Core Island

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Core Island

Core Island

Anita Isiris

Sie erreichten die Insel gegen Mittag. Die Sonne brannte erbarmungslos, und Christine war froh, der Enge der Koje entfliehen zu können. Obgleich es dort drin schwül war und ihre dünne Bluse am Körper festklebte, hatte sie den Aufenthalt in der Koje dem Schiffsdeck vorgezogen. So konnte sie sich den aufdringlichen Blicken der Männer entziehen. Christine war die einzige Frau an Bord. Sie war in Ruhe gelassen worden – auch beim Abendessen war sie keinen anzüglichen Bemerkungen ausgesetzt gewesen. Aber da waren die Blicke. Blicke von Männern, die schon alles, wirklich alles, gesehen hatten – aber nicht genug davon bekommen konnten. Von leicht bekleideten Frauen schon gar nicht.

Christine war nicht nur leicht bekleidet. Sie war auch äusserst attraktiv mit ihrem blonden, dichten Haar, das zu bändigen nur mit einem Pferdeschwanz gelang, der Christine bis auf die Mitte des Rückens fiel. Ihr grosser Busen tat sein Übriges, und da war noch der kecke Jeanshintern, in den ihre langen Beine mündeten.

Christine bestand natürlich nicht nur aus Haar, Busen und Po – ganz und gar nicht! Aus ihren tiefgrünen Augen blitzte Scharfsinn – dieselben Augen konnten aber auch mild und gross wirken – etwa dann, wenn ein Mann es verstand, sie zärtlich zu küssen. Christines frisch gebackener Ehemann befand sich ebenfalls an Bord. „Die Insel“ war seine Idee gewesen. Er wollte die ersten beiden Ehemonate mit Christine in Abgeschiedenheit verbringen, inmitten der Natur, bevor dann Haus und Garten, Familienplanung und Erwerbsleben das Paar in Anspruch nehmen würde.

Christine war gewillt, mitzumachen. Der Gedanke an die bevorstehende Wildnis erregte sie. Waschrituale am Ziehbrunnen. Leben von Tomaten, Bohnen, Büchsenerbsen und frischem Hummer. Liebe unter freiem Himmel. Vor allem Letzteres malte sie sich vor dem Einschlafen in allen denkbaren Farben aus. Bestimmt gab es da einen Wald, mit geisterhaft knorrigen Bäumen, die eine kleine Waldlichtung umsäumten. Dort würde es sich vorzüglich vögeln lassen – sie waren ja jetzt frisch verheiratet, und nur der Himmel war ihr Gefährte.

Nico stand bereits, flankiert von ein paar schweren Koffern, am klapprigen Landesteg. Er half seiner Frau aus dem Schiff. Dies war nötig, weil Christines Absätze sogleich im Schlamm versanken. Sie war denkbar unpraktisch gekleidet für ihr Inseldasein - ihre eleganten roten Schuhe mochten attraktiv sein – nicht aber sehr hilfreich beim Begehen eines Landstücks mitten im Pazifik, das vor ihr erst wenige Menschen betreten hatten.

Core Island war bisher von Einsiedlern genutzt worden, Aussteigern, die sich der rohen Natur stellen wollten, fernab von Facebook, Mac Donalds und Google. Zumeist zog Grope Islands religiöse Menschen an oder solche, die sich in radikaler Art und Weise der Einsamkeit verschreiben wollten, um den Verlockungen der Zivilisation zu entgehen. Sie wollten sich den alltäglichen Konsumorgien entziehen und sich auf den Kern des Lebens besinnen. Das hatte der kleinen Insel wohl den Namen „Core Island“ eingetragen.

Was Christine nicht ahnte: Auf Core Island hatten sich nicht nur Fundamentalisten und Lebenskünstler getummelt. Auf Core Islands waren auch Filme gedreht worden, Filme, in denen junge Schwedinnen die Hauptrolle gespielt hatten. Lustvoll hatten sie sich in den Dünen geräkelt und den Kameras alles gezeigt, was eine Frau zur Frau macht.

Im Spätsommer aber war Core Island unbevölkert. Unsicher ging Christine neben ihrem Mann her und genoss es, sich von ihm stützen zu lassen. Die kleine Schiffsbesatzung machte sich am Gepäck zu schaffen und lud es auf einen schäbigen Holzschlitten, an den ein ungeduldiges Maultier angeschirrt war. Die Seeleute liessen sich einen lüsternen Blick auf Christines Hintern nicht nehmen, Christines Traumpopo, der sich viel versprechend unter der Jeans wölbte. Dieser Popo würde nun ganz Nico gehören, wie sie annahmen. Sie beneideten ihn von ganzem Herzen.

Der Weg zum Haus gestaltete sich als mühselig. Das Maultier rutschte auf dem abschüssigen Gelände mehrmals aus und es war für Nico und seine kleine Gefolgschaft nicht einfach, den schwer beladenen Schlitten so auf Kurs zu halten, dass er nicht abrutschte und sie alle mit in die Tiefe zog. Eine Tiefe, auf deren Grund das Meer schäumte. Erschöpft trafen sie endlich am Zielort ein. Christine weitete überrascht die Augen. So einfach hatte sie sich ihre Unterkunft nicht vorgestellt. Das Haus bestand aus alten Eichenholzbohlen und wirkte wie eine kleine Trutzburg, was es ja in der Tat auch war. Das Haus musste stürmischen Meerwinden standhalten. Inwendig bestand es aus zwei aneinandergrenzenden Räumen, die sehr sauber wirkten. Der Boden war sorgfältig gewischt worden. Der eine Raum ging als Esszimmer durch, mit einem behaglich wirkenden Steinkamin in der Ecke. Er war nur spärlich möbliert; ein Geschirrschrank, ein schwerer Schiefertisch und Holzstühle machten das gesamte Inventar aus. Der Küchenbereich war mit einem hölzernen Längsquader abgetrennt, der gleichsam als Arbeitsfläche diente. So gesehen, entsprach die Raumstruktur der einer modernen Stadtwohnung.

Das Schlafzimmer mit dem wuchtigen Eichenbett allerdings war eine Sensation, was die Aussicht anging. Der Geisterwald, von dem Christine geträumt hatte, erstreckte sich unterhalb des grossen Fensters und widerspiegelte auf geheimnisvolle Weise das Abendlicht, das durch eine feine Nebeldecke drang. Am Ende des Waldes war knapp der Strand zu erkennen, und Christines Herz weitete sich vor Glück. Hier würden sie nun volle zwei Monate verbringen, zwischen Bäumen, Dünen, Strand und Felsen würden sie Liebe machen, kochen, spazieren und lesen.

Die Männer mussten den beschwerlichen Weg zum Haus vier Mal gehen, während Christine sich daran machte, die Inhalte der Koffer auf möglichst praktische Weise zu verteilen und einzuräumen.

Dann richtete sie einen Imbiss für die Männer, die sich noch vor Einbruch der Finsternis wieder zurück ans Festland begeben würden.

Christine entfachte geschickt ein Feuer, briet Spiegeleier, schnitt Brot, Käse und Speck zurecht und schüttete selbst gebackene Kekse auf eine silberne Platte, die sie im Schrank gefunden hatte. Das Kaminfeuer verbreitete behagliche Wärme. Sie füllte die Gläser mit Cider, im Wissen, dass sie die Alkoholmenge für die Männer gering halten musste. Brachen erst einmal die Hemmungen weg, würden sich sonst tief verborgene Lüste ihren Weg bahnen und Christine zum Objekt machen. Sie war sich nicht sicher, ob Nico sie würde beschützen können, wenn die Dämme erst einmal brachen.

Eilig, bevor die Männer zurückkamen, zog sie sich splitternackt aus und wusch sich in der Küche – sie war froh, dass die Wasserpumpe funktionierte. Nun fühlte sie sich frisch und wühlte im Kleiderkoffer nach Unterwäsche, ihrem blauen Lieblingsrock und einem T-Shirt. Der Stoff spannte sich über ihrem Busen und verlieh der Aufschrift „I am Yours“ einen dreidimensionalen Ausdruck.

Das Essen mundete allen. Trotz sichtlicher Erschöpfung wurde viel gelacht, herzhaft zugegriffen und die beiden Cider-Flaschen, die Christine auf den Tisch gestellt hatte, waren in kürzester Zeit geleert.

Dann geschah das Unterwartete. Rasche Wetterentwicklungen über Core Islands waren gang und gäbe – trotzdem wirkte es auch auf die erfahrenen Seeleute unheimlich, wie sich die Wolken wie im Zeitraffer verschoben und verfärbten. Innert weniger Minuten war der Himmel rabenschwarz und es roch nach Regen. Dann, eine halbe Stunde später, der Wolkenbruch. Das Haus würde nun beweisen müssen, ob sein Dach dicht war. Josef, der Jüngste der Schiffscrew, eilte nach draussen und brachte das Maultier, das an der Hauswand angekettet war, an einen regengeschützten Platz im Innenhof. Das Tier war störrisch, reagierte aber auf Josefs gutes Zureden und liess sich führen.

Leo und Pedro brachten die restlichen Gepäckstücke ins Hausinnere, während Nico seiner Frau beim Abräumen half. An eine Rückkehr aufs Festland war nicht zu denken. Der Regen prasselte los. Blitze durchzuckten den Himmel und erhellten den weitläufigen Wald geisterhaft. Wie Engelshände wirkten die Baumwipfel, in die der Wind nun unsanft fuhr.

Nico machte sich daran, für die drei Männer ein Notlager neben dem Kaminfeuer einzurichten. Sie würden früh zu Bett gehen und sich dann, am nächsten Morgen, bei hoffentlich besserem Wetter, auf den Rückweg machen.

Christine bezog das grosse Bett im Schlafzimmer mit frischer Wäsche und konnte es – trotz Anwesenheit dreier weiterer Männer – kaum erwarten, sich an ihren Nico zu kuscheln. Natürlich würde es des Nachts züchtig zu und her gehen – aber vielleicht würde es doch zu ein paar Streicheleinheiten kommen, wenn die See-Crew im Tiefschlaf lag.

Während Christine sich im Schlafraum aufhielt, wuschen sich auch die Männer und machten sie zum Schlafen bereit. Nico reinigte sich in der Küche, die andern drei draussen am Ziehbrunnen – neben dem Maultier.

Dann hüllten sich Leo, Pedro und Josef in ihre Wolldecken beim leise glimmenden Feuer. Zum Schlafraum des Ehepaars gab es keine Tür – deshalb sah Christine sich acht Augenpaaren ausgesetzt, als sie ihr Nachthemd anzog. Züchtig wandte sie sich ab und präsentierte den Männern ihren nackten Rücken – sie ahnte aber, dass schon nur ein Frauenrücken die Gemüter in Wallung bringen konnte. Als sie sich wieder umdrehte, entging das Profil ihrer wundervoll geschwungenen Brüste keinem der Anwesenden. Nico war nicht der eifersüchtige Typ und gönnte gerne auch andern einen Blick auf seine Geliebte. Es erregte ihn sogar, dass Christine derart im Mittelpunkt der Interessen stand.

Leise knackte das Holz.

Christine legte sich ins Bett und spürte die Wärme ihres Ehemanns neben sich. Sie konnte kaum mehr an sich halten, während es draussen in Strömen goss. Sie kletterte noch einmal aus dem Bett und stand ans Fenster. Dieses Wetterschauspiel wollte sie sich nicht entgehen lassen. Weit hinten war das Meer schneeweiss. Wellenschaum. Der Pazifik war am Tosen. Der Strand ein dunkler Streifen. Dann der Wald, die wogenden Wipfel der Bäume und der vielfarbige Himmel. All dies versetzte Christine in eine zutiefst romantische Stimmung. Wie lange es wohl dauern würde, bis die Seemänner tief schliefen? Würde sie sich in dieser Nacht ihrem Nico nähern können? Sie hatte sich die erste Nacht auf Core Islands anders vorgestellt, klar – dennoch war der Gedanke prickelnd, heimlich Liebe zu machen, in Anwesenheit von drei schlafenden Seehengsten.

Christine kroch zurück ins Bett. Nico schienen ähnliche Gedanken zu verfolgen, wie sie sofort feststellte, als er seine Lenden an ihren Hintern presste. „Wir müssen vorsichtig sein „, flüsterte er heiser. Christines weiche Rundungen liessen seine Lust in einer Weise aufflammen, wie er dies noch nie erlebt hatte. Klar hatten die beiden schon vor der Hochzeit Liebe gemacht, im Lebensmittelkeller, auf dem Dorffriedhof zwischen zwei Grabsteinen, in einer Umkleidekabine. Das hier war aber doch etwas ganz Besonderes!

Sanft schob Nico Christines Nachthemd hoch und küsste ihren Nacken. Sie würde nicht widerstehen können. Bereitwillig schmiegte sie ihren Hintern an seine Lenden. Nico streichelte Christines nackten Oberschenkel und näherte sich ihrem Paradieschen, wie er das Dreieck seiner Braut nannte. Sanft kraulte er ihr Schamhaar. „Pass auf…“, stöhnte Christine. Nicos Schläfen pulsierten. Er fand den Gedanken gar nicht so abwegig, seine Braut mit den drei Männern im Nebenraum zu teilen. Wieso nicht? Sie hatten den ganzen Tag hart gearbeitet, das Schiff gesteuert, Gepäck getragen und sie beide sicher nach Core Islands gebracht. Was also war gegen ein wenig verdiente Lust einzuwenden?

Christine hegte ähnliche Gedanken. Vor allem der junge, scheue Josef hatte es ihr angetan. Ober schon einmal mit einer Frau…

Dann griff Nico ins volle Fleisch von Christines Busen. Gleichzeitig schob er ihr den Schwanz zwischen die Pobacken und verharrte unbeweglich. Christine atmete tief ein und aus und liess ihre Gedanken fliessen. Aus dem Wohnzimmer war kein Mucks zu vernehmen – noch nicht einmal das erwartete Schnarchen dreier Seemänner. Josef rief sich Christines Nachthemd-Silhouette von vorhin in Erinnerung – als er Leos Stimme neben sich vernahm. „Pedro“, sagte er. „Hey, Pedro! Schläfst Du? Es könnte sich lohnen, wach zu bleiben! Der Alte nebenan wird es seiner Braut doch garantiert besorgen – wollen wir nicht ein kleines Fest feiern?“. „Mhm“, war die Antwort. Dann war auch Pedro hellwach. „Schön scharf, die Kleine“, sagte er. „Hast Du diese Traumtitten gesehen?“ „Die ist doch für die Liebe gemacht – viel zu schade für einen einzigen Mann“, erwiderte Leo. Während die beiden sich gegenseitig aufgeilten, arbeitete Josef still und leise an sich. Er hätte sich nie so vulgär ausgedrückt – er hatte einen tiefen Respekt vor Frauen – und dennoch machte ihn der Gedanke an, Christine beim Liebemachen zusehen zu dürfen.

Eine Stunde verging – eine Stunde, in der Nico und Christine gemächlich schmusten. Sie hatten alle Zeit der Welt – und je länger sie in der Löffelchen-Stellung verharrten, je länger sich Nico von hinten an seine Braut schmiegte – desto grösser war die Wahrscheinlichkeit, dass Morpheus die drei Seemänner in seine Arme nahm und sie träumen liess – träumen von glitzernden Muscheln, Seeanemonen und wogenden Wellen, die Brüsten glichen.

Christine war es, die es nicht mehr aushielt. „Nimm mich!“, flüsterte sie. Nico jedoch leistete dieser verlockenden Aufforderung nicht Folge. „Komm, Schätzchen“, sagte er und rutschte an den Bettrand, wo er sich hinsetzte. Sein imposanter Schwanz ragte in die Höhe, und er sass in einem Winkel, von dem aus er von den Gästen im Wohnzimmer bestens wahrgenommen werden konnte. „Komm, Schätzchen“, wiederholte er und legte das Kopfkissen zu seinen Füssen auf den Schlafzimmerboden. Mit weichen Knien ging Christine ums Bett herum und kniete sich vor ihrem Gatten hin. Dann erst entdeckte dieser die drei leuchtenden Augenpaare im angrenzenden Raum. Josef, Leo und Pedro sassen auf Pedros Matratze und verharrten dort reglos, wie Statuen.

Nico fühlte sich, als hätte jemand Öl in sein flammendes Herz gegossen. Es überkam ihn die teuflische Lust, den drei Seemännern seine Braut zu zeigen – so, wie die Natur sie geschaffen hatte. „Nimm ihn in den Mund, Liebes“, forderte er Christine auf. Das hatten sie noch nie zusammen gemacht. Christine war zwar sehr empfänglich für Liebesspiele, von ihrer Natur her aber eher scheu. Sie wusste, dass viele ihrer Freundinnen „es“ machten, das Blasen, aber sich selber hatte sie es noch nicht zugetraut. Es regnete noch immer heftig, und die Geräusche des strömenden Wassers waren so stark, dass Josef problemlos ein paar Holzscheiter nachlegen konnte, um das Wohnzimmer etwas zu erhellen. Die Sicht auf Christines Nachthemdhintern konnte man nur noch als luxuriös bezeichnen.

Nico öffnete die Beine, um seine Braut besser an sich heran zu lassen. Diese befeuchtete ihre Lippen mit der Zunge und nahm den Schwanz ihres Gatten in den Mund. Vorsichtig bezüngelte sie die Eichel, wurde mutiger, saugte und nibbelte am Gemächt, dass es eine Freude war. Sie vergass sich im Eifer vollkommen, so, dass es für Nico ein Leichtes war, ihr das Nachthemd hochzuziehen. Christine schien die Gäste im Nebenraum völlig in den Hintergrund zu drängen – oder sie gar vergessen zu haben. Jetzt war der Blick frei auf ihren Prachtsarsch. Oh, wie Nico diesen Anblick der Schiffs-Crew gönnte! Er lehnte sich zurück und rutschte nach hinten, so, dass Christine sich in die Vierfüssler-Stellung begeben musste, um ihn weiter zu befriedigen. Zum ersten Mal in seinem jungen Leben sah Josef die weibliche Pflaume, Christines feucht und verführerisch glitzernde Punze. Sie glich in der Tat einer glitzernden Muschel oder einer Seeanemone. Wie gerne er sie da berührt hätte! Leo legte alle Hemmungen ab und wichste gemächlich. Der visuelle Reiz, den Christine da bot, genügte ihm vollauf, und er liebte diesen sich gemächlich bewegenden Hintern. Pedro allerdings wollte mehr. Viel mehr.

„Komm, Schätzchen“, flüsterte Nico, „ich nehme Dich jetzt“. Sehr wohl wusste er, welchen Anblick er respektive seine Braut den drei Männern nun bot. Er schob seinen Schwanz ins klitschnasse Liebesloch seiner Braut und brachte sie zum Tanzen. „Zieh Dich ganz aus, Liebes“, flüsterte er, und im selben Moment zog Christine sich das Nachthemd über den Kopf. Im Feuerschein galoppierte sie auf und ab, auf und ab, und ihre grossen Brüste wabbelten direkt vor Nicos Gesicht. Sie stöhnte laut auf – und schlug sich gleich die Hand vor den Mund. Da schliefen doch drei Männer nebenan! Doch deren Schlaftrunkenheit war längst verfolgen. Josef starrte und starrte, Leo spritzte seine milchig weisse Flüssigkeit auf die Matratze, und Pedro erhob sich entschlossen. Steif ragte sein Schwanz in der Unterhose. Als Christine abermals laut aufstöhnte, betrat er den Schlafraum. „Was ist denn hier los...?“, sagte er leise. Christine reagierte so, wie jede Frau in dieser Situation reagiert hätte: Entsetzt fuhr sie herum. „Ist doch nichts dabei, Liebes“, reagierte Nico sofort und suchte wieder die Wärme ihrer Scheide. Christine war zwischen Lust und Scheu hin- und her gerissen, die Lust überwog jedoch. Vor Pedros Augen, vor den Augen aller, liess sie sich von ihrem Mann vögeln, fühlte sich aber gleichzeitig durch ihn beschützt. Sollten die Jungs doch denken, was sie wollten. Am frühen Morgen würden sie ohnehin ihr Schiff flott machen und zurück aufs Festland setzen. Sie würde die drei wohl nie wieder sehen.

Nico zog Christines Pobacken auseinander und zeigte Pedro die „Terra Incognita“ – Christines süssen, rosa Anus. Dieser konnte nicht mehr an sich halten und befreite seinen Tiger. Er befeuchtete ihn mit etwas Spucke und vermittelte Christine einen süssen, dumpfen Schmerz. Die beiden Männer fanden rasch ihren Rhythmus, und Christines Wangen glühten. Der Doppelverkehr jagte sie zu neuen Höhen, und ihre Brüste wogten wie der Pazifik, der von immer neuen Windstössen gepeitscht wurde. Auch Christine wurde von Stössen gepeitscht, wieder und wieder, die beiden Männer hatten sie fest im Griff und bumsten sie leidenschaftlich, gleichzeitig aber liebevoll. Pedro war kein Berserker, beileibe nicht, aber Nicos Braut war einfach allzu verlockend.

Dann kam Christine erneut auf ihre Rechnung. „Komm, Josef“, sagte Nico fast väterlich zum gutaussehenden Jüngsten der Schiffscrew. Pedro zog sich aus ihr zurück, Nico ebenfalls. Erschöpft legte Christine sich auf den Rücken. Als Josef sich ihr scheu näherte, musste sie lächeln. „Hübsche Fut, nicht, Kleiner?“, lockte Nico und streichelte Christines blondes Schamhaar. „Komm.“ Josef rutschte zwischen Christines Schenkel, berührte mit seiner Schwanzspitze ihre Schamlippen. Sein Blick jedoch ruhte auf ihren gewaltigen Brüsten. Dann legte er sich auf Christine und küsste sie zärtlich auf den Mund. „Lassen wir die beiden in Ruhe“, sagte Nico und entfernte sich aus dem Schlafzimmer. Josef feierte sein erstes Mal, und Christine genoss die Wärme und Zärtlichkeit dieses unbeholfenen Jungen. Sie half ihm beim Einführen und bewegte ihre Hüften so, dass sie Josefs Schwanz ganz tief in sich aufnehmen konnte.

Erneut blitzte es, und wieder wurde der Wald geisterhaft erhellt. Das Dach hielt dem Regen stand.

Nico, Pedro und Leo leerten wortlos eine halbe Flasche Rum; Christine hatte die drei miteinander innerlich verbunden. Nebenan hörten sie die beiden sich reibenden Körper, das aufeinander Klatschen der Leiber, das immer heftigere Keuchen von Christine. Endlich kam sie, mit langgezogenem Stöhnen. Josef hielt sie in sich fest; er glaubte, zergehen zu müssen. Er streichelte Christines Blondschopf und küsste sie respektvoll auf die Stirn.

In jener Nacht war er zum Mann geworden.

Alle nutzten die verbleibenden Stunden für ihren Erschöpfungsschlaf, und als Christine und Nico von der Sonne geweckt wurden, war die Schiffscrew verschwunden. Christine hatte sich in ihre Herzen eingebrannt. Sie würden die Nacht mit der wunderbaren blonden Braut nie vergessen.

Nachdenklich und etwas melancholisch blickten Nico, Pedro und Leo zurück und sahen, wie Hardcore Island im Nebel der Einsamkeit versank.

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