Die Natur hätte eine Frau für mehr als nur für einen Mann ausgestattet.
„Und?“, fragte ich neugierig, „hast du mitgemacht?“ Als Antwort gab er mir einen Kuss. Ein geheimnisvolles Lächeln huschte über sein Gesicht.
„Evelin schwärmt noch heute davon.“
Nur wenige Tage später traf ich Gabriel. Ich merkte gleich, dass etwas nicht stimmte. Er riss mir förmlich die Kleider vom Leib, warf mich aufs Bett und umfasste meine Hände wie in Fesseln. Er fackelte nicht lange, stieß seinen Schwanz hart in mich hinein, als sei ich nur ein Stück Fleisch, das sein Glied wie mit einem scharfen Messer aufschneiden musste.
Doch seltsam: Meine stöhnenden Seufzer wichen Lustschreien, die immer lauter dem Rhythmus seiner Stöße folgten, bis ich selbst meinen Schoß auf und ab senkte, wenn er eindrang und wieder von mir ließ. Ich hörte mich schreien, als ein Orgasmus über meinen Körper schwappte, und Gabriel Fluten von Sperma in mich hinein spülte.
Völlig ermattet wollte ihm mitteilen, wie anstrengend diesmal seine Art war, mich zu nehmen. Doch Gabriel bäumte sich nur kurz auf, sein Glied hielt immer noch steif und fest in mir.
„Wer war der Mann neulich im Café?“, fragte er barsch.
Halb versunken in meinem Orgasmus, stockte ich und schaute ihn wie ertappt an.
„Manuel! Er heißt Manuel“, stotterte ich keuchend.
„Wir kennen uns aus unserer Schulzeit“, fügte ich hastig hinzu.
„Und wir haben uns erst neulich wiedergesehen.“
„Händchen halten, küssen! Arm in Arm seid ihr davongegangen“, beklagte sich Gabriel.
„Wohin? Sicher zu ihm, und da hast du dich von ihm durchvögeln lassen. Ich kenne dich. Gestehe es ruhig!“, sprudelte es nur so aus ihm heraus. - Ich nickte verstört.
Gabriel drang mit seinem harten Schwanz wieder in mich ein.
„Bist du bei ihm öfter gekommen als bei mir? Hat er dich mit seinem Sperma vollgepumpt?
Cosimas Zwiespalt
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Cosimas Zwiespalt
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