Cosimas Zwiespalt

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Cosimas Zwiespalt

Cosimas Zwiespalt

Wulff Triebsch

“ Seine Worte klangen grausam leidenschaftlich.
„Ich werde alles aus dir wieder herausficken ... bis auf den letzten Tropfen.“
Ich konnte es kaum fassen, mit welchem Ungestüm er mich vögelte, wehrte mich nicht, sondern ließ mich von seinem knochenharten Penis aufgespießt hin und her reißen. Ich genoss jeden seiner wuchtigen Stöße, bis ich - für mich unfassbar - zuckend und bebend erneut in einem Orgasmus versank, gefolgt von einem zweiten und gleich darauf von einem dritten. Mit letzter Kraft und einem lauten Brüll spritzte Gabriel erneut seinen Samen in mich.
Ich war erschöpft, völlig nass geschwitzt und spürte jeden Muskel um meine Liebespforte, aus der Gabriels Sperma hervorquoll. Doch gleichzeitig fühlte ich mich seltsam erleichtert, brauchte ich doch nicht mehr meine Beziehung zu Manuel vor ihm geheim zu halten. Außerdem hatte er mich nicht gleich rausgeworfen; ich durfte sogar bleiben. Zu meiner Überraschung hatte ihn mein Geständnis zu noch größerer Leidenschaft angestachelt. Zum ersten Mal fühlte ich mich durch und durch befriedigt.
Sorgfältig getrennt lagen wir beide im Bett nebeneinander, sein Glied ruhte erschlafft auf seinen Schamhaaren, zwischen meinen Schenkeln spürte ich unsere Säfte. Langsam vorsichtig drehte ich mich um zu ihm.
„Gabriel, sei mir bitte wieder gut! Es ist nicht so du denkst“, versuchte ich ihn zu trösten.
„Manuel ist mit Evelin, seiner Assistentin, verbandelt und mit Gunda, einer gelernten Steuerberaterin. Gunda betreut seine Buchhaltung und Evelin ihn vor allem im Bett.“
„Buchhaltung? Sagtest du Steuerberaterin?“ Er schien wie verwandelt, erhob sich und stützte sich auf seine Ellenbogen.
„Ich suche schon seit langem jemanden für meine Steuer.“ Er beugte sich vor zu mir.
„Wie kann man diese Gunda erreichen? Über deinen Manuel?“

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Gedichte auf den Leib geschrieben