Vor, zurück, kreisen, sich fest auf den Mund drücken, der sie so köstlich verwöhnet. Nur kurz das Becken heben, um dem Mann unter ihr ein wenig Luft zu gönnen und schon wieder herabsenken, um das Gefühl auszukosten.
Tiefer drückt Conny den Vibrator in ihre auslaufende Muschi. Bei verhaltenem Rein und Raus sucht sie den Punkt, wo die Vibration sie am meisten reizt.
Einen zweiten, noch heftigeren Höhepunkt hat ihr Bernd damals auf diese besondere Art beschert. Dabei hatte sie immer wieder einmal den Blick auf seine den Schwanz reibende Hand. Conny wollte dieses Teil in sich spüren. Es sollte auch so etwas wie eine Bestrafung für Lisa werden, obwohl ihr klar war, dass es das in keiner Form sein konnte. Doch Lisa vögelte mit ihrem Mann, also war es doch nur gerecht, wenn sie es auch mit Bernd trieb.
Conny hatte sich von Bernds Gesicht gelöst, gedreht, um ihn dabei anzusehen und platzierte sich über seinem aufgerichteten Stachel.
„Warte“, flehte Bernd. „Ist vielleicht noch was drin, was du rauspressen kannst?“
Für einen kurzen Moment zog das Conny runter, doch seine oralen Künste hallten noch nach und Conny versuchte, seinen Wunsch zu erfüllen.
Gebannt blickte Bernd auf ihre geschwollene, klatschnasse Möse. Dann sah sie es mehr an seinem Gesichtsausdruck, als dass sie es spürte, wie sich Tropfen lösten und auf seinen Schwengel landeten.
Lustvolles Stöhnen, bei geschlossenen Augen, war die Antwort von Bernd. Conny konnte sehen, wie den Männerkörper ein Zittern durchlief. Bemerkte, wie seine Hand sich wieder um den Schwanz schloss, wollte das Teil aber endlich in sich spüren.
Heftig rammt sich Conny bei diesen Erinnerungen den Vibrator in ihre auslaufende Grotte. Wild, im gleichmäßigen Rhythmus bewegt sie das vibrierende Teil in sich. Immer wieder sucht und findet sie den empfindlichen Punkt. So wie damals, als sie sich auf Bernd abgearbeitet hat.
Die Erlösung kommt und mit ihr die Ernüchterung. So wie damals nach diesem Fick mit Bernd.
Noch gut eine halbe Stunde saß sie danach heulend im Auto. Scham beherrschte sie im Nachhinein. Reue überkam sie, wegen dem, was sie getan hatte. Ganz im Gegensatz zu ihrer Art hatte sie sich verhalten. Nicht nur bei Bernd, auch bei Lisa und Tobias.
Eine Entschuldigung war angebracht, legte Conny zu der Zeit fest. Genauso, dass sie den beiden keine Steine in den Weg legen würde.
Wie bei diesem Entschluss, konnte sie auch jetzt die Tränen nicht zurückdrängen. Einsam, zusammengerollt wie ein Baby, weint sich Conny in den Schlaf.
Das Letzte, was ihr vor dem Wegdämmern noch durch den Sinn geht, ist die Frage, warum sie beim Bowling unbedingt die Frau kennenlernen soll, die die Affäre ihres Mannes noch gefördert hat. Lisa hatte das angekündigt, als sie Hansi zurückbrachte, aber sie konnte das nicht verstehen. Es erschien ihr wie eine erneute Bestrafung.
Conny
Ob das gut geht? – Teil 31
13 6-10 Minuten 0 Kommentare
Conny
Zugriffe gesamt: 657
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.