Bei Bernd lebte sie diesen Zornesrausch weiter aus. Sie ließ sich von Lisas Mann befriedigen. Oh ja, oral hatte der es drauf, und wie er das konnte. Solche Orgasmen hatte Conny schon lange nicht mehr gehabt.
Dass Bernd dabei auch so abging, fiel ihr erst hinterher richtig auf. Für ihn schien es das Höchste der Gefühle zu sein, die Füllung von Tobias herauszulecken.
Conny kniete über seinem Gesicht und beobachtete, wie sich Bernd beim Lecken selbst die Nudel hobelte. Aber Nudel trifft es eigentlich nicht, denn so klein ist sein Teil gar nicht. Und je mehr Conny beim Lecken abging, umso mehr schwoll dessen Glied an.
Bei diesen Gedanken angekommen, wird Conny bewusst, dass sie die Hand tief in ihrer Hose nach Entspannung sucht.
Im Wohnzimmer, auf der Couch, wo sie Hansi jederzeit überraschen kann, keine gute Idee. Aber Erleichterung braucht sie jetzt, nachdem sie ihr Schneckchen schon gereizt hat. Sie muss sich einen Glücksmoment gönnen, um nicht im Selbstmitleid zu versinken. Einen Ausgleich, für ihre Seelenqual, für ihre Einsamkeit ein kleiner Ausbruch in eine Scheinwelt.
Conny teilt Hansi mit, dass sie müde ist und schon ins Bett geht. Bald darauf liegt sie nackt unter der Decke, den Vibrator in der Hand, den sie sich erst vor zwei Tagen besorgt hat.
Soll sie ihn sich gleich einführen? Nein, nur so ein bisschen „Rubbel die Katz“ gefällt ihr nicht.
Conny schließt die Augen und beginnt, sich selbst zu streicheln. Sanft fährt sie mit ihren Fingern über ihre Brüste. Zärtlich umspielt sie ihre Brustwarzen. Sie steckt sich die Finger in den Mund, um sie mit Speichel zu befeuchten, bevor sie erneut mit den verhärteten Nippeln spielt. Sie zupft an den Spießerchen und stellt sich vor, es wäre Tobi, der sie dort verwöhnt.
Nein, das passt nicht! Der gehört jetzt zu Lisa.
Conny
Ob das gut geht? – Teil 31
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Conny
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