Auch hier war es bald soweit, dass Ralfs Marterpfahl wieder soweit war!
Ralf schob sie vorsichtig von seinem Schwanz. „Hör auf, sonst komme ich. Du hattest doch andere Pläne…“
„Was sagt er?“
„Er sagt, wenn Du nicht aufhörst, kannst Du gleich mit seiner Sprühsahne gurgeln.“
Das wollte Dagna nicht und sie kramte nach einem Kondom, das sie ihm routiniert überstreifte. Ralf stand auf und drehte Dana auf den Bauch. Dann fasste er sie bei den Hüften und brachte sie in die Hündchenstellung. Er stand vor dem Bett und die Höhe war perfekt.
Ihr meint, dass wäre jetzt ein bisschen gemein gewesen, das mit der Schokofabrik? Vertraut mir, ich kenne Dagna und ihre Vorlieben…
Ralf setzte à tergo an und nahm Dagna erst ganz klassisch doggy. Er machte quasi da weiter, wo ich ihn vorhin unterbrochen hatte. Ich legt mich übrigens inzwischen von der Seite unter Dagnas baumelnde Titten und verwöhnte ihre Nippel mit dem Mund während ich mir selbst auch noch die eine oder andere Handreichung an Klit und Schamlippen gönnte.
Als der Pariser schön glitschig war, spuckte Ralf Dagna aufs Poloch und schob ihr seinen Prengel ohne viel Federlesens in den Anus.
Wie ich es mir gedacht hatte, gab es keinerlei Protest, nur ein kurzes Aufstöhnen bis er endgültig durch die Rosette war. Der Rest ging dann schnell. Nur eine Handvoll Hübe brauchte es bis Ralf erneut aufstöhnte und „Game over“ anzeigte.
„Viel zu kurz – bei Dir war länger!“, maulte Dagna.
„Was sagt sie?“
Ich nahm Dagnas linken Nippel aus dem Mund und sagte: „Sie fand‘s toll, du hast es ihr gut besorgt.
Danach kuschelten wir erneut, bis Ralf sich erhob und sich anzukleiden begann.
In sehr passablem Norwegisch wendete er sich an uns. „So ihr beiden, ich muss los, damit ich noch eine Mütze Schlaf bekomme. Würde mich freuen, wenn wir uns mal wiedersehen, gerne auch in…“, er nahm einen Kofferanhänger in die Hände, „...in Drammen, wo ihr wohnt. Ist ja von Oslo nicht weit. Da arbeite ich nämlich in der Deutschen Botschaft in der Oscarsgate als Assistent des Handelsattachés. Und so könnt ihr mich erreichen.“ Er drückte Dagna eine Visitenkarte in die Hand und wendete sich zur Tür. Dort drehte er sich noch mal um und sagte auf Deutsch:
„Ach Liv, an deinen Übersetzungskünsten musst du noch arbeiten. Und das mit der Trockenpflaume war auch ein bisschen gemein.“
Grinsend verschwand er.
Dagna fragte: „Was hat er gesagt?“
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