Conny

Ob das gut geht? – Teil 31

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Aber Bernd, ja der könnte das gut machen. Soll sie vielleicht rübergehen und bei ihm klingeln?
Conny hält inne bei ihrem Spiel.
Auf keinen Fall! Bestärkt sie sich in ihrem schon vor Wochen gefassten Entschluss. Sicher, er hat ihr einige schöne Höhepunkte beschert, aber die Art ist einfach nicht ihr’s. Vor allem als er noch über seine Gelüste sprach, hat Conny das ernüchtert. Doch Rückblicke, die kann sie sich gönnen, beschließt sie.

Damals, bei diesem ersten Mal, hat sie Bernd mit seinen Leckkünsten fast wahnsinnig gemacht. Zitternd, mit weichen Knien, ist sie auf sein Gesicht gesunken und hat sich gleich erschrocken wieder hochgedrückt. Doch Bernd schien es so zu gefallen. Er hat sie wieder heruntergezogen, und obwohl Conny dachte, er erstickt unter ihr, hat sie ihren Lustgarten fest auf sein Gesicht gepresst.

Conny schaltet den Vibrator ein und führt ihn in ihre Furche. Verhalten reibt sie das Spielzeug über Pforte und Klit, während die Finger der anderen Hand weiterhin ihre Brust verwöhnen.

Sie denkt daran, wie Bernd sie dazu animiert hat, mit ihrem Schoß über sein Gesicht zu reiben. Wie seine Nase durch ihre Spalte streifte. Den Kitzler reizte, sich ins Loch drückte, während seine Zunge schon wieder den Klit umspielte. Dieses orale Programm dehnte Bernd bis zum Hintereingang aus, wogegen sich Conny erst wehren wollte, doch was sie dann umso höher trieb.

Der Vibrator taucht ein ins Heiligtum. Vorerst nur wenig, um gleich darauf wieder den Kitzler zu reizen. Die andere Hand wechselt die Brust und ein erster wohliger Schauer durchläuft Connys Körper.

Kein Vergleich zu den Schauern, die sie damals bei Bernd geschüttelt haben. Conny erinnert sich nur zu gut daran, wie sie sich in diesem Moment verlor. Ihr Unterkörper schien ein Eigenleben zu haben.

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