„Dein Sperma lässt sich nur schwer herauswaschen.“ Sie deutete auf einen massiven Tisch gleich neben dem Bett.
„Leg’ die flauschige Unterlage und ein Kissen drauf, sonst macht das für Cosima aufgebockt auf dem Tisch keinen Spaß.“
Ich wandte mich um und griff wie von selbst nach der Decke auf dem Tisch, faltete sie und legte sie auf einen Stuhl. Deutlicher konnte ich Raoul nicht zeigen, was ich wollte: von ihm gevögelt werden.
Doch statt sich auszuziehen und mit seinem Glied in mich einzudringen, spürte ich nur seine Finger, die zart über meine Augenbrauen strichen, über meine Wange und meine Lippen, als wollte er darauf eine Zeichnung anfertigen.
Ich starrte ihn ungläubig an und schloss die Augen, als seine Fingerspitzen hautnah über meinen Hals glitten, bis ich sie an meinen Brüsten spürte. Sie umfuhren gleich mehrmals meine Brustwarzen und zwirbelten sie zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger.
Erregt stellte ich fest, welch elektrisierende Spur seine Finger auf meinem Körper hinterließen. Wie eine Lunte fühlte es sich an, an deren Ende ein Sprengsatz explodierte, mein Orgasmus, wenn Raouls Finger im dichten Busch meiner Schamhaare ihr Ziel fanden.
Erst jetzt legte auch Raoul Hose und Hemd ab. Als er seinen Slip abstreifte, schnellte sein steifer Schwanz hervor. Ich griff sofort danach, als könnte er mir entkommen.
Raoul hob mich auf dem Tisch. Ich kam mir vor wie ein Tellergericht, das zum Verzehr serviert wurde. Wie von selbst streckte ich mich aus und spreizte ihm meine Schenkel mit der Liebespforte dazwischen entgegen. Meine ganze Aufmerksamkeit galt seinem knochenharten Schwanz, seinen Hoden, an denen meine Hände spielten, als sollten sie herausfinden, wie prall sie gefüllt waren.
Erst behutsam, dann mit kräftigen Stößen drang er in mich ein.
Cosimas Zwiespalt
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Cosimas Zwiespalt
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