Cosimas Zwiespalt

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Cosimas Zwiespalt

Cosimas Zwiespalt

Wulff Triebsch

„Auf diesen jungen Burschen?“ Man sah Gabriel die zornige Erregung deutlich an.
„Diesen jungen Leuten fehlt doch jedes Gespür für Frauen. Außer einen steifen Schwanz können sie euch Frauen nichts bieten.“ Sein Gesicht war krebsrot vor Erregung.
Gunda stieß einen tiefen Seufzer aus, stellte sich - nackt wie sie war – mit gespreizten Beinen vor Gabriel hin, die Arme in die Hüften gestemmt. Ihr Anblick war eine einzige Provokation. Feuchtnass glänzten ihre Schamlippen aus dem Busch ihrer dunklen Schamhaare hervor, ihre Brüste hoben und senkten sich mit ihren tiefen Atemzügen, steil hoben sich darauf ihre Brustwarzen ab.
„Wenn du mehr zu bieten hast als nur einen steifen Schwanz, dann zeig es mir!“, erklärte Gunda herausfordernd.
Gabriel schien unentschlossen, was er tun sollte. Gereizt wechselte er seine Blicke zwischen Gunda und Jan. Seine Hände zitterten, und in seinen Augen funkelte feurige Lust.
Nur mit ein paar Handgriffen riss er sich die Kleider vom Leib, packte Gunda an den Armen und stieß sie aufs Sofa. Sein Glied schnellte steil empor, als er zuletzt seinen Slip abstreifte.
„Und wie ich es dir zeigen werde!“, rief er ihr entgegen.
Wie ein Stier stürzte sich Gabriel zwischen ihre Schenkel. Wuchtig drang er mit seinem Schwanz dazwischen ein, bis sie mit einem lustvollen ‚Ah‘ aufstöhnte, und Erinnerungen an meine letzte Begegnung mit Gabriel wach wurden. Rasend vor Eifersucht würde er gleich Gunda durchficken – so wie mich damals auch.
Nur Evelin schien von dem Spiel der beiden wenig beeindruckt. Tröstend streichelte sie Jan über seine Wange.
„Hör nicht auf ihn! Du bist schon jetzt ein bestechender Liebhaber“, meinte sie lautstark.
Jan stieß einen tiefen Seufzer aus und wandte seinen Blick von Gunda ab. Langsam, als könnte er seine Gefühle nur mühsam unter Kontrolle halten, schritt er an Manuel vorbei zur Tür, öffnete sie und verschwand.

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Gedichte auf den Leib geschrieben