Ich wand mich um seinen Schwanz, hob ihm meinen Schoß entgegen, damit er noch tiefer in mich vorstoßen konnte.
Meine Gedanken kreisten schon bald nur noch um sein Glied. Ich hob und senkte meinen Schoß im Rhythmus seiner Stöße, bis mein Leib vor Wollust erzitterte und ich spürte, mit welcher Heftigkeit mein Orgasmus heranzog.
„Komm, mein Liebster, bitte komm!“, forderte ich ihn auf, und Raoul kam in mir, mit einem lauten Brüll und einer Flut von Sperma, die sich in meinen Schoß ergoss.
Noch im Taumel meines Orgasmus schloss ich erschöpft meine Augen und bat Raoul, seinen Schwanz in mir zu lassen, nur für einen Moment der Erholung. Dann könnte er wieder von vorne beginnen.
Doch plötzlich spürte ich zwei Hände, die sich um meine Brüste krallten, zwei Lippen, die einen Kuss auf meinen Mund pressten. Als ich die Augen aufschlug, blickte ich in das Gesicht Manuels, der sich über mich beugte.
Ich erwiderte zögerlich seine Küsse, spürte dabei seine Finger, die meine Brustwarzen zwirbelten … und immer noch Raouls steifen Schwanz, der in meinem Schoß verharrte. Ganz langsam begann Raoul, mich wieder zu ficken, als sei er es gewohnt, eine Frau zu vögeln, während ein anderer Mann sie küsste.
Manuel ließ seine Augen an meinem Körper entlang gleiten abwärts zu meinem Schoß, zu meiner Liebespforte, durch die Raouls Schwanz eindrang und wieder auftauchte. Der Anblick schien Manuel grenzenlos zu erregen. Erst zog erst sein Hemd aus, dann seine Hose und zuletzt seinen Slip. Sein steifes Glied schnellte hervor.
„Nimm ihn lieber gleich ganz in den Mund!“, hörte ich wieder Evelins Stimme.
„Manuel kommt schneller als gedacht, und dann spritzt er dich voll.“
Manuel und ich schauten uns an. Langsam näherte sich sein Schwanz meinen Lippen. Ich umfasste ihn mit einer Hand und glaubte daran das Pulsieren seines Herzschlages zu fühlen.
Cosimas Zwiespalt
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Cosimas Zwiespalt
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