Conanicut Island entgegen

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Conanicut Island entgegen

Conanicut Island entgegen

Reinhard Baer

In Griffnähe des Gewehrs begann sie sich abzutrocknen. Ich versuchte meine Latte vor ihr zu verbergen, während ich diese aus Hose und Unterhose zerrte. Natürlich blieb ihr das Herausgewürge des sperrigen kleinen Mannes trotz meiner Bemühung nicht verborgen.
Belustigt gab sie die Empörte: „Hat sich das kleine Schweinchen etwa an mir aufgegeilt? … Der … Echt jetzt, man glaubt es nicht … Der hat sich aufgegeilt an einer unschuldigen Krankenschwester im Badezimmer, das …“ Der Rest ihrer Tirade ging in gackerndem Lachen unter.
Ich holte mir die Seife und hüpfte ins Wasser. Scheiße war das kalt und ich konnte zur Kenntnis nehmen wie sich mein Ständer in Rekordzeit in einen fast nicht mehr sichtbaren kleinen Wurm verwandelte. Ich machte schnell und das nicht nur wegen des kalten Wassers. Auch wenn es nicht mehr direkt sichtbar war, geil war ich immer noch.
Kris hatte mit dem Anziehen zwischendurch keine Eile gehabt, genaugenommen trug sie bisher nur ihr Hemdchen.
Sie tat gerade so als ob sie jeden Morgen sportliche Übungen machen würde und war jetzt bei einer Dehnübung an einem Baum angelangt. Macht man ja auch so, ohne Höschen! Sie hatte sich in Hüfthöhe an Stamm abgestützt, ihren Hintern weit herausgestreckt und stand sehr, sehr, sehr breitbeinig da. Schon weitem leuchtete mir ihre rosa Spalte zwischen den gut durchbluteten Labien entgegen. Darüber thronte verführerisch ihr Polöchlein. Wenn das keine Einladung war!
Auf den wenigen Metern vom Wasser bis zum Objekt meiner Begierde entfaltete sich mein Bohrgestänge in freudiger Erwartung erneut und fand zu alter Größe zurück. Das Glitzern zwischen ihren Lippen – und ich rede nicht von den horizontalen – verriet mir, dass Kris bereit war, äußerst bereit. Ich ging leicht in die Knie und drang ein. Kris war weder überrascht noch wehrte sich mich ab – warum auch? Wohlig stöhnte sie, als ich sie cm für cm eroberte. Sie hatte mittlerweile eine Hand an ihren herabbaumelnden Titten um diese zu stimulieren. Ich war mittlerweile so geil, dass ich nur noch nach Entladung strebte. Ich tauchte statt meines Prengels kurz meinen Zeigefinger in ihre saftige Ritze und bohrte die derart geschmierte kleine Extremität anschließend in das verführerisch vor mir liegende Poloch meiner geilen Krankenschwester. Auch hier hatte sie keine Einwände und stöhnte wohlig auf. Ich gebe es zu, es war ein klein wenig selbstsüchtig von mir, wusste ich doch genau, dass mich das in kürzester Zeit spritzen lassen würde. Und so kam es auch. Ein paar weitere Hübe in ihrer Lustgrotte, dazu ‚Finger im Po – Mexiko‘ reichten um den Saft aufsteigen zu spüren. In letzter Sekunde zog ich mich zurück und schoss meinen Bananensaft auf ein unschuldiges Ensemble mir nicht bekannter Pflanzen und Waldpilze.
Nun zeterte Kris. Das war ihr deutlich zu schnell gegangen.
„Sorry, ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen, du bist einfach zu geil für diese Welt.“ Verlegen griente ich sie an. „Bei nächster Gelegenheit bekommst du es solange besorgt wie du willst, versprochen.“
„Okay“, sie funkelte mich an, „ich werde dich daran erinnern.“

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