Mit meiner Zungenspitze umkreiste ich die Spitze seiner Eichel, bevor ich meine Lippen darüber stülpte und den Schaft seines Gliedes ganz in meinen Mund eintauchen ließ.
Hin und her bewegte es Manuel, als sei mein Mund eine Liebespforte. Sein Glied schien härter zu werden, sogar anzuschwellen, bis ich Manuels Aufstöhnen hörte und sein Sperma meinen Mund Schub um Schub füllte. - Es schmeckte nach schwarzen Johannisbeeren, kam mir in den Sinn, mein Lieblingsobst. Davon konnte ich schon als Kind nicht genug bekommen.
Erst als ich alles geschluckt hatte, nahm ich wahr, wie heftig Raoul mich wieder fickte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf meinen Mund, auf meine Lippen. Genussvoll ließ ich meine Zunge darüber gleiten, um unter Raouls Blicken auch die letzten Tropfen von Manuels Sperma abzuschlecken.
Raoul keuchte nur noch, als er seinen Schwanz schwungvoll aus meiner Liebespforte herauszog und ihn kraftvoll wieder hineinstieß. „Komm, bitte komm!“, bat ich ihn. Raoul stieß er ein stöhnendes ‚Ja‘ aus, sein Schwanz zuckte rhythmisch in mir, bis er keuchend seinen Samen in meinen Schoß ergoss.
Zufrieden blickte ich meine beiden Liebhaber an, erst Raoul, dann Manuel. Ich hatte endlich, was ich so herbeigesehnt hatte, Sex mit zwei Männern und mit jedem auf andere Art.
Beide Männer tauschten kurze Blicke aus, als würden sie sich verabreden. Schon drängte Manuel mit einer kurzen Bewegung Raoul zur Seite, und mit ihm verließ auch sein tropfender Schwanz meinen Schoß.
Ich spürte Manuels Glied, wie es kraftvoll in mich eindrang, hörte ein schmatzendes Geräusch, wie es Raouls Samen aus mir heraus drängte.
„Willst du wirklich Raoul am Wochenende dabei haben? Wir sind doch schon zu zweit“, fragte Manuel.
Ich wunderte mich, dass er mir solche Fragen stellte, während er mich vögelte.
„Bist du etwa eifersüchtig?“, keuchte ich, als er einen Augenblick mit seinem Schwanz in der Tiefe meines Schoßes verharrte.
„Im Gegenteil, ganz im Gegenteil“, erwiderte Manuel wie im Rausch.
„Du glaubst gar nicht, wie es mich erregt zu sehen, wenn du aufgespießt auf dem Glied eines fremden Mannes von einem Orgasmus zum nächsten taumelst.“
„Fremder Mann?“, entgegnete ich und stöhnte unter einem besonders tiefen Stoß Manuels laut auf.
„Raoul ist für mich kein fremder Mann.“ Ich zögerte einen Augenblick. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen.
„Er ist mein Liebster … wie du “, erklärte ich entschlossen und schaute ihn lange eindringlich an.
„Umso besser, umso besser“, erwiderte Manuel zu meiner Überraschung.
„Glaub mir, ich bin nicht eifersüchtig, im Gegenteil, im Gegenteil ….“
Er zog seinen Schwanz aus meiner Liebespforte heraus, nur um ihn wieder kraftvoll in meinen Schoß zu stoßen.
„Wo willst du hin?“, keuchte ich und stöhnte auf.
„Tiefer geht es doch nicht mehr!“
Nur ab und zu, wenn Manuel eine kurze Verschnaufpause einlegte, drängte sich mir eine Frage auf, nur eine: Was zum Teufel war das Gegenteil von ‚eifersüchtig‘?
Zeit für eine Antwort fand ich nicht. Schon wieder versank ich unter Manuels wuchtigen Stößen in den nächsten Orgasmus.
Cosimas Zwiespalt
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Cosimas Zwiespalt
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