg nichts.

Dagna kramte in ihrer Handtasche und förderte ein Kondom hervor. Während Ralf das überstreifte sagte er: „Wollen die Ladies nicht ganz ablegen?“
„Was sagt er?“
„Dagna, Du sollst endlich Deine Titten freilegen!“

Dagna kicherte und machte sich ebenso wie ich frei. Blusen und BHs flogen in die Ecken, die Möpse schwangen frei und natürlich. Ein schöner Anblick, von dem Ralf aber nicht viel sah, denn er stand ja hinter uns.

Puppenmuschi oder Schamlippensalat? Die Frage blieb und Ralf löste auf …. Dagnas Schlitz hatte ihn angezogen. Er stellte sich dicht hinter ihr ausladendendes Hinterteil und teilte den Schamlippenvorhang mit seinem prallen Docht. Dagna stöhnte auf, und es waren ganz bestimmt keine Schmerzenslaute! Ich hockte irgendwie doof daneben und wollte mir gerade eine neue Stellung aussuchen, als Ralf sagte: „Liv, bleib!“

Er hämmerte seinen Schwanz noch ein paar Mal in meine Freundin und rückte dann zu mir rüber.
„Ja, jetzt bist du dran …. Uuuh, auch schön.“
Er versenkte seinen beachtlichen Ständer mit einem heftigen Stoß in meinem Fickkanal, wusste ja längst das ich geschmeidig genug war.
„Was hat er gesagt?“
„Nach der Dörrpflaume jetzt was saftiges!“
„Du lügst!“
Dagna kicherte diesmal nicht.
Ich musste sie erst grinsend ansehen damit sie den Scherz erkannte.
Ralf hatte mittlerweile aufgeben sich alles übersetzen zu lassen.

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